1.2.2  Was im Volk -4=Unlust erzeugt

Zusammenfassung im Kontext

-4

Analyse der Schwächen und im Hinblick auf die Kompetenz und wie man damit die Unlust vermindern kann.

Die Hochform der Philosophie, ihre verallgemeinernden Begriffe, wurden in die Theologie hinein als Denkwerkzeug %6=projiziert. So gewann die Philosophie Einfluss auf die Kirche mit ihrem kunstvollen Machtanspruch. Damit die Ausbildung im Namen des Humanismus 5%=manipulierend, waren philosophierende Intellektuelle und Politiker immer dabei, wenn die Wissenschaft in der Wirtschaft Erfolge hatte; vorallem wenn es das Geld des Volkes und den   Ruhm der Masse zu verteilen gab. Mit der Art und Weise, wie man das machte, konnte man über die Ethik die %1=politische Korrektheit  mitbestimmen, und in der Poesie damit vermeintlich sogar gottgleich und unsterblich werden...  

Sie sehen Neid muss man sich verdienen, Mitleid für die damit Betrogenen nicht: Niemand zahlt gerne Steuern, es gibt Verrückte, die gerne in den Krieg ziehen, niemand arbeitet gerne für andere, ausser der Lohn stimmt...

Wenn Lust ABCabc wirkt, dann -4=Unlust BCDbcd damit steht das A=Wesentliche nicht zur Diskussion; man streitet bezeichnenderweise darüber wie man das B=sozial in der Krise wieder befriedigen kann und das egozentrisch im Hinblick auf den eigenen C=Erfolg in der Selbstdarstellung damit und dessen D=Erfüllung in einer Machtposition. Damit aber bleibt das a=Wesentliche auf der Strecken. Man b=profiliert sich in der verwirrten Masse, die Gelegenheit für einen c=Erfolg für eigenen Anliegen wahrnehmend, die sonst kein Thema wären. Dann besteht man stur auf der d=Erfüllung solcher Ansprüchen, wie z.B. die Kommun- und andere -Isten und macht damit die aus der Unlust sich ergebende Not noch grösser - bis die Humankatastrophe wie in einem Krieg, perfekt ist...

    Up ] Feedback