
Sosein:
![]() ©BurkVerlag | Mit den transformierenden Mentalports werden auch noch die bisher 9% noch nicht Beteiligten involviert: Es ist beachtlich, dass das hier dargestellte APS®-Modell der H3-realitätsbezogenen, und damit sinnvollen Wissensarbeit, das für den ersten Aspekt des Soseins leistet! |
Damit werden wir beim folgendem, der Anwendung von Verfügungswissen alle zu betroffenen "Sündern", bzw. vom Stress von Fehleinschätzungen im Mentalmanagement betroffen, was zur (Er)Lösung dann die Berücksichtigung des auf nachhaltigere relevanten Wirklichkeiten hinweisenden Orientierungswissens bedingt. Hilft man einer Raupe, sich als ausgewachsener Schmetterling sich aus ihren Kokon zu befreien, ist sie nicht überlebensfähig, auch wenn man sie in keiner Weise körperlich verletzt! Bitte übertragen Sie das auf Ihre Lebenserfüllung und reflektieren dann, was Gott in der Bibel, bzw. die "massgebenden" Intellektuellen dazu sagen: | |
Mathematik ist nachhaltiger als jede andere Wissenschaft; es ist selbstverständlich, bis Jahrtausende zurück gehende mathematische Publikationen zu zitieren, und das über Zusammenhänge (z.B. der Satz von Pythagoras), die nach all unserem Wissen, seit Bestehen des Universums, bzw. der Schöpfung gelten. Mehr noch, damit kann man heute noch auf die Entdeckung neuer solcher Zusammenhänge hin konvergent weiter arbeiten. Bloss weil die Geisteswissenschaft 2400 Jahre alte Aussagen von Platon zitiert, ist sie nicht nachhaltig; im Gegenteil, in der Postmoderne wird klar, dass sie in der Beliebigkeit ins Chaos des Nichts divergiert! Mathematik stellt die höchsten Ansprüche an die Beweiskraft, und damit an die Kohärenz ihrer Anwender. Dafür gebührt ihnen Anerkennung! Wenn man Mathematik treibt, schielt man nicht auf Macht durch Anwendung!
| Wenn man Applied Personal Science APS® betreibt, versucht man nicht andere zu überzeugen und mit ihnen über Meinungen zu diskutieren. Es geht nicht um ein Kunstwerk, und darum, damit Ansehen zu erstreben: Wie in der Anwendung der Mathematik z.B. in der Physik will man ergründen, was die äussere, bzw. die innere Welt nachhaltig, aus der Wirklichkeit heraus zusammenhält. Das bedingt zuerst den Glauben an eine solche Wirklichkeit, und dann die eigene Erschaffung der Gewissheit darüber, was man im H4-Wkrlichkeitsbezug genau so wenige an nichts und niemanden delegieren kann, wie den H3-Realitätsbezug. So gesehen sind Mathematik und Applied Personal Science APS® auf keiner Ebene der Gesellschaft verzichtbare Kulturgüter, neben Werkzeugen, Waffen, Wort, Schrift, und Kunstformen. |
Die Neugier macht u.a. den Menschen aus, und jede Gesellschaft investiert einen Teil ihrer Ressourcen dafür, diese Neugier zu befriedigen. Das geschieht, wo es wesentlich wird, jenseits aller utilitaristischer Überlegungen; sonst ist sie nämlich geschlossen, und damit selbstzerstörend! Wo also zu viel Stress unter den Menschen herrscht, hat man zuwenig dafür getan! Wenn man wissen kann, dass die Kreiszahl Pi transzendent ist, wäre es unerträglich, das nicht zu wissen.
| Die Antwort mit "Darum!", auf "Warum?" darf nicht nur für die Mathematik oder, nahe liegender, für Bergsteiger gelten. Wir sollten sie vielmehr im Hinblick auf das Allerwichtigste, unsere Lebenserfüllung endlich zulassen, solange es dazu noch Möglichkeiten gibt! Den mathematischen Beweis als höchsten Triumph der Logik sollten alle Geistes- und Wissenschaffenden anerkennen; tun sie das nicht, haben sie ihre Legitimation für den Beitrag zu irgend welchen Lösungen, mit oder ohne Mehrheit hinter sich, verwirkt.
