Kontext

  

bullet2 1.5 Ov ww-TT Umgang mit dem Grundsätzlichen

Wie viele Schweizer bin ich von der Art und Weise irritiert, wie "man" an der Expo.02 das Einzigartige der Substanz der Schweiz mit einer anpasserischen Effekthascherei mit postmodernder Beliebigkeit herunterspielte. Das verfehlte griechisch mythologische Eröffnungsspektakel kostet 15 Millionen Franken. Und das nach dem Swissair-Debakel; bis zum Grounding vom 2.10.2001 zockten man 2001 mit gegen 5000 Franken pro Berater und Tag etwa 110 Millionen ab; eine wahre Goldgrube für das Heer von Unternehmensberatern (einer auf 280 Einwohner) die 2001 6.5 Milliarden Franken Umsatz generierten. Schwache Chefs setzen auf schwache Nothelfer für ihr Image, Führungsschwache Länder mit EXPOS, die sie den postnormalen System- und Geschichtskritikern mit Milliarden überlassen und dann wie Couchepin, der arbeitenden Bevölkerung mangelnde Effizienz vorwerfen ...


©Burk Verlag
Angesichts des Ov =Bestrebens, die Voraussetzungen zur Zielsetzung,  im konstruktiven Eustressbereich, auch für die nächste Generation, oder in einem Projekt  für ein Unternehmen zu halten,  kommen vergleichende Betrachtungen ins Spiel.
 
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Vergleiche sollen zur Entschlüsselung der Lebenserfüllungsgesetzmässigkeiten  unterschiedlicher Humansystemen und dann zu deren Erfüllung anregen, und kein Zweck an sich sein, wie das Intellektuelle in Ermangelung anderer, offene geäusserter Ziele fordern.

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Diese Gesetze bestimmen, mit welchen Seinszuständen ein spezifisches Humansystem seinen inneren Zustand zur Stressreduktion mit der objektiven Notwendigkeit zur Erfüllung von F1-9 in der Aussenwelt zu überbrücken versucht, um nicht noch mehr traurige   Erfahrung des Versagens mit eigensinnigen Anmassungen  zu machen.

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Die damit verbundene Ov-Absicht des verstehenden Ausgleichs ist natürlich im Interesse aller Menschen guten Willens - doch wer kann es sich noch leisten, sich natürlich zu geben in einer Welt des Reengineering von allem, was möglich ist - vor allem dem Willen...

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In der gegenseitigen Absprache und Koordination entstehen aber nur in der Funktionsgerechtigkeit sinnvoll Synergie fördernde Beziehungen untereinander, in welcher aufrecht eigenständige Menschen damit bereit sind, sich einander hinzuneigen.

Im Mai 2002 stellt der Schweizer Wirtschaftsminister Pascal Couchepin fest, dass das Wachstum der Schweizer Wirtschaft, trotz fleissigstem Schaffen, an sich zwar gut ist, aber in den letzten 10 Jahren dem der EU hinten nach hinkt. In seiner unkritischen Wachstumsgläubigkeit schliesst er auf eine mangelnde Effizienzsteigerung und verdrängt die Substanzvernichtung der Versagerräte und Abzocker, welche diese Grösse durchaus erklären. Statt bei deren Denkkatastrophen und ihrer falscher Hektik und fehlender Moral  anzusetzen, sucht Couchepin eine Weichestellung, die dem Zeitgeist,  nicht einer seriösen Wissenschaftlichkeit gehorchend, endgültig einfach auf mehr Liberalisierung, Deregulierungen zu Gunsten der Manager und des Share Holder Values, und auf mehr Konkurrenzdruck hinausläuft. Das entbehrt jeder Kreativität , ist nicht nachhaltig  und damit erfüllt  weder er, noch die Wirtschaft ihre Aufgabe, für die Lebenserfüllung möglichst vieler beizutragen. Da muss es nicht wundern wenn im Mai 2002 als "neue Dimension" bloss Kokainhandel in Offiziersschulen und das Expo Spektakel zu vermelden ist - schliesslich waren 11% der 15-jährigen bereits mindestens dreimal betrunken...

