Versöhnung oder Mobbing | .
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das ist die Frage!
In diesem WORK-SHOP wird Versöhnung als Voraussetzung für die effektive Deregulierung und Revitalisierung im notwendigen Strukturwandel im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler Beteiligter und Betroffener gefördert und gefordert:
Dabei gehen wir auch auf das Umfeld Interessierter aus allen Schichten wie MitarbeiterInnen, PartnerInnen, Kinder ab 12 Jahren ein und bieten diesen Workshop Inhouse, On the Spot, Remote, online und in einer idealer Umwelt als Baobob Workshop für Führungskräfte an.
Einfach gesagt geht es um das Miteinander statt gegeneinander und wie Sie so zu mehr Projekten kommen, die etwas erstrebenswertes bewirken!
Wenn für Sie das Thema "Versöhnung" an einer Technische Akademie untypisch erscheint, mache ich Sie als Physiker darauf aufmerksam, das gute Technik Versöhnung mit den Naturgesetzen ist! So gesehen geht es hier darum, Ihnen als Verantwortlichem für Anwendung der Technik, besonders des Human Ressource Managments Wege und Methoden aufzuzeignen, wie man sich mit deren Konsequenzen und Restrisiken auch und vor allem die der sozialen Art, versöhnen kann anstatt das z.B. dem Mobbing zu überlassen. Mit diesem fundamentalen Themen wollen wir nicht irgend einer "Kirche" Konkurrenz machen oder die Teilnehmer überfordern. Viele Menschen spüren heute zwar schmerzlich die Probleme, die auf allen Lebensgebieten aus einem reduktionistischen Denken und Handeln entstehen, im real vorherrschenden Mentalbetriebssystem finden sie jedoch kaum eine den Verhältnissen gerecht werdende Antwort. Menschen, die genug von rhetorischer Schönrede und Vereinfachungen und nur wissenschaftlich tönenen Sätzen haben, finden hier nachhaltig lebenspraktische Grundlagen. Wir alle haben Grundlagen, mit denen wir versuchen, mit den eigenen Gefühlen klar zu kommen, ohne emotionell werden zu müssen; es fragt sich nur woher sie kommen, und wohin sie uns weisen. Wir wollen dafür offen die
Zielgruppe der für Umstrukturierung Verantwortlichen
mit Grundlagen über den Umgangs mit Einsichten ansprechen. Damit lernen Sie, mit den Parametern der Betroffen, ihnen mit der Human-System Analyse, HSA© in ihren Chancen und Möglichkeiten praktisch relevant gerecht zu werden. Das bedingt natürlich, dass Sie sich mit Ihnen zuerst einmal im Hinblick auf das Mögliche angesichts der noch verhandenen Missverständnisse versöhnen, statt wie bisher unerledigte Probleme mit weiterem Wunschdenken zu überspielen...
Der Prozess ergänzt die Lebenserfahrung der 1-6. Klasse mit dem vor lauter Stoff übergangenen Lebenspraxis wie folgt:
- TeilnehmerInnen konfrontieren die Grundfragen menschlichen Wirkens und positionieren sich mit ihrem Fachwissen - ein Thema, das eigentlich nur für 5/6 aller Menschen von Interesse ist.
- Sie erhalten Gelegenheit zum Einbringen der emotionalen Intelligenz und ihrer Sozialkompetenz - was nur für 2/3 aller Menschen förderlich und für viele eine Versuchung zur Selbstbeschränkung bzw. eine Verführung zur Fremdbestimmung und damit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor ist...
- Wir thematisieren die politischen Korrektheit, die uns alle, auch die 1/18, welche die ersten beiden Themen kalt lässt, mit einem von neun Vorurteilen betrifft. Wer damit nicht umgehen kann, wird dafür mit steigendem Wettbewerbsdruck immer öfter mit der nächsten Eskalationsstufe, dem Mobbing konfrontiert. Wir lernen deshalb, wie man auf Grund schwacher Signale frühzeitig mit den sich damit abzeichnenden Engpässen umgeht. Damit konfrontieren wir Systemzwänge, um sie zu überwinden. Dafür lernen wir ein Wissen kennen, das durch lebenstüchtige Anwendung zum Können wird, statt darauf zu setzen, dass Wissen Macht sei. Wir lernen damit die meist unvermeidliche Erstverschlimmerung jeder Problemlösung akzeptieren, um sie zu überwinden.
- Über einen Engpass führt nur der im Hinblick auf die Lebenserfüllung wahrhafte Realitätsbezug hinaus. Das versuchen uns, die diesen Namen verdienenden Wissenschaften nahe zu bringen; hier gilt es für uns die Spreu vom Weizen zu trennen, damit erst kann die so vorübergehende Heil- oder Lösungskrise überwunden!
