| | 2) Die Kunstschaft#0
Bei Festen kann man nicht alle gutgemeinten Vorsätze einhalten und nicht vorbildliches Verhalten vorschreiben. Sie sind für die, welche gerne rätseln und letztlich ohne klare Antworten auskommen. Doch wenn damit Reformen erstarren, erschauern die Menschen.. Nachdem sich der Mensch mit seinem eigenen, inhaltsleeren Schattenspiel, und dem des Kollektiv dem er/sie angehört, in der Erziehung bekannt gemacht worden ist, und selbst damit in den Lehr - und Wanderjahren seine eigenen Erfahrungen gemacht hat, sucht man dann den Rückweg zu seiner Lebenserfüllung durch Abstrahierung der darauf fallenden Schatten. Damit versucht man ihre Wirkungsmacht auf einem zu bannen, indem man die Schatten auf seinem Sosein in die virtuelle Realität ihre Bilder, Begriffe, Konzepte, Theorien, Modelle und Simulationen usw., und Gott in ein Götzenbild und Liturgien zu verbannt... Damit sucht man selbst die Macht darüber zu erreichen, um sie eigensinnig
zu seinem Wohlstand dienstbar zu machen. Das ist meist mit einem Opfer, bis hin zur eigenen Seele, oder dem Leben von Menschen verbunden, vor allem dort, wo man seinen Machtanspruch nicht loslassen kann. Da aber hilft nur entweder liebevolles Verstehen, oder - Abwendung unter Wegwischen des Staubes von seinen Füsse aus Begegnungen ohne Segen, bzw. wo sich der Aufwand zum erreichbaren Ertrag definitiv nicht lohnt...
Um sich selbst den Entscheid, in welche dieser Richtung der eigenen Weg weiter führen soll, mental und damit in sich virtuelle fassbar zu machen, hat der Mensch, je nach F-Typ, auf der F1 Ebene des Inputs, die folgenden Wahrnehmungsmöglichkeiten in den entsprechenden Grenzsituationen: Wen vom Typs als F1 aus der Substanz des eigenen X=Seins heraus, etwas mit
den I=Vorstellungen nicht mehr stimmt F2 mit seinen g=generalisierenden Werten das M=Maximum erreicht ist F3 im b=Ausgleich an seinen Grenzen zu anderen/anderem stösst F4 mit der J=Selbstrechtfertigung an sein !=Ende kommt F5 mit der eigenen c=Profilierung nicht mehr in die Umwelt passt F6 im eigenen h=Lebensraum, dort wo man ihn mit seinem D=Denken nicht mehr beherrscht, eigentlich von der bisherigen L=Lösung S=Abstand nehmen
sollte F7 die W=Wahrnehmung scheinbar nicht
konfrontieren kann F8 aus dem F=Gefühl für das y=hinreichend minimal
Erforderliche nicht mehr erbringen kann/will F9 aus der A=Ahnung über die grösseren Zusammenhänge heraus,
nicht mehr entscheidungsfähig ist Wer die Lektion am Limit mit F1=Schein oder Sein nicht lernt, bekommt mit F2=im eigenen Dazutun (learn it the hard way), mit F3=im Austausch (über Enttäuschungen), mit F4=in der Organisation eines Unternehmens (im Machtverlust)
vereinnahmt, F5=selbst Unternehmer (im Konkurs), beim Verlust von F6=Kontrolle (in der Fremdbestimmung), mit einem unverantwortbaren F7=Ratschlag (das Gesicht verloren), mit einer verpassten F8=Notwendigkeit (unter Substanzverlust) nochmals acht Chancen, bis dann die letzte, mit F9=in der effektiven Wirklichkeit, die Sache endgültig regelt... Mit dieser virtuellen Symbolik ist angedeutet, welch entscheidende Rolle das eigene Mentalbetriebssystem im Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© spielt, und wie, wer seine Aufgaben zu spät erfüllt, vom Leben "bestraft" wird... Mit den folgenden Einstellungen wird aus blosser Verführungs-, Lebenskunst: W#0 – Freiheit im
