1.1.1.4  Globalisierung

Zusammenfassung im Kontext

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Zum Ansatz von Prof. Malik kann mein Partner Roger Zamofing nur sagen: "Wenn es wirklich um wissenschaftliche Wege geht, bleibt uns der Professor eine persönlich relevante Antwort schuldig und bezieht sich lediglich auf seine Erfahrungen mit unmassgeblichen Meinungen. Er spricht vom kollektivem Irrtum und DEN Menschen, ohne auch nur EINEM Menschen als einmaliges Individuum gerecht zu werden; nicht einmal sich selbst, als intelligentem, denkenden Menschen mit einmaliger Kompetenz. Damit gehört er absolut gesehen zu den "anything goes"-Trendreitern der modernen Pseudowissenschaftlichkeit, die er selbst verdammt (wohl im Hinblick auf höhere "Einschaltquoten): Mit der selben, schönen und bedeutungslosen Management-Rhetorik, die er zuvor "politisch korrekt" mit allen dazugehörigen, heutigen Pseudo-Methoden und emotionalen, psychologischen Meinungen zum Teufel gewünscht hat! So verkauft man neuen Wein in alten Schläuchen und nimmt es mit der Wahrheit über die Realität nicht so genau. Um lebensrelevante Antworten zu finden, drehen wir den Spiess um und fragen nach dem WEG wie Malik mit der WAHRHEIT über die Realität umgeht; im Hinblick auf die LEBENserfüllung möglichst vieler Menschen. So betrachtet ist maliks Botschaft niederschmetternd und beschämend, inhaltsleer!"

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Immerhin hat der gute Professor, vielleicht als letzter Mohikaner einer an sich selbst kaputt gehenden Wissenschaftlichkeit noch beschrieben, um was es ihm geht und wie er das Fragment des Managements sieht. Was was man von vielen seiner Kollegen nicht mehr sagen kann. Wir werden noch darauf eingehen, wie es dazu kam, und in Gruppen bis hin zum Big Brother House immer mehr kommt. 

In der Praxis werden mit Mind&Emotion Menschen mit folgender Mentalkonfiguration in die aktive Gestaltung der kulturellen und emotionalen Faktoren im  Unternehmensalltag gemäss XpertDialog 3/2000 vereinnahmt:

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%6) Das Verstehen des Sinns und Zwecks des Unternehmens mit Vision und Strategie wandelt sich von abstrakten Wunschzielen der Top-Etage zu fassbaren, bereichsgerechten Zielvorgaben, die allen plausibel und erstrebenswert erscheinen.

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%1) Mit so verstandenen Unternehmenszielen soll der Prozess der Unternehmenskultur verinnerlicht und nachvollziehend gelebt werden. Die Handlungen des Einzelnen werden auf das Unternehmen ausgerichtet: Dieser Satz erinnert peinlich an die vermeintlich vom Mauerfall überholte DDR-Rhetorik. 

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*3) Durch gezielte Massnahmen werden einzelne Mitarbeiter und Teams bewegt, zur Stärke gefördert und gefordert. So wird das Mitarbeiterpotential optimal gefördert, erweitert und eingesetzt: 

Wie bei Nutztieren ist das noch vermarktbare Potential der Menschen zu fördern, uns sonst nichts. Das, ohne es auf das Ganze hin manipuliert, wirklich zu kennen. Bei Nutztieren ist der Beweger der Bauer, hier bleibt er als Manager im Dunkeln der virtuellen Realität, die von der unsichtbaren Hand des Marktes hin zur Globalisierung bewegt wird:

So %6(%1)*3 profan aber kann das einst sakrale Leben im Zusammenleben nicht gemeint sein!

So reden Malik's aber Studenten in der Praxis als lic. oec HSG ohne zu verstehen was es heisst, dass jedes Geschöpf bis hin zum Mensch von einem Lebensprinzip beseelt ist und damit eine entsprechend lebenserfüllende Struktur anstrebt. 