Couchepin verweist stattdessen in typsicher Rosinenpickermentalität auf die Niederlande (Staatsausgaben), Österreich (Öffnung gegen die EU), Finnland (Innovation) und Spanien (Ausbildung). Damit werden bestenfalls kurzfristig und entsprechend fragmentarisch wie seine Politik, die auch ihren Teil am von ihm ins Spiel geführten angeblichen Versagen der fleissig Schaffenden hat, einige Benchmarks à la MoM®-Malik  erfüllt. Diese seine Denkkatastrophe wird aber, und da müsste er sich an der Nase nehmen, grundlegende Fehlentwicklung und die fallende Loyalität, die Voraussetzung zur Synergie  ist, nur noch verstärken, wie auch die Verzweiflungsraten dieses Landes, die zu den höchsten zählen! Die Macht und die Entscheidungsprozesse werden damit noch mehr verschleiert und der seriös wirklichkeitsbezogenen, und auf Lebenserfüllung ausgerichteten Arbeit wird damit nur noch mehr Bedeutung genommen! Couchepin setzt  sich als Machtmensch, der im Zusammenhang mit der Regierungsreform schon als Superbundesrat gehandelt wurde, statt für die Transparenzmachung solcher Zusammenhänge , für noch mehr Schulung an fremdbestimmten Benchmarks ein:

Er versucht damit, in typischer Managermanie, andere zur Mehrleistung zu drängen, ohne darüber hinaus selbst eine Aufgabe zu erfüllen. Seine wahren Probleme, wie das der SAirGroupies und des Zürcher Filzes  konnte er ja bis jetzt von anderen, im konkreten Fall von Villiger/Leuenberger von der Symptomverlagerung aufs Volk her, abhandeln lassen. Den Medien gefällt diese Spiel, und sie heizen es noch an, weil Couchepin immer für eine unkollegial einmischende Überraschung in Bereichen gut ist, für die er nicht zuständig ist. 

Nach dem genau gleichen Strickmuster machte die Bergierkommission  die „Schweiz“ und andere dafür verantwortlich, für was eigentlich ihre Mitglieder von der Geisteswissenschaft her mit ihrem Definitionsmachtanspruch bei der Konstitutionierung der Mentalbetriebssystem der Elite diese Landes zuständig wäre. Unter ihrer Ägide haben Menschen vom Schrot und Korn eines Paul Grünigers in diesem Lande immer noch keine Aufstiegschancen; Machtmenschen à la Couchepin und nach Arnold Koller „keine Propheten“ braucht diese Land wo es nach ihnen geht, und das ist fas überall! Zu ihrer Rechtfertigung bedarf es der subtilen Schwatz- und Schwarzkünstler, vom Schlag eines Adolf Muschg, der von den Bundesräten Cotti, Dreyfuss und Leuenberger, und jüdisch-israelischen Kreisen, auch mit Geldzuwendungen protegiert, zu Ruhm, Position und Ansehen als Übervater des Collegium Helveticums empor steigen konnte, und doch nur Schwarzkunst  zelebriert – gerade deshalb.  

Ohne WissenSchaft mit Zukunft  wird in Zukunft noch ganz anderes möglich sein, wie dass Nelly Wenger und nicht "Helvetia" eine Neue Schweiz proklamiert! Gegenüber den USA besteht da noch ein gewaltiger Nachholbedarf, z.B. wie man das Volk innert Tagen auf Kurs bringt. Im Gegensatz zur Zeit des 2. Weltkrieges spuren bei uns die Medien immerhin schon wacker pro-aktiv, was den Bundesräten Villiger (Bankgeheimnis), Deiss (UNO-Konformität, zeitgeistige Disqualifizierung als Vermittler in Israel) und Leuenberger (Luftverkehrsabkommen) Vorleistungen ans Ausland (z.B. der verrückt Vorschlag in einem Grundlagenpapier zur UNO-Politik durch deren Gleichschaltung mit der EU die Neutralität und Eigenständigkeit aufzugeben) erleichtert...

   Kontext: Provozierte Abneigungen, Fraktionsbildungen... 


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