virtueller Ausdruck, FORM – Schein, Kunst der Qual der Wahl --- Magie, Fluch | Gemäss den 000-Intellektuellen sollen Tiere von "Instinkten" gesteuert leben, wie das z.B. beim ersten Vogelflug von Alaska nach Hawaii zugegangen sein soll, verschweigen sie uns vornehm. So kann man beliebig machen, was man will z.B. in Südkorea etwa eine Million Hunde verspeisen, die besonders grausam getötet wurden, damit der Adrenalinschub das Fleisch saftiger macht. Die Geisterfürsten, die solche Denkkatastrophen in die Welt setzen leben selbst im Banne ihrer denotativen Begrifflichkeiten und wollen damit im Rahmen ihrer Tabus innerhalb der Pre-Trans-Trap mit ihren unausgesprochenen Standesregeln auch uns andere beglücken, wie das für von Idolen besessene Teenager üblich ist... | | Barbaren erlauben es jedem, jeden Eindruck zu hinterlassen, und beschäftigen sich nur damit. Daraus haben sich ihre Idole, Götter und ihre Götzenbilder entwickelt, die ihre Opfer fordern. Daraus sind die Juden mit ihrem Eingottglauben als auserwähltes Volk ausgebrochen, und Gott selbst hat mit der Sintflut unter diese Phase der Mentalentwicklung, die wir aus dem Alten Testament kennen, immer wieder einen Strich gezogen. In Bezug auf die biologische Entwicklung des Lebens kann das mit dem Aussterben der Saurier verglichen werden. | -0- Mode, Gewohn- heit
| Beider Ausarbeitung der formalen Rahmenbedingungen der westlichen Welt und deren Globalisierung, versucht man zu verhindern, dass sich nicht jeder (Terrorist, Rakete, Umweltprobleme) beliebig in das Leben der Gemeinschaft einmischen kann. Dabei spielt die Tatsache, dass beiden "westlichen" Denktraditionen, der jüdischen und der christlichen, scheinbar ähnliche und doch strukturell unterschiedliche Schriftsysteme zugrunde liegen, eine wichtige Rolle. Die damit angeregten, mehr oder weniger tiefgreifenden Vergleiche haben, zwar intellektuell divergierend, viele andere Vergleiche hervorgebracht. Sie führten sowohl zu einer ständigen Friktion der beiden Denktraditionen als auch zur gegenseitigen Durchdringung. Seit dem 2. Weltkrieg ist das besonders in der amerikanischen Aussenpolitik in der damit einzig übrig gebliebenen Supermacht der USA mit ihrer starken jüdischen Lobby manifest. | -00 Konkur- renz
| Weil "man" nicht will, dass jeder einem in sein Leben hineinpfuscht, und man untereinander vielmehr konkurrieren will, vermeintlich um besser wegzukommen, wird die Bildung von Synthesen und Synergie vielerorts abgewehrt. Damit kommt es im Extremfall zu frustrierten extremistischen und gewalttätigern Versuchen der Abspaltung. Das manifestierte sich 2002 extrem im Verhältnis zwischen Israel und den Palästinensern. Vieles dabei ist dort auch die Projektion der unter den Israeli selbst ungelösten Problem untereinander. Das gleiche ist von den USA in Bezug auf den Rest der Welt, jetzt im Neuen Krieg gegen den Terror zu sagen... | 0-- primitive Reaktion | Das Abblocken von Einmischung in den eigene Prozess der Absichtsverwirklichung, Kultur- bzw. Lebenserfüllung hat sich ausgehend vom christlichen Abendlandes in verschiedenen Epochen weltweit manifestiert. Dabei war die Friktion der historisch sich immer wieder verändernden Gegensätzlichkeit von jüdischem und christlichem Denken ein wichtiger Auslöser und Motor der Entwicklung zum Guten wie zum Schlechten; die ursprünglich