Kontext

  

bullet2 1.6 Kv Tw-wT Provozierte Abneigung


©Burk Verlag
In der dazu Kv =vorbereiteten Kommunikation, wird Abneigung gegen Transparenz ausdrückt, um auf der Gegenseite diskreditierende Fehlentscheide zu provozieren, um dann den angekratzten Status quo wieder aufrichten zu können. Dabei fällt allerdings manchmal der Grubengräber selbst in die Grube...  
 
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Damit sollen die kollektiv prägenden Imaginationen, Archetypen, Mythen, Anschauungen, Paradigmen mit den entsprechend von der Kultur vermittelten Mentalbetriebssystemen mit ihrer grossen historischen und damit quantitativen Wirkungsmacht weiterhin zur vom Zeitgeist bedingten Verallgemeinerungen über individuellen Befindlichkeiten hinaus (ver-)führen...

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Im daraus folgenden Prozess mit seinen Tabusverletzungen und Pattern Breaks, muss und wird es eben auch zur Entzifferung bisher unausgesprochener, ungeschriebener und unterschwelliger Selbstverständlichkeiten kommen, der dem Fortschrittsgedanken der entsprechenden Kultur  zugrunde liegen.

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Daraus ergeben sich neue, bis hin zu den postnormalen Bestrebungen (land rights for gay whales...), die berücksichtigt werden wollen. Das führt zuerst einmal zu einem wachsenden Reglementierungsdschungel à la EU, und sobald er für Otto Normalverbraucher nicht mehr transparent ist, zum Mythos, dass die Wirklichkeit zu komplex, und damit chaotisch sei, und alles sowieso bloss eine sinnlose sozialdarwinistische Evolution sei, worin die Wahrheit nur noch irritiere, und sie niemand mehr haben könne, das sie als Ware verhandelbar sei, wie alles andere. Damit wirkt der Zauber der selbsterfüllenden Prophezeiung bei den meisten heute sowieso schon orientierungslosen Menschen...

TFür die entsprechende immer wieder Neue, alte Thematisierung des damit sich regenden Zeitgeistes fühlen sich die  000-Intellektuellen als Systemhüter zuständig. Ausserhalb der Auseinandersetzung darüber stehend, haben sie jedoch nur ihre Definitionsmacht darüber im Sinn! Diese üben sie entsprechen ohne die Erfüllung von irgend sonst etwa aus. So konzentrieren sie sich auf eine "menschliche" Auseinandersetzungskultur, was in seiner einseitigen Ausrichtung auf den Stil nur zu oft dazu führt, dass man selbst am Point of NO Return noch den nächsten Schritt mit Würde vollziehen lässt, bzw. in "Schönheit" untergeht; in der Masse stirbt sich's eben leichter als gegen den Mob - am Kreuz, damit wenigstens ein paar andere nicht verloren gehen...

   Kontext: Die Unzufriedenheit mit dem Schatten des eigenen Lichtes... 


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