Elementare Anschauung |
Die Beherrschung des Raumes setzt die Berechenbarkeit der Orientierung darin, und die Vermessung von Fixpunkten voraus. DGI/1: Einstellung, Hilfsmittel, Problem der 3. Dimension (Tiefeneindruck - Hologramme machen das in Zukunft möglich bzw. Computer gesteuerte FormGebung ersetzen manuelle Gussformen; diese brauchen aber eine Bedeutung um erstrebenswert verbreitet zu werden), Grund- und Seitenriss (Schatten) zur räumlichen Konstruktion in der Ebene und anschauliche Bilder in der allgemeinen Sicht. Im Altertum herrschte die summarisch schematische Übersicht bei Plänen Darstellungen der Geographie in Karten (längen-, flächentreu) vor. Das verlangte mehr Einfühlungsvermögen und Mitverantwortung als operrationalisierbare (masstabsgerechte Übertragung in die Wirklichkeit). Rationalität. Die Vektorgeometrie ermöglicht heute die Berechenbarkeit in der DG mit CAD. Wir beginnen also systematisch mit zunehmender Dimensionalität mit Punkten (A,B), Geraden (a,b) und Ebenen (ß) im Raum. Und zur Anschauung, die Parallelprojektion (Schatten, Lichtquelle weit weg), und die Zentralprojektion (Sicht des Beobachters, wo unterschiedliche Distanzen eine Rolle spielen). Spezielle Körper (Tetraeder, Würfel, Oktaeder) DGI/2: Grund-, Auf- und Seitenriss (siehe Vektorgeometrie), Spurpunkte, Geraden, Ebenen, Konstruktionsmethoden, Schnitte DGI/3: Räumliches Koordinatensystem, Rissebenen, Zweitafelprojektion, Geraden und Hauptgeraden, bestimmende Punkte DGI/4: Darstellung der Ebene mit Spuren, Hilfsgeraden, Hilfsebenen, Durchstosspunkte
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