Das System und seine Hüter...

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Viele Menschen werden vom real existierenden System verfolgt und wenn diese wiederum als Minorität die Möglichkeiten hätten, würden sie ihrerseits die Mehrheit verfolgen, die sie damit schon so lange unterdrückt hat. Als Opfer sind wir dabei oft innerlich Täter und erscheinen unseren Verfolgern auch äusserlich so, ohne das wir es begreifen wollen. Dabei werden doch alle Systeme mit dem Anspruch eingeführt, den Beteiligten damit mehr Freiheit zu geben! Was läuft hier falsch?

In Ermangelung eines kollektiv akzeptierten Systems arbeitet der Mensch seinen Rahmen andern gegenüber mit den

mZGp
Emotionen

aus und benennt seinen m=Macht-
anspruch als seinen Standpunkt.

In jeder menschlichen Organisation sind, in Ermangelung einer richtungsgebenden cvkml-Kultur die, oft vom RPOK-Zeitgeist kanalisierten Emotionen der Beteiligten die m=machende Kraft. Organisationen kommen ja dadurch zu Stande, das fast jeder hofft, darin seine E(igensinnige)-Motion auf die anderen übertragend, zu seinen Gunsten verstärken zu können, so nach dem Motto, "alle für einen", um dann die Erfahrung zu machen, dass plötzlich "alle an einem" im Namen der politischen Korrektheit Forderungen stellen, die einem widerstreben. Und das führt dann wiederum zur Emotion über die misslungene Emotion, zum Z=Zorn. Deshalb schwankt man heute zwischen streng hierarchisch oder ganz flachen, bis hin zu chaotischen Organisationen, und man überlässt es dem Zeitgeist oder der Materie, was die optimale Unternehmensstruktur sein soll. Letztlich richten sich heute immer mehr Unternehmen so auf die  Banken aus und diese an die Virilität des Geldes, um nicht der Emotion über dem eigenen Ärger der damit eingestandenen Schuld und dem damit verbundenen schlechten G=Gewissen zu verfallen. Damit gibt wiederum nicht der jetzt erregte Mensch den Ton an, sondern der im Namen des Share Holder Values in den letzten Jahren von 8 auf 30% hochgepuschte, erhoffte Gewinn. Wer am Besten nach dessen Pfeife tanzt, bekommt den Job und bekommt die damit einhergehende Rechtfertigungstheorie als Machtinstrument, dem er sich selbst auch kaum in seinem m=Machtstreben entziehen kann: Gute Manager hören in die Materie hinein und nehmen deren Schwingung auf und setzten sie in einer bewusst gelebten Unternehmensstruktur um, heisst es da. Doch die damit einhergehende innere Unruhe weitet sich angesichts der unbeherrschten Restrisiken aus und wird, im Z=Zorn über den Sachzwang zur äusseren Unruhe, vor der die Meisten dann mit einem schlechten G=Gewissen kapitulieren. So werden die Phasen "virtuelle Begeisterung/Start - emotionale Aktivität - vireale Ablenkung / Unterhaltung / Ruhe - Ende / Outsourcing" als Strukturzwang vorgegeben; der Mensch hat sich danach zu richten, damit die so strukturierte Gesellschaft überlebt. Damit wird diese am Schluss zum p=potentiell Wesentlichen anstelle des Menschen und so darf der Mensch sich in ihrem Dienst m=Macht anmassen, über Misserfolge Z=zornig sein, und, wenn das nichts nützt im schlechten G=Gewissen seine Schuld an allem, nur nicht an sich selbst abtragen. In diesem so geschlossenen System kann man sich nur noch auf Kosten anderer, und wenn man schlau ist, des Ganzen, profilieren.
bulletSoll das weiterhin nach dem Florianprinzip weiter gehen?
bulletDer andere, aber nicht ich?
bulletOder, soll jeder sofort beginnen unmittelbar seine Not mit den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen zu wenden beginnen?
bulletOder sollen wir, in Ermangelung genügend kreativer Mitarbeiter, kreative Organisation heranreifen lassen?
bulletSo als ob es alles gäbe, über das wir virtuell kommunizieren können?
bulletOder sollen wir positiv denkend, die Gedanken bereits auf das neue Zeitalter nach unserem Bilde ausgerichtet.
bulletSo als ob man es einfach zu einer festen, materiellen Struktur durch einfaches, tägliches Handeln und Wandeln beliebig wachsen lassen könne?
bulletSozusagen ein kleiner Schritt für Jeden, ein grosser für das Unternehmen und die Welt?

