Kontext

  

bullet2 2.2 Pm GT-Gw Wohin führt unsere virtuelle Verbundenheit?


©Burk Verlag
Die Frage wie sich der Pm=Prozess der gefühlsvollen Verbundenheit nach der  Wandlung leidvoller Erfahrungen mit deren Virtualisierung weiter multipliziert, ist z.B. ab 2001 nach dem Bergierbericht, wo die beteiligten Zeitzeugen langsam aussterben, für deren Geschichte von Bedeutung...
 
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Das geschieht in jeder Generation nach Muster der jeweilig zeitgeistgemässen Pre-Trans-Trap! Man verdrängt das noch nicht wirklich gelöste Problem, z.B. das zu den Scheusslichkeiten des letzen Jahrhunderts geführt hat genauso, wie effektive Lösungsansätze von nicht mehrheitsfähigen reellen Menschen! Man transformiert es einfach auf die Ebene des Neue Denkens, das damit immer virtueller wird...    

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Konkret geht es jetzt im Trend darum, wie das kollektiv Imaginäre, die Mode, als Trend mit multimedialen Bildern und repetitiv quantitativ wieder mit historischer Wirkungsmacht auf die Konstitutionierung und Konditionierung von Mentalbetriebssystemen bei reellen Menschen wirken kann. Nur in der Masse stimmt die Kasse...

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Nach der  kommunistisch / faschistischen Humankatastrophe des letzen Jahrhundert, haben wir noch etwas Zeit, aus Einsicht, Konsequenzen zu ziehen, bevor die vorherrschenden Denk- zu neunen, und noch fürchterlichen Humankatastrophen führen, die sich ja bereits am Horizont abzeichnen! Dafür haben wir in der Schweiz mit der Arbeit an der WSZ-Volksinitiative für eine WissenSchaft mit Zukunft begonnen.

wMit dem kollektiven Imaginären ist keine unfassbare, abstrakte oder gar transzendente Wirkungskraft gemeint, sondern jene Macht, welche die westliche Gemeinschaft bisher zusammengehalten und den Konsens herstellt hat, der das Zusammenleben von vielen Individuen noch sichert, aber in der postnormalen Auflösung begriffen ist, wie alle nicht wirklichkeitsbezogene Werte und Geschichten. Kein Betrug dauert ewig!

60% der Schweizer Studenten werden humanistisch mental konditioniert; ein grosser Teil dieser Vorlesung befasst sich nur mit dem Versagen der Geisteswissenschaft. Angesichts all ihres Versagens wird ihr Wert, und damit mehr und mehr andere Werte in Zweifel gezogen. Wirklichkeitsbezogene Selbstdarstellung, das was den Menschen eigentlich als Menschen ausmacht, ist nicht erwünscht. An der Expo.02 war auch die der Schweiz nicht erlaubt, weil mit den philosophischen Denkmodellen gar machbar, wohl um deren weiteren Gesichtsverlust zu verhindern. Damit wird wie beim geozentrischen Weltbild im Mittelalter einem Menschenbild das Wort geredet, mit dem sich die Geschichte nicht so verstehen lässt, dass man daran etwas für die Zukunft Wesentliches lernen kann. Und das ist verheerend und entfremdet die Menschen untereinander - damit sie trotz technischen Fortschritten immer noch in das noch primitiver gewordene Menschenbild passen; das zerreist, teilt, um beherrscht zu werden. Und der Uni verweigert man dafür jede Verantwortung, eben um die Definitionsmacht weiter behalten zu können...

   Kontext: Sich jetzt nur nicht irritieren lassen...  


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