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Genauso ist es unerträglich das eigne Lebensprinzip, und das seiner Mitmenschen nicht wirklich zu verstehen, und sich Vorurteilen und Verallgemeinerungen unterwerfen zu müssen.... Doch genau das geschieht nicht, weil es c3-Intellektuellen nicht um den Wirklichkeitsbezug, sondern um die Virtualisierung der Gesellschaft mit allen Konsequenzen geht.
| Wer ohne Wirklichkeitsbezug ist, wird in der Anmassung zum Problem, das zu lösen er/sie angeblich angetreten ist, und wofür immer mehr Intellektuelle Geld, Macht und Ansehen begehren. Natürlich kosten Mathematik und Applied Personal Science APS® etwas Geld, wie das Theater, und ich wünsche mir, dass eine breite Front von Intellektuellen sich zu einem Aufschrei zusammentäte, wenn "man" ihre Kompetenz in die Pre-Trans-Trap führen will, statt darin Trends zu reiten.... |
Eines hat Marthaler in Zürich erreicht, nämlich dass durch die Auseinandersetzungen um seinen Abgang der Soseinszustand der Schweiz artikuliert (Falk Richter, Elfried Jelinek) worden ist. Daraus ergibt sich folgende Zusammenfassung:
Ungeduld miteinander: "Erlaubt ist" in der noch nicht in ihren Ausdrucksformen transformierten Welt, "was diese nicht stört" und damit eben auch das "Sterben lassen, was darin nicht lebensfähig ist"; nach Marthaler et.al. pornografisch geil entartet ansprechend, nach dem Kapital und der SVP et. al. über politische Meinungs- und Börsenmanipulation. Um die allgemeine Ungeduld mit Infotainment in Schach zu halten, drucken Zeitungen kommentarlos ab, wie die verwirrten Reaktionäre der SVP gegen die künstlerische Arbeit des marthalerisierten Schauspielhauses sind, und wie das künstlerische Konzept den Bankern nicht passte. Und das begründen sie natürlich mit Zahlen, da sie inhaltlich nicht argumentieren wollten, sagen Intellektuelle.
Leidenschaft im Eigensinn: Im Leiden ahne man, (nicht erst seit der Tragödie im Moskauer Theater Ende Oktober 2002) dass zu allererst mal die Bühne der Ort der Sentimentalität ist, wo wir uns wegträumen dürfen, wo wir uns nicht erkennen wollen, wo wir nicht erfahren wollen, wer wir sind. Dann fällt es der anderen Seite leichter, das auch auf den Arbeits- und Werkplatz Schweiz und in die Politik zu übertragen, um darüber nach Lust und Laune im Filz zu herrschen. Damit befindet sich die Schweiz befindet sich seit 2001, jetzt endlich synchron mit der Geisterwissenschaft, in der Dauerkrise: Swissair, Gotthardtunnel, Massaker in Zug, Skyguide, Crossairabstürze, alles stürzt ab, alles bricht zusammen, das Selbstvertrauen ist schwer angekratzt und dieses schöne Bergland ist damit erstmals in der internationalen Kritik: Die Verstrickung der Schweizer mit dem Naziregime, das Bankgeheimnis, das unzählige illegale internationale Geschäfte erst ermöglicht, die Brutalität der Polizei im Vorgehen gegen die Gegner des Davostreffens einerseits und die Banalität der Intellektuellen Elite anderseits. Diese hat innert Jahren eine ganze Generation mit ihrer Schwatz- und Schwarzkunst dafür entsprechend mental postnormal zu konditionieren verstanden. Als Krönung ihrer Schöpfung ist der Homunkulus des abzockenden Filzmanagers entstanden. Als das begann mit Platon, dem Prinzen Machiavellis, den Prinzipien des Marxismus, der Ideologie des Faschismus und jetzt der Postmoderne, und immer ging es nur um eines, dass ein paar wenige, über viele so herrschen können, dass man sie abzocken kann.
