Einstellung zur Physik |
I/1: Denkmethode (verstehen, Fachsprache, inhaltsleere, realitätsexakte Modellierung §#1-algebraisch / nummerisch rechnen, G#2 geometrisch konstruieren H#0 Überzeugung, L#3 Investition, Human Ressourcen) hat in hohem Masse Denken bestimmt und ihre technischen Anwendungen greifen in unser Leben ein. Induktion: in Experimenten (Fragen an die Natur) nachvollziebare Realität > Wirklichkeit (Newton: Apfel / Mond) Deduktion: §W>R (geozentrisches Weltbild). Dimensionen: Raum (Länge, Fläche, Inhalt), Zeit I/2: Kraft, Ursache der Bewegung F=ma, Schwerkraft g (9.81 m/s2), Naturkonstanten, schiefe Ebene, Federkraft, Reibungskraft, Zentripetalkraft (a=v2/r), Kräfteparallelogramm, Wurfparabel. I/3,6: Arbeit W=Fs, Leistung P=W/t, Energie (potentielle mgh, kinetische 1/2mv2, Federenergie 1/2 Dx2), Ekin + Energieerhaltung: Epot + U (innere Energie, Reibung) = konst., Impulssatz: mv=const, Modelldenken: Abbildung von Zusammenhängen#1 (also nicht nur der Erscheinung), allgemein verständlich vereinfacht#2 zur Übersichtlichkeit#0, auf das Wesentliche#3 im Hinblick auf lebenserfüllende Operationalisierung beschränkt. Physik ermöglicht die Synthese (und Verinnerlichung im Durcharbeiten von Beispielen wie Hebelgesetz, Drehmoment, Rotation, Winkelgeschwindigkeit) von Logik, Mathematik, Darstellungs- und Modellierungstechnik, Aufbau von relevanten, von zeitgeistigen Meinungen, raum- und zeitunabhängigen Know-how Systemen und deren Kultivierung durch Operationalisierung.
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