Der Zeit-
geist
e
tabliert die kollektiven Objectives in der Politik innerhalb des Staatssystems allgemeingültig.  Das, um den Z=Zorns der Beteiligten mit dem Macht-
monopol
des Staates  in Grenzen zu halten. Heute geschieht dies zunehmend global, d.h. noch weniger dem Einzelnen gegenüber verantwortet.

Bisher ging man seit Planton von personen-neutralen Idealen der Human- und anderen Isten und den von ihnen kollektiv manipulierten Wertvorstellungen aus, die man dann gemäss an sich inhaltsleeren Prinzipien wie Diktatur, Oligarchie, Demokratie und Markt im Gleichgewicht zu halten versuchte. Damit erhoffte man sich ein genügendes Mass an Nachhaltigkeit der Machtpositionen und damit der Gesellschaft. In diesem Jahrhundert glitt man nach links in den Kommunismus und dann nach rechts in den Faschismus ab und jetzt sind wir im globalen Kapitalismus mit dem "Added Value" "sozialdemokratisch, zum scheinbaren "Ende der Geschichte" gekommen. Mit diesem Schaukelmodell hat man allein in diesem Jahrhundert hunderte von Millionen Menschen die Lebenserfüllung verschaukelt und das der meisten Überlebenden an den Rand der Verzweiflung gebracht. Wer wie ein Jean Ziegler in der Schweiz daraus mit den verstaubten Themen der Vergangenheit wie "internationale Solidarität" noch Türen öffnen will, wird abgewählt. Professoren können dabei und damit zwar eine faszinierende Zeit erleben und deklarieren dann nach der Niederlage einfach die Nichtexistenz des Kollektivs, in dessen Namen sie zu sprechen vorgegeben haben; in diesem Fall die Sozialdemokratische Partei, allgemein, die Wissenschaft in ihrer Sozialrelevanz. In der Schweiz kleben nur noch Asylanten Wahlplakate für Lohn. Nach Ziegel gibt es in der Schweiz nur noch von der Mediengesellschaft inszenierte Zurschaustellungen, keine Konflikte, keine Debatten, keine Themen, keine Bewegung mehr ganz wie die Intellektuellen 1991 mit "700 Jahre sind genug", vorausgesagt haben. Für Ideenkämpfe gibt es zwar noch die Arena aber kaum noch persönliche, nur noch mediale Kompetenzen. Gleichermassen beweist man in den Hörsälen nichts mehr, sondern man erweist der politische Korrektheit sozial verträglich seinen Tribut, indem man dem Metapher-, dem Ego- und dem Erzähltabus huldigt. Selbst die Gerichte urteilen nach Ziegel nicht mehr primär über Inhalte. sondern über den Ton, in dem man sich rechtfertigt und im übrigen bestimmt immer mehr die oben genannte Kriegskasse, wer am Schluss Recht bekommt. Nach Ziegler sind wir eine Händlerrepublik des seichten Kompromisses und der Bankenoligarchie, sozusagen ohne selbstverantwortliche Vernunft und den Mut, sich dem Gesslerhut nicht zu beugen. Von der revolutionär solidarischen Schweiz von 1848 ist mit der neuen Verfassung nur noch der Name übrig geblieben, der sich mit der Vorsilbe "swiss" noch gut vermarkten lässt. Selbst Ziegler weiss nichts Besseres als die Zeit von 1848 zurück zu sehnen und da wundert es nicht, dass er die Schweiz unfähig zur inneren Reform erklärt, statt den Umgang realer Schweizer mit ihrer Vernunft etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, wie das eines Wissenschaftlers würdig wäre. Die "Schweiz" ist doch bloss eine personen-neutrale Fiktion, die sich nach inhaltsleeren Machkämpfen evolutioniert, falls sich kein Schweizer dazu mehr etwas wirklich Neues einfallen lässt!
 

Die F1-9-
System-
frage

Ra-Oe-
Rm-Pm-
Ra...

Man billigt dem Einzelnen einen Ra-Standpunkt zu, mit dem er auch seine Intimsspäre definiert und sich nicht mehr weiter hinterfragen lassen muss. Die Oe-Welt, des als öffentliche Objectives und Objekte Etablierte, überlässt man  entsprechend dem vorherrschenden politischen Ritual, dem Zeitgeist. Daraus ergeben sich allgemeine Rm-Strukturzwänge im Hinblick auf die dafür erforderliche Hardware mit
bulletF1-Ressourcenzuteilung, um in der Gegenwart die Zukunft des Systems zu sichern, der
bulletF2-Arbeitsbeschaffung, um die damit angestrebte Zukunft aus dem Wissen der Vergangenheit erarbeiten zu können und dem zur Erhaltung der Vergangenheit in der Gegenwart konkret
bulletF3-Erreichbaren mit all seinen Restrisiken.