Grosszügigkeit gegenüber der Realität: Die Fiktion vom grosszügig friedliebenden Heidiland wurde an der Expo.02 mit banal lustvollen Virtualitäten so zusammengehalten, als ob sie nicht schon zusammengebrochen wäre. Damit ist dieses Land, auf beiden Seiten des angedeuteten politisch korrekten Spektrums so ziemlich in alles auch das, was nicht ganz realitätsbezogen, virtuell und nicht ganz legal, dafür profitable ist, in der Welt verstrickt. Das nennt man Beliebigkeit einerseits, und Globalisierung anderseits, und das wird in seiner Konsequenz nicht diskutiert. Der erste Reflex ist immer wieder: Alles Übel kommt von aussen, wir sind die Guten und zwar deshalb, weil das schon immer so war und das sowohl bei den Managern im Filz, wie unter den Intellektuellen im Zeitgeist.
Abklärung des Machbaren: Somit wird bereits von der ersten Minute einer möglichen Klärung an deutlich zu spüren, dass es hier Menschen gibt, die keine Transformation wollen und "in- und ausländische Propheten" blockieren; und das vom der Moderne nachtrauernden Establishment, als auch von den postnormalen Intellektuellen - in beiden Fällen nach deren Prinzip der Pre-Trans-Trap: Dafür gibt eine grosse Mehrheit zum Mobbing von Sündenböcken bereiter, die einfach nur in Ruhe gelassen werden und vom Rest der Welt nichts wissen will. Diese Leute sind stolz auf ihre mentale Beschränktheit und identifizieren sich damit - my home is my castle, was sich für Christoph Blocher an der Goldküste ganz nett anfühlt - und links, meine Vorurteile, bzw. meine Interpretation des Zeitgeistes, mein Gott. Damit will "man" auf beiden Seiten Geschäfte machen, bzw. Ruhm ernten, schlägt sich mit halblegalen Banktransferen durch, will aber nichts von den Folgen des modernen Kapitalismus, über die NATO-Kriege, bzw. der in die Sinn- und Orientierungslosigkeit führenden Mentalkonditionierung durch seine subventionierte, intellektuelle "Elite" wissen. Man hegt dafür z.B. starke Ressentiments gegen Fremde bzw. u.a. "die Deutschen", die da gekommen sind, um Schweizer Bühne zu besetzen. Man will keine Defilees mehr, sondern "ungefährlichen" Valiumevents und Streetparaden; alles andere stösst von Anfang an auf einflussreiche Feinde, die einem ihren Einfluss auch spüren lassen. Natürlich wird Zensur in diesem Land letztlich immer über Geld ausgeübt: Sie stützt den radikalen Vorurteilsfundamentalismus, der sich über das Geld mit absoluter Gewaltbereitschaft, von den Intellektuellen, direkt oder indirekt legitimiert, in der von ihnen verunsicherten Menschen in deren manipulierter Massenmeinung ausdrückt. Sie ist weder irgend jemandem ausser sich selbst gegenüber beweispflichtig noch verantwortlich:
Noch mögliche Transformation: Im engen Rahmen der den Zeitgeist "autonom" nachvollziehenden Massenmeinung wirft die Schweiz ihre besten Denkerinnen und Künstler auf den Müll ihrer an ihren Diskussionsformen stagnierenden Geschichte: Sie/"man", d.h. deren Systemhüter, ertragen reelle Menschen nicht; an ihnen wird man selbst so gespiegelt, wie man wirklich wirkend ist. Die Verlierer davon wollen wir nicht lieb gewinnen, weil sie uns an den realitätsfremden Schwachsinn erinnern: Die Gewinner wollen wir lieber selbst sein. Und doch, wir selber wollen im seichten Grunde unserer Beliebigkeit auch wiederum nicht wirklich wir selber sein. Wenn uns jemand einen Spiegel vorhält, rennen wir lieber weg; wir könnten es ja sein, was wir da sehen - und das wäre unaussprechbar (und dafür, das es so bleibt, sorgen die personen-neutral sich gebenden Intellektuellen mit ihrer angemassten Definitionsmacht) schrecklich! Da werfen wir, nicht nur wir in der Schweiz, lieber den Spiegel, bzw. das Kind mit dem Badwasser, auch gleich weg. Und wenn wir es wären, den wir da sähen, dann wollten wir ganz sicher nicht wissen, wer wir sind. Denn was wir sehen, das könnte unmöglich wir sein: So inkohärent, verlogen, fremdbestimmt, begrenzt und sterblich; so zögerlich armselig, wenn es um unsere Lebenserfüllung und die anderer geht! So begriffsstutzig und doch in Begriffen vernarrt und verrannt. Wir sind aber doch reich; gehören jedenfalls zu den Reichsten, wir in der Schweiz. Uns selber können wir also nicht wegwerfen, denn dann wäre unser Reichtum dahin, mit dem wir doch allein sein können. Das ist doch was?