- Damit erst können wir in einem Fach, z.B. dem Autofahren auf der Basis des notwendigen Grundlagenwissens, durch Übung Meister werden. Dabei gilt es, "on the job", während den Erfahrung in einem kVP=kontinuierlichen Verbesserungs-Prozess den (Lebens)-Wirklichkeitsbezug zu vervollkommnen. Bei ManagerInnen braucht es oft neben den Mitarbeitern Frau/Mann und Kinder, um über die $%-Wirklichkeit und den ökonomischen Imperativ hinaus, die Lebenswirklichkeit im Zusammenleben mit zu berücksichtigen.
- Erst im Wirklichkeitsbezug zu einer Umgebung können wir nicht mehr sinnlos dagegen, unsere eigene Bestimmung in unserem wohl deswegen zeitlich begrenztem Leben erfüllen. Dafür schaffen wir mit alle Beteiligten eine geschützten Raum, in dem jeder den nächsten Schritt lebenserfüllend machen können. Darin können sich alle Erfahrungen zu einer Frage sammeln, die Sie bisher noch nicht gestellt haben, damit die erlösende Antwort kommen kann, solange sie noch von Bedeutung ist...
In der Primarschule wird man primär personen-neutral mehr oder weniger durch die sechs Klassen gedrängt. Auf Grund der dabei erreichten inhaltsleeren Noten, hofft man im Beruf möglichst viel genauso inhaltsleeres Geld zu verdienen. Damit verspricht man sich in der personen-neutralen Gesellschaft Ansehen und Macht. Darum geben wir Vorurteile, Handy, Macht und Ansehen am Eingang ab und qualifizieren uns neu, mit dem, was wir zu sein meinen. Dabei wollen wir der Realität dieser Welt ohne Scheuklappen begegnen, ohne uns aber davon entmutigen zu lassen, sondern sie vielmehr als Anstoss zur Übernahme unserer Berufung und der damit verbundenen Verantwortung zu begreifen. Sie erhalten alles, was Sie abgegeben haben, auch Ihre für den Workshop aufgeschobenen Vorurteilesoweit Sie das wollen, wieder zurück. Im sechs-stufigen Workshop geht es um die folgenden, Managern oft fremder als manchem Kind gewordenen
Ziele:
- Ein Verständnis dafür, wo inhaltsleere Wissenschaftlichkeit und Technik und wo personen-neutrale Sozialkompetenz zum Zwecke des Dienstes nach Vortschrift zur Schaffung der Voraussetzungen zur Befriedigung der Grundbedürfnisse angebracht sind und wo nicht; damit geht es nicht um neues, sondern um die sinnvollere Anwendung des verfügbaren Wissens - Kinder sind da oft der beste Spiegel!
- Wie man bei Spiel und Lebensersatz der Verführung zur Vereinfachung und Verallgemeinerung zwecks Befriedigung des Bedürfnisses nach Zugehörigkeit dort widerstehen kann, wo das, wie beim eigenen Leben, in die Sackgasse führt - man muss nicht bis zur Midlife-Krise oder dem Outsourcing mit dieser Einsicht warten! In dieser 2. Klasse macht man Spielregeln wie die Global Players, pragmatisch, in Themenwahl und Sprachregelung nichts als dem eigenen Erfolg, bzw. der Angst vor der 3. Klasse verpflichtet.
- Wir üben Methoden, wie man mit den neun Vorurteilen im sozial-politischen Kontext mit Selbstachtung umgehen kann - im eigenen Interesse! Alle, die uns nicht verstehen, habe EIN meist unbewusstes Vorurteil über uns, oder wir haben es von anderen übernommen und stehen einem Verständnis damit selbst im Weg - und das oft mit dem inneren Drang damit Recht haben zu wollen - oft gegen besseres Interesse, nach dem Modell X (ich kann nur OK sein, wenn Du nicht OK bist). Dann, und das ist die hohe Schule der 3. Klasse, lernen wir, andere aus der Schusslinie des Mobbings zu nehmen, ohne sie von sich abhängig zu machen. Dabei lernen wir das Schlüsselexperiment der Psychologie kennen! So drückt z.B. wer um Verständnis bittet aus, dass man von ihm eigentlich zuviel verlangt. Es geht auch darum, Mobbing nicht als Plage für Fortgeschrittene zu verdrängen!