religiöse Gegensätzlichkeit wurde durch den historischen Prozess noch verstärkt. Man kann dessen Zivilisierung mit der Vervollkommnung des jüdischen mit dem phonetisch mit allen Vokalen vervollständigten, lateinischen Alphabet vergleichen. Damit wurde die Weltwerdung des abstrakten jüdischen Denkens bis zur heutigen strukturellen Globalisierung umgesetzt. Damit ist unsere Schrift ein von der Kenntnis der Sprach unabhängiger Formalismus geworden - um die hebräische Sprache lesen zu können, muss man die Sprache sprechen können, wissen, welche Vokale zwischen die Konsonanten kommen. | 0-0 Pfusch, Fehler | Im Bestreben, das eigenen Selbstverständnis zu verwirklichen, und das anderer zu vereinnahmen, wird die historische Wechselbeziehung der beiden Traditionen oft mit dem irreführenden Begriff der "jüdisch-christlichen Kultur" bezeichnet. Damit wird eine virtuelle Gemeinsamkeit als neue Wirkungsmacht unterstellt, wie sie aus dem Verhältnis der USA zu Israel für die Gegenseite erschreckend Hass erzeugend, zum Ausdruck kommt. Von einer verstandesmässigen Gemeinsamkeit aber ist kaum wirklich die Rede. Prägnant sind die Gegensätze z.B. wie sie in den Konzepten der Gemeinschaftsbildung deutlich werden. | 00- Abstossung | Etwas liess beide Seiten auf ihrem Standpunkt vor einander innehalten: Während die jüdische Tradition in immer erneuerter Form die Unterscheidung zwischen dem Symbolischen und dem Realen betont, und damit in deren Beziehung das Konzept der Wahrheit offen lässt, kann man die christliche Religion als ein einmaliger, grossangelegter Versuch verstehen, die Wunde zwischen Ereignis und Körper, zwischen Symbol und Idee in deren Umsetzung, jetzt in der "anything goes" Wohlstandsgesellschaft, bis hin zur postnormal hedonistischen, zu schliessen. Und das reisst wie wir nicht erst seit dem 11.9.2001 wissen, neue Wunden auf... | | Entscheidend ist jedoch, dass beide Denkstrukturen in der Geschichte des Abendlandes wirkungsmächtig werdend, sich gegenseitig mit ihren Äusserungen durchdringen. Damit ist es, obgleich sie Gegensätze bilden, heute nicht mehr möglich, die jüdische und die christliche Tradition als voneinander getrennt zu denken – nicht etwa, weil sie eine Einheit darstellen, sondern wegen der Tatsache, dass sie sich in einem ständigen Verhältnis zueinander definieren und entwickeln . Nun soll dieser 000-Prozess im Namen des Postmodernismus auf alle Gegensätze dieser Welt angewendet werden, und wer sich dem entgegenstellt, wird ausgebombt. Doch damit fallen wir in der Pre-Trans-Trap noch tiefer, in die linguistische Falle! | | Offensichtlich hat hier jemand/etwas Aufgaben gestellt, welche Betroffenen nicht loslassen können, sondern erfüllen müssen. Mit der Gründung des Staates Israel von 1948 und der amerikanischen-europäischen Vormacht nach dem Fall der Mauer scheinen beide Seiten ihren Weg gefunden zu haben. Dabei ist Israel seit dem Krieg gegen die Palästinenser zum Testgebiet des Neuen Kriegs gegen den Terror geworden. Das zeigt einmal mehr die schicksalhafte Verknüpfung der beiden Standpunkte bei ihrer Behauptung in der Welt. Dazu war bereits die Entstehung des Christentums konstitutiv: | 0+0 Kunst- fertigkeit
