| | 1.1.1.1 Das wirkliche ProblemZusammenfassung im Kontext Ein Beispiel gefällig - Zu seinem neuen Buch "Führen -Leisten - Leben" befragt, umriss der St.Galler Managementberater Prof. Fredmund Malik das Problem in der Managementlehre wie folgt:  | Die massiven Modeerscheinungen und Scharlatanerie die zu "Management und Unternehmenskultur und zu sogenannten Eigenschaften vor Führungskräften und Motivation verbreitet werden, sind scharf zu kritisieren. Unter Visionen finde man wendig Brauchbares. Leadership wird künstlich aufgebauscht und im Unterschied zum Management falsch verstanden. Malik ist nicht gegen Meinungs- und Publikationsfreiheit, wohl aber dagegen, dass diese Dinge unkritisch von Unternehmen und Managern übernommen werden. Dazu zählt er Chaostheorie, New Age- und Geist-Management, oder die Modewelle zum Thema Kreativität, Intuition und Emotion und entsprechende Intelligenzen und Psycho-Ansätzen – überall dort, wo dafür ein Markt ist, und das bis hin zur Didaktik der Managementausbildung. Ein grosser Teil habe Kindergarten-Niveau. |  | Nachdem Malik selbst jahrelang auf dieser personen-neutralen Welle geritten und die Macht der "unsichtbaren Hand" des Marktes gepredigt hat, wundert er sich dann, dass Menschen, die ein anspruchsvolles Universitätsstudium hinter sich haben und täglich beweisen, dass sie schwierige Probleme lösen können, sich all das bieten lassen. Oder versucht er damit nur rhetorisch geschickt, den Leser mit dem Hinweis auf von ihm z.T. auch selbst hochgespielten unhaltbaren Zuständen zur Reaktion zu provozieren - sein Buch zu kaufen. |  | In der gleichen MZ manager ZEITUNG Nr. 9/2000 wird dann unter "Zeit - ein zunehmend knappes Gut?" frisch und frei eben diskreditierter Management-Mentalschrot im Zeichen der globalen Verfügbarkeit angeboten und sogar suggeriert, man können damit das soeben als unverständlich suggerierte System Mensch damit steuern. Schliesslich kann man das, worüber man sich Macht anmasst nicht verstehen. Aber Leute wir Prof. Malik suggerieren uns mit Schwarzkunst, man könne es managen! |
Kein Wunder definiert man Management überall anders, das Wort "Man-ager" sagt aber warum es wirklich geht, Männer (man) unerfüllt alt (age) werden zu lassen, indem man sie verheizt. So hat man im letzten Jahrhundert im Namen irgendwelcher Kollektives unzählige Männer zu Tode geschlagen, Frauen vergewaltigt, Kinder und Alte euthanasiert etc. So führen Menschen ganze Organisationen, ohne sich selbst und ihre Lebenserfüllung mit ihrer bloss im Hinblick auf *, +,- und % konditionierten Mentalität wirklich zu verstehen, und %6=projizieren lediglich sozialverträgliche Vorurteile mit
Sozialkompetenz. Wenn sich eine Möglichkeit zum Verstehen ergäbe, wie bei Krisen, entledigt man sich der Human Ressourcen als blosser Unkostenfaktor und spricht dann von der Fähigkeit, "komplexe Prozesse zu steuern und zu koordinieren", eben zu managen... [ Up ] [ Inhalt ] Feedback
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