1.1.2.2 Marktbedürfnisse#1 RmPmOmKm::Manager profilieren sich im wertschöpfenden Umgang mit Ressourcen auf Grund ihrer c3-Unternehmensstrategie mit auf die Marktbedürfnisse ausgerichteter Wissensarbeit#1 wie folgt durch ein effizienteres Eingehen auf das, was Kunden Freude verspricht. Dazu wollen sie im entscheidenden Moment die richtige Lösung bei der Steuerung über Kennzahlen zur Verfügung haben, darüber hinaus Schwachpunkte finden und Potential identifizieren, um beim zunehmenden Schritttempo, dem Informationsüberfluss, den Return on Investment Erwartungen, dem Stress, den knappen Ressourcen, mit weniger also immer mehr tun müssend noch Schritt mit der Konkurrenz halten zu können. Das aber geht nur durch ein "besseres" Trauma, das man zum Teil als Standardprogramm, bzw. zur Ausrichtung an die "Best Practise" als Benchmark oder von teuren Beratern kaufen kann, wozu man noch teurere Verwaltungsräten haben muss. Dann braucht man Manager, welchen den Mitarbeitern mit Zuckerbrot und Peitsche entsprechende Phobie verpassen und schliesslich wieder Organisationsberater, welche die Traumas der Manager in des Kaisers Neue Kleider passen, oder sie, wenn das nicht geht, via Personalberater outsourcen. In der Personalentwicklung geht es dann entsprechend um die Neuphobierung der Mitarbeiter mit neunen Besen, die besser zu kehren haben. Und schliesslich braucht es noch die „besten“ Kommunikationsberater à la Klaus Stölker, die unzweideutig den Tarif politisch korrekt machen und für die, welche das nicht schnallen Psychologen und letztlich Psychiater, welche die von ersteren ungelösten Traumas und Phobien mit gröberem Geschütz behandeln. Wer wie Günther Tschanun durch dieses Netz als Amokläufer fällt, oder wie Bin Laden zum Terrorist wird, für ein Fall für die Polizei bzw. im Neuen Krieg für das Militär, und das gibt, solange man noch keine Roboterarmee hat, mindestens bei den durch Kollateralschäden Betroffenen eine neue Generation Traumatisierter, für die dann zur Schadensbegrenzung die UNO, die NGOs und die Hilfswerke und für die Beichte der ungesühnten Schulden die Kirchen da sind. Wen wundert’s, dass man wieder von „Disposable People“ (tönt doch besser als Unterrasse) spricht und nach entsprechenden Führern Ausschau haltet? Uns sollte es nicht nur wundern, dass die Politik immer noch auf System#2erhaltung macht, und sie die etablierte Wissenschaft, um ihre Budgets bedacht, darin Inkompetenz, dafür umso tatkräftiger, Bush z.B. mit politisch korrekt anwendbaren Atomwaffen, unterstützt! Vielmehr sollten bei allen die noch Ohren zum Hören, und Augen zu Sehen haben, langsam aber sicher die Alarmglocken läuten! Auf dieser Ebene sind zusätzlich zu den 9% Oligarchien noch die 7% Bosse existentiell ins Spiel gekommen, womit wir die vom Zeitgeist im 21. Jahrhundert angestrebte 16/84%-Gesellschaft im Ansatz vor uns und um uns, und für die meisten mit entsprechenden c3-MOS Mentalbetriebssystemen in uns, haben! 5Pm-Eingehen > 8Pe-Freude Die 9. Lektion besagt, dass in der real vorherrschenden 16/84-Gesellschaft der Menschen der Menschheit grösster Feind wird, was ja im Neuen Krieg gegen den Terrorismus zum Ausdruck gekommen ist. Gegen Naturgefahren und nicht vorsätzliche Unfälle kann man nach der Formel Auftretenswahrscheinlichkeit x Folgeschaden durch Versicherungen gesellschaftlich akzeptierbare Verhältnisse schaffen solange der GUA, der grösst möglichst Unfall, nicht wirklich eintritt. Gegen vorsätzlich bösartige Absichten wie den kollektiven Selbstmord z.B. der Aboriginals in Australien oder Kriege und Terror und von Potentaten wie Saddam Hussein und bin Laden scheint nach dem 11. September 2001 noch kein Kraut gewachsen zu sein. Sie bringen selbst die Zürcher Rückversicherung ins Schleudern und die Politik noch mehr ins Wanken; sie erlauben aber auch für vieles eine faule Ausrede (Swissair) und es ist nicht auszudenken, was George W. Bush ohne sie tun würde – wenn es sich nicht gäbe, müssten einige Mächtige sie direkt erfinden, eine Vorstellung die z.B. im Büro für strategische Information neue Stellen für Wissensarbeiter#0 schafft, wofür z.B. am Collegium Helveticum schon seit langem eifrig die Grundlagen geschaffen werden wofür nach deren Leiterin, Helga Novotny: "Tolle Arbeitsbedingungen und eine internationale Atmosphäre, die in Europa ihresgleichen sucht" herrschen, und sich ihre Wissenschaft#0 nicht nur politisch, sondern mental subtil konditionierend einmischt. In Ihrem Wunschdenken geht es Ihr ausgesprochen darum, dass "die Summe aller Wissenschaft zur Kultur werde" und dafür besetzt sich bis hin zur EU-Forschungskommission Positionen mit Definitionsmacht. |