| Das Christentum brachte das Schöpferische und das Richtige in einer an der Macht erstarrten Welt wieder ins Spiel. Im Missionsbefehl wurde daraus der Anspruch damit das Vergängliche und Falsche global zu überwinden: Es trat damit an, die "offene Wunde" der Kreuzigung, die zwischen Zeichen und Körper, zwischen dem Kollektiv und dem Individuum zu schliessen. In der Auseinandersetzung ging es dann auch darum, die jüdische Religion, die auf das Erinnern und damit das Offenhalten dieser Wunde ausgerichtet sei, zu widerlegen. »Das Christentum ist die Aufhebung des Judentums«, so die prägnante Formulierung von Jeshajahu Leibowitz, die ihm damit gleichzeitig das Wesentlich zu entziehen versucht, was ja im Postmodernismus weitgehend gelungen ist... | 0++ Stil Added Value | Dabei fasziniert je länger je mehr die Beliebigkeit des unendlich produktive Spiels, das scheinbar entlegenste Textstücke miteinander in Beziehung bringt. Im Spiel des Zappens und Surfens von Link zu Link sind wir dafür bis zur virtuell hermeneutischen Meditation der ganzen Heiligen Schrift in allen Querbezügen sensibilisiert worden. Dabei spiel der Stil der Internetseite bei der Wahl der Anschlussmöglichkeiten natürlich eine immer wichtiger werdende Rolle, und lässt die Kunstschaft#0 daran erneut aufblühen, nachdem alle Wände mit Graffitis verschmiert sind. Auf dieser Ebene kommt aussen zusammen, was innen schon als zusammen gemeinsam konditioniert ist, die Gier und die Lust. So haben verschiedene Kulturen immer wieder über ihre sonst verschiedenen Wege hinweg zusammen gefunden, und prallten in der gegenseitigen Überzeugungsarbeit in der Virtualität, wie im Sport, weniger heftig aufeinander, als in einem Krieg. Dieser Vorteil könnte uns zum Segen werden, wenn eine kritische Anzahl Qualifizierte ihre F1-Lektion entsprechend wie hier gefordert, im Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© umsetzen. Doch scheint sich die Masse zuerst einmal der Eigendynamik des Neuen Virtuellen Raumes zu ergeben, gegen den sich davon Vereinnahmten anscheinend nur noch mit Terror gegen sich oder andere wehren können. So jedenfalls brechen von Gewaltvideos Verdorbene in einem letzten Aufschrei eines Massakers mit Selbstmord, bzw. mit einem Selbstmordattentat aus, während andere den Terror, wie Fritz Angst in „Fritz Zorn Mars“ entfesseln... | +00 Ver- führungs- ritual | Damit stell sich die Frage, welche Hinweise und Anregungen auf Menschen guten Willens noch erstrebenswert wirken. Falls Sie finden, das ich teilweise damit etwas irritierend war, so bitte ich um Entschuldigung. Ich akzeptiere Ihren Weg, wenn Sie damit in Wahrheit ihr Leben erfüllen; sonst möchte ich darin nicht involviert sein. Ein erfahrener Kellermeister stellt auf Grund seiner Erfahrung den besten Wein keinesfalls neben dem Eingang auf, dort steht der, welcher am billigsten ist. Im hintersten Winkel stellt er das Fass auf, in dem der kostbarste Wein enthalten ist. Doch warum? Wenn der gute Wein beim Eingang stünde, würde der Kellermeister durch die Hereinkommenden und Herausgehenden einen nicht geringen Schaden erleiden. Alles, was sich in Reichweite befindet, wird recht schnell weggenommen, und daher stellt er das billigere Getränk nach vorne, gefolgt von den vorzüglicheren. Wenn er jemanden in seinen Weinkeller hineinführt, teilt er ihm zu trinken zu, je nachdem wie er ihn schätzt; denn demjenigen, den er gering schätzt, misst er vom geringsten Getränk zu; demjenigen aber, den er ein wenig liebt, teilt er vom mittelmässsigen