1) Der Mensch als PRE-Subjekt#2

Unser Ansinnen mit Wissenschaft#3 besteht darin, statt weiter wie gewohnt sich mit mittlerweile weitgehend sinnentleerten Begriffen  sich weiter an sich selbst,   dem Lebensraum Erde und der Natur  vergreifen zu müssen, mit entsprechenden Konzepten#3  auf lebenserfüllenden Plattformen  einander darin verständig liebevoll zu fordern und zu fördern, das eigenen Leben  zu erfüllen . Das könnte an sich geradlinig zum Erfolg geführt werden, wäre da nicht die eben von dieser Neuen Wissenschaft  identifizierte Tatsache, das, und das wie auch die Geschichte zeigt, vorrangig und dem damit erreichten heutigen Zustand immer wieder vorhergehendend (preceding), 33.3% der Human Ressourcen sich mit (F3,4,6)   Rm#2 personen-neutral verbreiten und damit zuerst einmal durch ihre entsprechende m=Multiplikation die R=Rahmenbeding-ungen und Spielregeln für den Markt (F3), Verwaltung (F4) die Kontrolle (F6) festlegen. Damit wird die entsprechend personen-neutrale Wissenschaftlich-keit#2  in ihrer Vorherrschaft nicht mehr hinter-fragbare Grundlage  jedes weiterführenden Paradigma; denken Sie nur an die Macht der Umgangssprache#2, die damit von den  Systemhütern#2, den Intellektuellen zur alles umfassenden   hochstilisiert wird:

Im Hinblick auf die Wünschbarkeit des gegenseitigen F3-Austausches ergibt sich die Notwendigkeit, diesen als Markt mit entsprechend zu multiplizierenden Rahmenbedingungen zu F4-regulieren. Am Übergang zu diesem Jahrhundert scheint alles in der   Rm- Ruhmsucht nur noch darauf hinaus zu laufen,

bulletmöglichst viele Objekte zu konsumieren und zu prodozieren, Om, und
bulletmöglichst viel Kommunikation, in den zunehmenden Denkschulen geringer Haldwertszeit zu verbreiten , Km,
bulletwas darauf abzielt, die so wirklich verbreiteten Prozesse, Pm, in deren   trauamtisierender Wirkung,   mit entsprechend zu wandelnden
bulletSpielregeln, Rm, die C3-Wirklichkeit c3-virtualisierend

zu verdrängend. Was damit passiert kommt nicht mehr aus der Wahrheit, die zur Lebenserfüllung führt; es ist lediglich Ursache des nicht nachhaltig aufrecht zu erhaltenden RPOKm-Traumas! Das wiederum erfordert aus Angst vor diesem unvermeidlichen Ende und aus dem Hass gegen alles, was uns daran erinnert und traumatisiert, entsprechende  F6-RPOKm-Kontrollen.

Spontan versucht der Zeitgeist mit des Kaisers immer wieder Neuen Kleidern dann z.B. mit E-moduliertem Arbeiten  das System#2 als Selbstverständlichkeit zu erhärten und den Wandel sukzessive schneller, bis hin zu online, zu globalisieren.  Die psychologische Mechanik  dazu beginnt meist mit der Frage: „Wie fühlen Sie sich dabei?“  Das ist das primitive pysychologische Erfolgskonzept  zur sicheren Traumatisierung #2 des Gegners,  zwecks mentaler Manipulation im Hinblick auf „freiwillige“ Integration!  Früher hat man dies noch weniger elegant mit Sachzwängen  z.B. in der "Integration" in der eiserenen Jungfrau "gelöst" und sich dann in Über-Zeugungen der Qualität  mit Quantität  versucht. Für diesen Ansatz werden permannet "bessere#2"   personen-neutrale Spielregeln und Rahmenbedingungen zur "erfolgreichen" Verbreitung gesucht, und so lange es nocht geht, gefunden. Dafür braucht es Menschen, die sich für

bulleteine entsprechend Bewusstseinserweiterung (3Rm), z.B. mit Kants Imperativ, bzw. der christlichen Nächstenliebe einsetzend,
bulletsich als deren Führer über die Masse zu erheben (4Rm) vermögem,
bulletund wenn notwendig, in ihren so erreichten Machtpositionen dann auch bereit sind, als Systemhüter#2 und Manager unkonventionelle (6Rm) Massnahmen zu ergreifen. Dass "man" für die damit verbunden Risiken gut bezahlt werden will, versteht sich!

Die andere Seite dieser Medaillie aber sind einengende Formal- und ander ismen, die   c3-mehr von sich   als von C3-zeugen . Dann kann, wenn man die Dinge unter Kontrolle (control ), und die Menschen in einer Hierarchie unter dem Kommando   (command ) von Systemhütern#2 und ihrer Manager hat, mit Kommunikation (communication ) soweit gehen, dass das Denken der Betroffen über das ihnen   kollektiv aufokroyierte Gedankenfeld mit seiner normativen Synthax gar keinen Einflusss mehr auf ihr Leben als Geschöpf   (Creature) des Schöpfers   (Creator)   in seiner Schöpfung   (Creation) hat. Man tut damit alles   nur noch aus der kollektiven Erfahrung, bzw. nach Jung, aus kollektiven Archtypen, bzw. postmoderen, im Dialog (am Handy), nach dem Philosophen Gadamer, innerhalt der inneren Logik einer liguisitschen Gemeinschaft   heraus, und das kann ganz schön gemein werden!

Dann kann man sich scheinbar nur noch durch Humor, Kritik, Zynismus, oder eben Traumas und Phobien vor der totalen Vereinnahmung retten, wie das   Freud in Bezug auf das Libido inhaltsleer aufgezeigt und   Jung mit seinen so genannten kollektiven Archtetypen   wieder verwischt hat.

Damit ein Ausweg aus dieser   kollektiven Falle#2   möglich ist, bevor sie sich, mit allen, die in ihr sitzen, selbst zerstört, braucht man   Zugang zu einem übergeodneten Standpunkt und durch die Ahnung, ein Aufschluss über die darüber hinaus weiterführende eigene C3-Lebenswirklichkeit .   In der   C3-Kontextvergessenheit   dazu aber verschliesst sich der Mentalraum, in dem man die c3-Spannungen  seines Leben nicht nur aushalten, sondern lebenserfüllend überwinden kann,   und der   Schlüssel für den dazu erforderlichen Wirklichkeitsbezug   geht verloren. Zurück bleibt   ein schmerzliches Schweigen der Betroffenen und macht sich als   Zeitgeist   allgemein, bzw. individuell als Trauma, und kollektiviert, als Phobie breit und die Menschen sind damit zuerst einmal PRE-Subjekte#2, als Menschenware,   statt wahre Menschen#3  nur als soziometrische Einheiten als Repräsentanten von Zielgruppen in den Gedankenfelderen der Systemhüter#2  und der Wirtschaftführter#1  relevant und von Interesse für die Wissenschaft#2,  der so genannten humanen...

Die 2. Lektion besteht in der Information, dass wen man all diese Stolpersteine zur Lebenserfüllung zu verstehen bereit ist, statt dass man sie einfach unverstanden, wie Sisyphus aus dem Weg zu räumen versucht, das sich dann die Ecksteine zur Lebenserfüllung für Menschen guten Willens aufzeigen lassen.