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Für sie stellen sich personen-neutral oder inhaltsleer vorangetriebenen Strukturveränderungsprozesse ein. 

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Die US-Wahlen 2000 haben es auch dem Volk klar gemacht: Nach all diesem Management-Unsinn herrscht auf allen Ebenen eine Umstrukturierungsmüdigkeit, dies umso mehr, weil bei genauerer Analyse die meisten dieser Prozess am Schluss als unbefriedigend verdrängt werden.

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Manager sind nun von der Wissenschaftler#2 auch soweit gebracht worden, immer mehr die vordergründigen Ursachen breit zu schlagen. Allem voran wird auf die unzureichende Vertrauenskultur und fehlende Identifikation mit dem Unternehmen hingewiesen. Und zwar so, als ob das rein c3-machbare wäre und den Topleuten auch gelänge.

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Man tut dies um den Anschein zu erwecken, man könne es innerhalb der Tabus der Wissenschaft#2. So zeigt z.B. die Aussage: "Gelebte Unternehmensvision als Wettbewerbsvorteil" wohin die Reise gehen soll! 

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Sie sollen nicht Ihre Leben im Unternehmen erfüllen, indem sie zur Lebenserfüllung der Kunden beitragen, sondern *3=seine Version als mentales Nutztier leben, nicht wegen Ihnen, sondern wegen dem inhaltsleeren Wettbewerbsvorteil. 

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Man spricht auch bereits von eTrust, dem Vertrauen rund um die elektronischen Kanäle, über deren Benutzung man jetzt trendreitend Workshops macht und damit meint, den Menschen in die Globalisierung einbinden zu können. Doch die UMS-Lizenzen verkaufen sich nicht mehr so gut wie am Anfang - Zweifel sogar bei den ganz Grossen auf.

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Danach sagt man dann, sein Gesicht wahrend, "es sollen keine Illusionen vermittelt werden, sondern es soll realitätsbezogen vermittelt werden, wo Chancen, wo aber auch Risiken liegen".

Die inhaltsleer Technik zur Globalisierung ist vorhanden und in der fortgeschrittenen Implementierungsphase. Die sie als wirtschaftlicher Erfolg voran zu treibenden in die c3-Welt gesetzten personen-neutralen Sprüche und Visionen aber blockieren sich wie die Politiker allen voran, in den USA.

Wohin kann damit die weitere Reise in der Geschichte der MOS-Mentalbetriebs-Systementwicklung gehen, um die es hier geht? Noch stehen wir mit MOS* erst am Anfang, immer noch beim Vorspiel. Wir haben aber, bei seriösem Studium des Obigen, so hoffe ich, erlebt, um was er wirklich geht, und auf was wir uns noch alles gefasst machen müssen. Es gibt ja ganze Heerscharen von Maliks, die in die gleiche Richtung weisen:

Stellen Sie sich vor, was auf uns zu kommt, wenn die gängigen Denkkatastrophen und Ohrwürmer mit Hightech und Softtouch globalisiert werden! Dann werden Sie bestimmt über ihr MOS* hinaus erwachen; das war der Sinn dieser Ausführungen!

Anschauung dazu, wohin dies Reise mit MOS* sonst geht, bieten uns wie immer die oft auch am "point of no return" noch
- vorauseilenden Politiker und Manager,
- dicht gefolgt von Professoren, manchmal
- von Gurus und Trendsprechern politisch korrekt überholt,
- vom Volk aufs Podest gehoben
- und wieder herunter gezerrt,
- oft nicht mehr als Futter für die Medien und
- Intellektuelle und Schriftgelehrten...
den scheinbare von diesem Unsinn allein und seit Platon bis zur "Unsterblichkeit" weitgehend unerkannt Profitierenden!

Die Reise kann nur mit Lebensgelehrten eine andere Wendung nehmen; Sind Sie auf deren schmaler, eben nicht breit abgestützten Strasse weiter, innerlich dabei oder haben Sie bis jetzt nur Ihre profane, pardon, intellektuelle Neugier befriedigt?

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