| | 5.1 Der Mensch, ein individuelles GeschöpfSchritte auf dem Weg Als Geschöpfe Gottes sind wir persönlich als Mensch in dieser Welt zu einem Glauben über unsere (§1) Existenz fähig, der  | über unsere *3 eigensinnig Körperlichkeit, |  | unser allfälliges *3/Km Massenbewusstein |  | und über unsere %1 kollektive Identität |
hinausgeht. Jeder minimal gesunde Mensch hat ein ICH-Bewustsein in einem
c3/C3-Spektrum von ICH BIN  | NICHTS |  | das Produkt der Evolution; ein *3 eigensinniger Irrläufer der Geschichte |  | eine blosse z.B. *3/Km Illusion |  | ein ich %5 interveniere, DENKE...KONSUMIERE, also bin ich Subjekt |  | was ich c3 %6=projizieren will, z.B. fremdbestimmt das sozialdarwinistische Produkte der c3-Gesellschaft, bzw. meiner Eltern oder des Chefs, sterblich, selbstbestimmt mein "Mind", ein unsterbliche Seele mit einem oder mehreren Leben auf dieser Erde, ICH, GOTTES Widersacher, Teil GOTTES, etc. |  | gemäss Gottes Wort (auf das nicht nur die Bibel, sondern im Einklang mit der neusten Forschung die ganze Schöpfung hinweist), ein menschliches Geschöpf Gottes mit der Möglichkeit der Lebenserfüllung an der Gott ein Interesse hat, und für das er eine Beziehung mit mir sucht, die er in Jesus Christus für alle Menschen C3-guten Willens möglich gemacht hat |
Entsprechend seinem inhaltsleeren Selbstverständnis geht ein Geschöpf mit seinen Mitgeschöpfen und der Schöpfung um. Der Unterschied beim Menschen besteht darin, dass er fähig und dafür vorgesehen ist, vor dem Schöpfer dafür die Verantwortung übernehmen zu müssen. Durch unsre Entscheidungen definieren wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten selbst! Im Leben hier auf Erden heisst dies, dass wir die Konsequenzen unseres Denkens, Tun und Lassens gemäss der C3-Gesetzmässigkeit ertragen müssen, um daran lernend für diese Begegnung mit Gott zu wachsen. So gesehen begegnen wir immer dann Gott, wenn wir über * unsere pysioLOGISICHE Körperlichkeit, das + - psychoLOGISCHE Empfinden und die % sozioLOGISCHEN Abhängigkeiten
hinaus etwas §-Grundsätzliche §1=erkennen, es §2=bekennen, ihm in den Augen der Welt mehr oder weniger §3=nachfolgen und im Hinblick auf die §0=Erfüllung mit unserem Leben vertrauen. Mit der Aufklärung ging die Wissenschaft inhaltsleer mit den Erforschungen der Naturgesetze diesen Weg. Die Juden gingen gemäss Altem Testament den Weg, den sie zu den personen-neutralen 10 Geboten Gottes führte. Jesus Christus machte sie und die Geschichte, die aus ihnen hervorging, für alle die an ihn glauben, als Weg persönlich mit §0(§1)§2 relevant, und verhiess uns in der Wahrheit die Befreiung zu erfüllten Leben: | Johannes 14:6- | Matthäus 22:37- | | §0 | ICH bin der Weg | DU sollst den Herrn, deinen Gott lieben, mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken | | §1 | und die Wahrheit und das Leben; | Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie Dich selbst | | §2 | niemand kommt zum Vater ausser durch mich. | An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. |
[ Up ] [ G1=Glaube ] [ G2=Überwindung ] [ G3=Weg ] [ G4=Wahrheit ] [ G5=Leben ]
Feedback
|