Haben wir jetzt gewonnen oder verloren? Wir verstehen das nicht, weil wir mehr haben wollen! Da haben wir uns so lange Jahre lieb gewonnen, aber noch lieber haben wir unser Geld gewonnen, denn das haben wir nicht gewonnen, das haben wir uns ehrlich verdient, bzw. andern abgezockt. Der Marthaler verdient nichts von uns, und der verdient uns nicht. Weg mit dem Mann und seiner angeblich unerhörten Genauigkeit! Er könnte uns ja verstehen, flüstern uns die Intellektuellen ein, und wenn er uns versteht, dann nimmt er uns womöglich noch uns selber weg. Das können wir in der Schweiz nicht ertragen, dass uns jemand was wegnimmt, und wären es wir selber, die wir uns genommen werden. Doch noch weniger ertragen wir, das uns jemand etwas zu dem gibt, was wir sind, Verständnis! Und Gott bewahre, ein lebenswirklichkeitsbezogenes Modell davon, mit dem wir auf lebenserfüllende Plattformen unsere Aufgaben und unser Leben erfüllen könnten. Wir wollen immer nur uns, finden uns nicht, bekommen uns vorgezeigt, vom Künstler, und bevor wir dann vor uns selber wegrennen müssen, sollen diese lieber selber gehen. Dann komm nie einer auf die Idee, der Sache auf den Grund zu gehen. So einfach ist das mit und bei uns. Damit können Künstler und die SVP weiterhin den Rahmen setzen, innerhalb dem wir uns zu tummeln haben...
1.4% | 50.0% | An diesem Punkt sind für 1.4% aller Menschen 50% Ihrer Humanressourcen aktiviert, |
3.5% | 43.8% | |
9.0% | 37.5% | |
7.6% | 31.3% | |
17.4% | 25.0% | |
20.8% | 18.8% | |
22.2% | 12.5% | |
18.1% | 6.3% |
Mir sind z.B. mit meinem D=Denken, F=Fühlen und dem y=kritischen Minimum in dieser Welt 18.8% nur meiner Ressourcen zugestanden, der Schweiz, in anderer Reihenfolge, F, y, D. Der Welt in ihrer Beschränkung verhaftet, strebt der Mensch die Privatisierung in der eigenen noch verbliebene Beliebigkeit an, doch damit fällt sie auseinander; Anmassung, Macht und Geld alleine halten keine Gesellschaft zusammen! Weil die Suche nach dem, was sie in unserem Innersten alleine zusammenhalten kann, sich noch nicht in Geld ummünzt, das die Welt noch zusammenhält, hat es noch keinen Wert im Gegensatz zum paradoxen Gegensatz: Wisch vor Deiner eigenen Türe, und verdiene Deinen Lebensunterhalt. Soll man sich stattdessen also um die Geschäfte und das Leben anderer kümmern, und damit sein Leben erfüllend, darauf hoffend, dass man, wie die Vögel auf dem Felde, damit in dieser Welt überleben kann? Damit beginnt die Transformationsarbeit wie folgt über die Badewanne der Rechten, die Lösungen nach unten (pre), und das Wasser der Linken, welche sie nach oben (trans) begrenzend (trap), sonst das Kind mit dem Bade ausschütten :
Sosein:
©BurkVerlag | Geborgenheit verwandelt, was als minderwertig erscheint und |
überwindet mit Unkonventionalität in der Vertrautheit die Voreingenommenheit im Mut zur gegenseitigen Klärung und Selbstüberwindung 125
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Code=1Km: Worin bestehet die Transformation, nach der IHRE Lebenserfüllung strebt ?