Getränk zu; demjenigen aber, den er am meisten liebt, gibt er vom besten Fass, zuhinterst im Keller, zu trinken. Im Hohelied 2,4 heisst es: Er (der König) führte mich (die Braut) in das Weinhaus. Der gemeinte König der Könige, besitzt einen Weinkeller, und seine Braut, nämlich die gläubige Seele, freut sich, dass sie dort hineingeführt worden ist; sein Weinkeller ist die Heilige Schrift. | +0+ Veran- staltung | In Vers 7 heisst es dann: Ich beschwöre Euch ihr Töchter Jerusalems bei den Gazellen oder den Hinden des Feldes ( bei allem also, was Euch lieb ist) stört nicht auf, weckt nicht die Liebe ( die Lebenserfüllungswirklichkeit ), bis es ihr gefällt! Damit wird eindeutig vor der Schwatz- und Schwarzkunst gewarnt, welche sich mit NICHTS ausser ihrem Anschein Wirksamkeit bis hin zur Gottstellvertreterschaft anmasst. Mit derart versteckten Absichten aber wird kein gemeinsam erstrebenswertes Vorgehen im grösseren Ganzen möglich. Es geht um die andere Ebene, auf der wir uns sinnvoll so austauschen können, dass sich daraus mehr, nicht wie in den meisten Meeting weniger, als die Summer der Teile, Synergie, ergibt. | ++0 Aus- einander- setzung | Aus der gemeinsam bewirkten Synergie ergibt sich erst für alle ein nachhaltig erstrebenswerter Lern- und Wachstumsprozess, nicht aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner wie in einer von Schwatz- und Schwarzkünstlern beherrschten Demokratie, oder im für Verführer, Schwindler und Abzocker freien Markt! Wenn SIE am Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© interessiert und für Synergie offener sind, als für IHRE Vorurteilen und der virtuellen Freiheiten damit, dann sollten SIE sich mit mir in Verbindung setzen... | +++ Trans- parenz | Dann kann zwischen uns und darüber hinaus weisend, Transparenz über die Voraussetzungen zu einer lebenserfüllenden Plattform entstehen. Darauf können wir einander im lebenserfüllend strukturierten Kompetenzaustausch am ehesten das vermitteln, wofür wir füreinander hier sind... |
Im Weinkeller, in obiger, christlicher Rhetorik entsprungenen Geschichte, befinden sich vier Fässer, scheinbar voll von honigsüsser Lieblichkeit, die folgendermassen genannt werden: einfache Historie, Allegorie, Moral und Anagoge, d.h. die Erkenntnis und die Weisheit, die über das eigene Wesen zum grösseren Ganzen, und zum Höheren und damit zum nachhaltig in der Lebenserfüllung für jeden reellen Menschen ihm/ihr gerecht werdend, Erstrebenswertem führt. Diese Fässer sind dazu in der Weise angeordnet, wie wir es oben angedeutet haben, und in ihnen steckt über die entsprechende Wissenschaftlichkeit #1, #0, #2, #3 auch die Macht der Erde, und dem Meer Schaden zuzufügen (Offenbarung 7:2, siehe auch 13:14, 16:14-16, 18:23):  | Das Getränk, das im ersten Fass der Historie enthalten ist, enthält die einfachen und vorbildhaften Taten der Vorbildlichen und Heiligen; während wir diesen als Tugend spielerisch nachstreben, erfüllen wir in gewisser Weise unsere Seelen im Spiele der Kräfte zuerst einmal inhaltsleer mit der grossen Süsse der Sieger. Damit bekommen wir die Kraft auch die oben angedeutete Schattengeschichte zu konfrontieren, deren Blutspur in das Schattenreich der c3-000-Verdammnis einer entstellten Vergangenheit seines eigenen C3-Ursprungs führt. Wer davon traumatisiert, vom nächsten Fass trinkt, verfällt ihr, wenn ihn niemand ausnüchtert, was nur möglich ist, wenn man es mit dem letzten verbliebenen Bewusstsein, auf Grund einer der oben erwähnten Lektionen F1-9 demütig sucht.  | Im zweiten Fass aber, d.h. in der Allegorie , befinden sich die kodierten Glaubenslehren; durch die Allegorien, Geschichten und Gleichnisse darüber werden Menschen mit ansprechenden Ausdrucksformen, Symbolen, Rituale und Liturgien im Glauben unterrichtet und in ihrem Inneren vom Geschmack der wunderbaren, virtuellen Süsse der Wahlfreiheit erfüllt. Doch nur zu bald wird man mit dem mit usurpatorischen Absichten kannibalisierenden Missbrauch dieser Freiheit durch gewisse „liebe Mitmenschen“ konfrontiert und ertappt sich dann selbst dabei. Wer die obige Schattengeschichte nicht zu konfrontieren gelernt hat, verfällt dann seiner eigenen Schattengeschichte und da hilft ihm auch der Trunk aus dem dritten Fass nicht weiter. Damit trunken, wird er vielmehr versuchen, andere in seine Geschichte hinein zu ziehen, wie wir das von den grossen (Ver-)Führern her aus eben der Schattengeschichte kennen sollten. Damit wird unsere Lektion vom Individuum auf das betroffene Kollektiv gegen die Endgültigkeit von F9 hin bewegt...  | Im dritten Fass aber, d.h. in der Moral, befindet sich die Zusammenstellung der Sitten und deren Ein- und Herausbildung an der Definitionsmacht der 000-Intellektuellen in ihren etablierten Pfründen, ausgehend von den Universitäten bis hinunter zum Kindergarten und zum Elternhaus. Und wie durch einen Trunk von wunderbarer Süsse erquickt, erscheinen wir damit kultiviert, unseren Nächsten als fröhlich und liebenswert. Als Kinder haben wir diese Schonzeit bis uns ein pädophiler Priester, oder ein uns sonst an Ansehen und Macht überlegener vor seinen Karren spannt; im Rahmen irgend eines Befehls, einer Moral, eines Imperativs oder einer Benchmark oder einfach mit seiner rhetorischen Über-Zeugungskraft. Wer aus dem von oben Getretenwerden lernt, selbst in der Schattenhierarchie nach unten zu treten, hat so schon selbst gerichtet, auch wenn er noch so viele andere richtig auszurichten vorgibt. Damit werden Mentalbetriebssysteme am Zeitgeist ausgerichtet, was persönlichen Lernprozessen jede Bedeutung in dieser Welt der Schatten nimmt. Wer dann einfach aus Verzweiflung zur vierten Flasche greift ist ein Süchtiger und beendet sein Suche als „nützlicher Idiot“ in irgend einer Sekte, ausser der gute Hirte erbarmt sich seines verlorenen Schafes nach Matthäus 18:12...  | Der Trunk, der im vierten Fass, demjenigen nämlich, das im Winkel steht, enthalten ist,
hat gewissermassen die süsseste Empfindung göttlicher Liebe; durch deren unaussprechliche Süsse wird unsere Seele, indem sie erquickt wird, in gewisser Weise schöpferisch nachhaltig lebenserfüllend mit dem höchsten uns Zugänglichen, dem Bewusstsein. | | | |
Mit unserem Wesen im Bewusstsein so vereint zu sein, wie es dessen Schöpfer in Verbindung zu ihm gedacht hat, darum geht es, nicht um
eingebildeten Geist aus irgend einem Fass bzw. einer Schule. Daraus aber ergibt sich die Verpflichtung nach Johannes 14:12 und wer meint A aber nicht B sagen zu können, der täuscht sich spätestens bei der F9-Lektion, denn Gott lässt seiner nicht nachhaltig spotten! Kontext: Es gibt noch genügend Leid zu wandeln...
 Version 27.12.04 > Bitte senden Sie Ihr FEEDBACK an TSC-Owner
|