Kontext

  

bullet2 1.3 Pa ww-TT Stress als Herausforderung

Bringt nur noch Stress die Prämissen und Absichten der Menschen hervor? Doch mit welchem Wirklichkeitsverständnis werden sie dann von anderen ausgelegt? Welche Verständigung über eine gemeinsam relevante Wirklichkeit löst das aus? Existiert die Wahrheit unabhängig von deren Ausdruck oder wird sie von der Ausdrucksform verdeckt oder erst vom Text bei der Auslegung erzeugt? Gibt es dann dafür Regeln, aufgrund derer falsche Auslegungen entlarvt werden können? Oder soll man sich gar nicht mehr um richtig oder falsch bemühen, weil man damit eh nicht mehr ankommt?


©Burk Verlag
Der Not bereits Pa =ausgearbeiteter Prozesse aus dem Misserfolg der Verbreitung von Wissenschaft#3  gehorchend, muss die Herausforderung eine Antwort auf die sich damit stellenden Frage nach den Gründen dafür zu finden, angenommen werden, auch wenn das bei anderen noch zusätzlichen Stress erzeugt.
 
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Warum die Menschheit ihr Grundproblem mit der ungelösten c3/C3 Herausforderung  immer noch nicht gelöst hat, ist allmählich zum zu erfüllenden Leitgedanken meiner Forschung geworden. Dabei habe ich erlebt, dass "man" selbst dort, wo jemand, wie bei der Pest, eine Lösung gefunden hat, "man" ihm, noch konkret 100 Jahre, die Ignoranz als zusätzliches Problem in den Weg stellt.

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Die Fragestellungen  richteten sich zunehmend auf ein Feld, das sich konstitutiv als Anomalie und Fremdkörper in meinem Sein erwies, und das ich dadurch auch um die Gesellschaft als Ganzes besorgt auch da als Sand im Getriebe wahrnahm; den sich aus Missverständnissen ergebende STRESS, der wieder neuen gebiert wie die Hydra Köpfe (Meinungen), wenn man ihr einen abschlägt...

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Das führt ohne Lösung mit der Zeit, unvermeidbar, zum individuellen und kollektiven Trauma, das Menschen auch in Bereichen verfolgt, die scheinbar nichts mit dem Auslöser andauernd schrecklicher Ent-Täuschungen zu tun haben.

TDie daraus entstehende Unnatur des Menschen ist mittlerweile so stark sozial vernetzt globalisiert, und in den Mentalbetriebsystemen der meisten Menschen verinnerlicht, dass für viel zu viele davon schon keine Hoffnung mehr besteht, der entsprechende Pre-Trans-Trap zu entrinnen, und dass uns deren Endsoziologie, was immer klarer aus den Geschehnissen abzulesen ist, in die Apokalypse reiten wird. Das ist nichts Neues, alle Reiche sind diesen Weg gegangen, nur diesmal sind sie alle globalisiert...

Je länger wir mit der Umkehr warten, desto stärker sind wir dazu aufgefordert, doch je schwieriger fällt es uns, den Return on die bis dahin getätigten Investments loszulassen...

Postmoderne überspringen alles, was r=reaktiv und G=gegen ihre Beliebigkeit ist; sie setzen einfach auf den Wandel. Im Hinblick auf ihre Positionen gehen Sie von dessen Nachhaltigkeit aus und  wähnen sich damit grundsätzlich. So gerechtfertigt, kümmern sich nicht um die provozierten Abneigungen und leben effektive damit nur ihren Schatten...

Wissen, das nicht geteilt wird, verwandelt sich in Erniedrigung für jene, die davon ausgeschlossen bleiben“, mahnte Bundesrätin Ruth Dreifuss in ihrer Ansprache vor über 100 Gästen im Collegium Helveticum anlässlich dessen fünfjährigem Jubiläum w=trendwandlerisch. Sie verschweigt das Wissen, dessen Verbreitung pre-trans-trapt wird, und Problemlösungen unerträglich hinausschiebt. Phänomene wie der grosse Erfolg extremer Rechtsparteien in Europa könnten als Folge dieser gefährlichen Zweiteilung gesehen werden. Nachdem Sie sich so von der r=reaktiven G=Opositon distanziert, und damit die Verantwortung für die Integration des von dort kommende pre-/trans Wissen verdrängt hat, fährt sie im T=Trends fort: Die intellektuelle Moderne, basierend auf Wissen, Forschung und Kultur, ist in der Gesellschaft nur in der Minderheit“, und positioniert sich dann mit der Aussage, die Wissenschaft trage eine hohe Verantwortung als sozialer Integrationsfaktor: 

Mit diesem postmodernen w,T-Sprung, dem Non-Sequitur der Schwarzkunst, hat man es nicht nur am Collegium Helveticum geschafft, darüber redend, sich ihr zu entziehen! 

   Kontext: Eustress als Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung 


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