- Wir erweitern den wissenschaftlich fundierten Umgang mit dem Realitätsbezug mit modernen Lernmethoden, um für Menschen guten Willens neue Möglichkeiten der Bewährung zu schaffen und den Rahmen der traditionellen Pädagogik lebenserfüllend erweitern. Attribute wie "Teamgeist und Sozialkompetenz" sollen sich dabei nicht erst nach Monaten erweisen oder im Mobbing versanden; sie können nach 10 Minuten erkannt und integriert werden! Wir passen uns nicht mit Mobbingberatung "Fachleuten" und ...logen oder dem Zeitgeist an, sondern bereiten uns persönlich auf den Lebenswirklichkeitsbezug für den "Erstfall" der 5. Klasse vor. Seine Mitarbeiter dazu anzuhalten ist der Arbeitgeben nach Art. 49, 328 und 336 OR und Art 27 ZGB verpflichtet, wieviel mehr Sie selbst in Bezug auf Ihre eigene Lebensführung? Es geht also nicht "nur" um Ethik, betriebwirtschaftliche Daten belegen die Notwendigkeit dieses auch volkwirtschaftlich relevanten Themas; es geht nicht um ein spätpubertäres Sandkastendelikt der 2. Klasse oder gar um ein Kavaliersdelikt der 1. Klasse: Wir sollten uns auch nicht von der Abgrenzungs- und Beweisproblematik falschen Rücksichtsnahmen und eigenen Schuldgefühlen Sand in die Augen streuen lassen! Hier wollen wir die dringend benötigten neue Wege und Methoden kennen lernen.
- In der Virtualität kann der Wirklichkeitsbezug "mehr vom Gleichen" sein, im Leben nicht! Wer mit dieser Einsicht zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben - um das so weit wie möglich zu verhindern, üben wir den Umgang mit Orientierungswissen im Bewusst-Sein! Ein faszinierendes Thema, mehr noch, der Höhepunkt der Workshoperfahrung, wo Ihnen bisher verschlossene Türen endgültig aufgehen können. Doch hier werden wir auch z.B. bei Mobbing als Opfer beweispflichtig, eine Anforderung, die wir nur mit persönlicher Integrität erfüllen können. Sie lernen verstehen, warum 2. Klässler diese Qualitäten mit der post-modernen Philosophie der Beliebigkeit in ihrem Hinweischarakter zu verwässern suchen, oder sie gar als Ware dem Markt unterstellen wollen! Also müssen wir die Begriffsnotwendigkeit der Umgangssprache dort überwinden, wo sie uns im Interesse des Systems den Beweis für die Notwendigkeit einer Massnahme mit Systemzwang zu verunmöglichen versucht. Art. 336 Abs.1 lit. a schüzt Eigenschaften, die dem Arbeitnehmer kraft seiner Persönlichkeit zustehen! Damit ist das Gesetz der personen-neutralen Humanwissenschaft und der Hochschulethik voraus, findet jedoch wegen deren Ungenügen kaum die ihm würdige Anwendung und das nur zu oft wegen deren Elfenbeiturmbegründungen. Daraus folgt, dass selbst das Gesetz Sie und ich sind als Bürger darüber hinaus gefordert - letzlich bestimmt das Volk und wenn es wirklich durch integere Menschen (früher z.B. als Propheten von falschen Trendgeistgurus gemobbt) spricht, sollen Politiker und Eminenzen mindestens ohne Hintergedanken zuhören! Siehe dazu den Bundesgerichtsfall BGE125III 70. Ihr Selbstbewusstsein steht also nicht auf so schwachen Füssen, wie Sie viele Ihrer lieben Mitmenschen glauben machen wollen! Siehe dazu den Artikel des Rechstanwaltes Clemens D. Furrer im Schweizerischen Versicherungskurrier 7/99, Seite 38-39, der darauf hinweist, dass im erwähnten Fall das Bundesgericht zwar politisch korrekt, aber bedauerlicherweise an den gesellschaftlichen Realitäten vorbei argumentiert hat...ein 4. Klässerfall, der von einem 5. Klässer versöhnt werden will, der sich damit für die 6. Klasse profiliert...Kurz und gut; in der 5. Klasse masst man sich ohne Verantwortung kein Recht an!
