1.2.1 Mehr+2=Lust als einem zusteht...
Mit Denkkategorien wie -4 (*3) 2+ hat sich Machiavelli für den Prinzen und Marx für das Proletariat eingesetzt, Ziel war ein "Hin zu einem +2=lustvollen Beitrag und weg vom -4=unlustvollen Vorwand seiner Zeit, ohne in Fragestellung des *3=Eigensinns der Zielgruppe, von der man dafür selbst eine Machtposition erhoffte. An diesem unseligen c3-Spiel haben die Philosophen als Fussnote Platons ihr Grosshirn auf abendländische Hochform gebracht und damit den Masstab mit der damit erhofften +2=Lust gesetzt. Damit wurde die Herrschaft des Zwischenhirns in den Köpfen der Menschen begründet, was sie später reif für Konsumenten im Markt machte. Damit schien das c3-Menschgemachte als treibende Kraft endgültig etabliert, die Natur als Unlust bereitend, zum Reengineering nach des Menschen Bilde bestimmt. Wenn *3 als ABCDabcd dargestellt worden ist, entspricht die +2=Lust ABCabcd, d.h. im +2 Mentalzustand ist D=die Erfüllung nicht in Frage gestellt, allerdings mangelt es einem darin im Zugang zum A=Wesentlichen B=dessen sozialer Bedeutung für ein Befriedungen und C=den Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg. Dies erklärt so manche Tragödie, die im Luststreben begann und im kritischen Moment nicht darüber hinaus kam: Indem man zwar dem a=Wesentlichen Bedeutung gibt und sich b=für das sozial Befriedigende bloss im Hinblick auf den c=erhofften Erfolg als Höhepunkt einsetzt, kann man eben nicht d=bis zur Erfüllung durchhalten! So ging es nach der griechischen Sage Ikarus, als er mit seinen aus Wachs gebastelten Flügeln zur Sonne flog bis der Wachs schmolz und er abstürzte. So ging es den Challenger Astronauten, die ihren Managern vertrauten, den Deutschen, die auf Hitler setzten und so geht es Menschen, die nicht über MOS/ hinaus an sich arbeiten. Damit werden wir auf die Frage einzugehen haben , wie es Lebensfreude geben kann, die nicht in der Unlust über das damit verpfuschte Leben endet - und damit also, was Lebenserfüllung ist und sein kann. Doch zuerst müssen wir uns dem Wesen der Unlust zuwenden, um sie als Stolperstein zu verstehen, der zum Eckstein deren Überwindung führt. Dazu nur soviel, das Beste am Schmerz ist, dass er uns anzeigt, das wir noch leben... |