Im Bestreben, diese äusseren, weil konkret materiellen Aspekt zu begreifen, ergeben sich Pm-Bemühungen, diese mit Software in
bulletF4 so auf Grund der Tatsachen, d.h. der nach den Regeln der Vergangenheit abgebildeten vergangenen Daten darüber, dass damit in
bulletF5 etwas Lohnendes für die Zukunft in der Gegenwart unternommen werden kann, das man mit
bulletF6 so in der Gegenwart nach den vergangenen Vorstellungen unter Kontrolle erhalten kann, dass dabei ein Return on Investment heraus schaut.

das führt dann wiederum zur Möglichkeit, dass damit die Betroffenen an den damit erregten Emotionen ihren Standpunkt und damit sich selbst neu definieren und das im Hinblick auf die Peopleware, spezifisch
bulletF7 der Einflussmöglichkeit der Gewinner auf F4, um ihre Interessen im Hinblick auf die Zukunft ihrer Visionen einzubringen wie es z.B. erfolgreiche Unternehmer als Politiker versuchen, wobei man aber mit dem Metaphertabu in Konflikt gerarten kann, denn wer da Erfolg hat, kann auch dort scheitern, bzw. den möchte man dort aus Neid scheitern sehen...
bulletF8 dem in der Gegenwart auf die erforderliche Wende eingehenden gegenwärtig relevanten Projekt, was einem den Vorwurf einbringen kann, das Egotabu zu durchbrechen, womit man z.B. weniger finanzkräftige Egos davon abhält, etablierte mit Projekten zu gefährden... 
bulletF9, dem Hinweis auf seit der Vergangenheit immer noch relevanten Zukunft, d.h. dem von Emotionen und dem Zeitgeist nicht manipulierbaren Wirklichkeit. Dabei muss man sich zur ihr (z.B. Gott) bekennen, ihre Wirkung (z.B. als Naturgesetz beweisen) und genügend andere davon überzeugen. Dabei besteht die Gefahr am Erzähltabu zu scheitern, wenn man seine Erfahrung damit, für andere nicht nachvollziehbar, oder ihre Stellung gefährdend, und daher als subjektiv abgelehnt, bezeugt.

Solange Menschen im Kreislauf Ra-Oe-Rm-Pm-Ra... immer wieder emotionell abstürzen oder andere zum Absturz bringen, kommen wir im Hinblick auf die Lebenserfüllung nicht weiter und wir kannibalisieren lediglich mit zu Emotionsverstärkern degradierte Hightech die Lebensgrundlagen und unserer Verantwortungsfähigkeit immer globaler und intensiver, was an sich nur zum letzen Kampf ums Leben oder der Verzweiflung damit führt...

Zur Zeit des Kommunismus stellten Marxisten die Systemfrage; nach deren kläglichem Scheitern getrauen sich Professoren sie nicht mehr gesellschaftlich relevant zu stellen. Schliesslich besiegt man ja den personen-neutralen Marxismus mit dem inhaltsleeren, auf der Konsumgier basierenden postnormalen Kapitalismus, indem man ihn, als "Evil Empire" zu Tode rüstete. Was der Kommunismus nicht schaffte, die Abschaffung der persönlichen Relevanz, scheint jetzt im Bereich des Möglichen! Man muss das nur nicht als Ziel deklarieren, sondern einfach die nötigen Massnahmen ergreifen die da sind: Neuronale Kastration von ml, in dem man über die "geilen" Konsum cvk immer mehr Bedeutung gibt, m im Mobbing dem inhaltsleer vernetzten Kollektiv überlässt und l einfach der Irrelevanz in der sich so herausevolutionierenden Welt Preis gibt. Dann kann man die F1-6 Welt rationalisieren und globalisieren, F7,8 dem RPOK-Zeitgeist überlassen und F9 als zu komplex als Chaos bezeichnen. So gesehen hat das westliche Sicherheitssystem bis jetzt angesichts der Zeichen der Zeit, von Professoren und Trendberatern dazu verführt, völlig versagt und ist immer noch auf die Gefahren der Ideologiserung von F4-6 fixiert, wie es in totalitäten Staaten üblich ist, die damit die Menschen zu F1-3 Sklaven objektivieren wollen; ein mit der F1-6 Technologie längst überholter Ansatz! Das ganze Spiel erinnert an AIDS, wo die weissen Blutkörperchen ihr Potential am an sich harmlosen AIDS-Virus verschwenden und dann den Körper gegen wirkliche Angreifer wie GrippeViren und anderen zu Tode Vereinfachern, schutzlos dasteht...  

[Kontext]