- Ein Gefäss ist da, um mit etwas Kostbarerem als es selbst ist, gefüllt zu werden. Es geht also z.B. nicht um "Madison Avenue Marketing", mit dem, in als leer angesehen Köpfen der Zielgruppe, um Marktanteile Krieg geführt wird. Wie aber kann man das kostbarste Gefäss, die unfassbare eigene Lebenszeit im Hinblick auf das eigene, lebenslange Gedächnis und das Buch des Lebens erfüllen? Jeder kann und wird persönlich lernen, wie alles, was nicht auf eine Antwort auf diese Frage hinaus läuft als sinnlos loszulassen ist. Das aber können Sie nur, wenn Sie offen für Ihre Bestimmung, Ihr Selbst oder wie immer Sie das nennen wollen, werden. Jede TeilnehmerIn bekommt auf Grund von Applied Personal Science APS® die Gelegenheit, diesbezüglich für sich, und damit im wahren Interesse der Mitmenschen klarer und bestimmter zu werden! Das geht nur unter Anerkennung des Lebens als der genialsten Leistung, die als Bedingung Sinn gibt und damit Erfüllung ermöglicht. Letztlich geht es um die Frage, wie unsere Art mit der Wahrheit, als der Versöhnung mit der Realität umzugehen, zum Leben und dessen Erfüllung führen kann.
Das Ergebnis: Was daraus resultiert, ergibt sich aus dem, was die TeilnehmerInnen aus sich heraus lassen. Ein solcher Prozess vor- und auszuarbeiten und mit den Teilnehmern erfolgreich zu multiplizieren, ist ein Fall für Drei! Er erfordert eine persönliche relevante lebenspraktische Wissenschaft, deren volksnahe Ausarbeitung, in politisch korrekten Beziehungen. Daraus können die Betroffenen mit ihrer Kunst die Wirtschaft in ihrem Umfeld wieder vermehrt in den Dienst der Lebenserfüllung stellen.
Dazu die Geschichte, "Solidarität ist unteilbar" von Jürg Krummenacher, Direktor der Caritas Schweiz: Im Gespräch mit einer Mädchenklasse in Bangladesh fragte er sie, wie sie sich die Zukunft ihres Landes vorstellen:
"Nach einem kurzem Schweigen verliess eines der Mädchen das Schulzimmer. Ein paar Minuten später kam das Mädchen mit einem Holzstecken zurück und forderte mich auf, den Stecken zu brechen. Verdutzt nahm ich den Stecken in die Hände und brach ihn ohne Probleme entzwei. Das Mädchen verliess das Schulzimmer erneut und brachte nun ein Bündel von fünft Stecken mit. Es bat mich nun, das Bündel zu brechen. Trotz aller Anstrengung schaffte ich es nicht. «Sehen Sie», so sagte das Mädchen, «allein sind wir zu schwach, wie ein einzelner Holzstecken. Wenn wir aber zusammenstehen, sind wir stark wie das Bündel. Unsere Zukunft wird also vor allem davon abhängen, ob wir zusammenstehen oder nur an uns selbst denken»
Das Gleichnis diese Mädchens hat mich tief beeindruckt...ist es nicht genau dieses Zusammenstehen über alle sozialen Schichten, Sprachgrenzen und kulturellen Unterschiede hinweg, das letztlich das Überleben der «Willensnation» Schweiz gesichert hat?"
Gemäss Statistik wird aber die Schweiz mit der gegenwärtigen Einstellung zum Leben und zu Kindern in 1000 Jahren ausgestorben sein und die vorherrschende zu Einsichten in Bezug auf Versöhnung mit der Wirklichkeit, dürfte viel vorher zu ernsthaften Problemen führen, es sei denn, ja wer denn, wenn nich Sie, ändern das Ihrige mit Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK©...
Konkret an RPOK Interessierte können sich unter ..//frage1_7.htm anmelden: Wir wollen nicht bloss wie Tony Blair mit seinem dritten Weg ein System, dass die Menschen in der 5. Klasse ermutigt, unter Anerkennung der Verpflichtungen und Verantwortung der Gemeinschaft gegenüber Risiken einzugehen, wir wollen im Lebenswirklichkeitsbezug zur Lebenserfüllung möglichst vieler und dadurch erst möglich, zur eigenen beitragen.
Die Prozess-Moderatoren:
- Dr. Peter Meier BedeutungsGebende Informatik BGI AG, Zürich
- Roger Zamofing, Lifefulfilling Marketing, Egg ZH
- Thomas Zurbuchen, Menzingen
Jeder der Moderatoren verfügt in seinem Wirkungsbereich über fundierte Lebenserfahrung und eine bewährte Ausbildung. Es geht diesem Team schlicht um eine neue Verbindlichkeit im Umgang mit Menschen und unserer Mitwelt. Mit handfesten Ansätzen und konkreten Beispielen, werden Prozesse durchgezogen und transparent gemacht, sodass Teilnehmer immer mehrere Ebenen lebenserfüllend integrieren und dafür die vorhandenen Fragmente versöhnen können.

by Dr. Peter Meier BedeutungsGebende Informatik BGI AG, Zürich
mailto:pm@think-systems.ch oder Tel. 044/432 89 59