Harmonie
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Wie lässt sich Harmonie zwischen der Sprache einerseits und anderseits der Realität und der Wirklichkeit worauf sie sich beziehen soll so herstellen, dass man damit die Rv=Vorbereitung der Rahmenbedingungen des F4=Management erstrebenswert nachhaltig. d.h. für möglichst viele Betroffene lebenserfüllend gestalten kann, das ist die primäre zivilisatorische Frage:

Obwohl gemäss Prof. Thierstein in seinem Impulsreferat am (Mensch-Gesellschaft - Umwelt) MGU-Symposium 2002 in Basel, in den vergangenen 20 Jahren die wissenschaftlich begründbaren Einsichten über Fehlentwicklungen im Umweltbereich immer zuverlässiger geworden sind, hat nur schon die gesellschaftliche Konsensbildung darüber, wie eine nachhaltige Zukunft tatsächlich auszusehen hätte und wie eine solche erreicht werden könnte, mit wenigen Ausnahmen (z.B. Verbot der FCKWs) kaum Fortschritte gemacht, während die Fehlentwicklungen noch immer ungebremst zunehmen.

 

Um diese Diskrepanzen klarer zu machen, hat z.B. die von der Konferenz der Akademien der Schweiz (CASS) ins Leben gerufene Arbeitsgruppe eine Serie von Thesen erarbeitet, die auf den drei Wissensarten System-, Ziel- und Transformationswissen beruht (CASS, 1997): Systemwissen beschreibt, wie natürliche und antropogene Vorgänge ablaufen. Das Konzept kann sehr gut illustriert werden, durch die Entwicklungen der internationalen Global Change Programme, wie zum Beispiel das WCRP (World Climate Research Program), das IGBP (International Geosphere-Biosphere Proramme) und das IHDP (International Human Dimensions of Global Change Programme). Der wissenschaftliche Ansatz war dabei eine integrierte Systemanalyse mit konzeptionellen und quantitativen Modellen. Die ersten erfolgreichen globalen Systemmodellierungen waren die auf physikalischen Prinzipien und Prozessen beruhenden Klimamodelle.

 

Die Modellierung der global chemischen Prozesse ist noch in Arbeit, mit den biologischen Prozessen kommt man nicht so recht voran, zumal der Mensch immer mehr Arten vernichtet, bevor er ihren Einfluss verstanden hat. Systemanalysen und Modellierungen von ökonomischen, sozialen und politischen Systemen im globalen Masstab sind vergleichsweise wenig entwickelt und daher Forschungsschwerpunkt im IHDP (International Human Dimensions of Global Change Programme). Und trotzdem herrscht von Seiten der unglaublichen Anzahl damit betrauter, im Wesentlichen erfolgslosen Intellektueller eine ungeheuerliche Zensur gegen Wissenschaft#3! Das wäre damit zu vergleichen, wenn in der Physik die Newtonsche Mechanik die Atomphysik mobben würde. Damit wären wir nicht auf den Mond gekommen und hätten keine Computer, also keinen Überblick über die Erde - aber mit der Relativitätstheorie die Atombombe...

Sozialwissenschaftliche Systemansätze seien, wegen der immer schnelleren Veränderungen der Randbedingungen, auch viel schwieriger zu definieren sagen die, welche trendbildend diskutierend Macht über andere suchen, statt wirklichkeitsbezogen verstehen wollen. Das Erstere aber führt zum schnellen Wandel, und nur das Letztere zu einer nachhaltigen Entwicklung auf einer entsprechenden Grundlage. Und so redet man neben der Umwelt vom Mensch und der Gesellschaft, eben ohne weder den real individuell einen, noch das kollektiv andere zu verstehen...

Man diskutiert, was man als Störfaktor noch nicht manipulieren kann, auch wenn das Ziel klar ist, aber der mentale Weg wegen des notwendigen Verstehens als steinig erscheint. Man will eben gewisse Realitäten und Zusammenhänge noch nicht in Wahrheit zulassen und lieber alten Denkmustern folgen, mit denen man bisher überzeugende Erfolge hatte...

 

Wer löst die Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts, und wie? In diesem Zusammenhang heisst es  politisch korrekt, vorschnell: “Einzelkämpferische Massnahmen, zwar unbestritten von grossem Wert, sind letztlich nicht das geeignete Mittel, die globale Umweltproblematik in den Griff zu bekommen. Es braucht eine institutionelle Verantwortung. Nur, Letztere geht nicht ohne dass Individuum gegen Denkkatastrophen im Filz ankämpfen, die sonst zu Humankatastrophen führen. Ohne dass genügend Menschen darin auf Grund ihrer individueller Lebenserfüllungsgesetzte gefördert und gefordert werden, geht diesbezüglich nichts, und es herrscht weiterhin die Dynamik überholter Denkgewohnheiten, die längst zum Problem geworden sind, als dessen Lösung sie die Philosophie seit Platon, bzw. "man" sie mit der menschliche Sprache seit 100'000 Jahren eingeführt hat.

Wie die Bienen, angeblich die einzigen Tiere mit einer symbolischen Sprache war bei deren Beginn im Menschen, dieser ein Sammler in grossen Gebieten, in der Steppe. Die Bienen befruchten damit immer noch die Pflanzen, der Mensch kannibalisiert den Lebensraum Erde, also stimmt etwas mit unserer Sprache nicht!

Die Hoffnung darauf, dass Firmen nun beginnen umweltschonende Produkte herstellen, wenn es sich für sie lohne, ist mit dem Beharren auf den vorherrschenden Mentalbetriebssystemen ohne jede Substanz. Es kristallisiere sich lediglich heraus, dass dies einerseits über die Nachfrage nach saubereren Produkten oder über gesetzliche Rahmenbedingungen, die es unrentabel machen geldmässig profitabler geschehen könne...

 

Auch der Faktor Reputation spiele heute eine zunehmend wichtige Rolle: Ein renommiertes Unternehmen könne sich heute ‘Dreckschleudern’ schlicht nicht mehr leisten, meinen, die welche sich damit persönlich aus der Verantwortung für die real vorherrschend anders strukturierte Mentalität nehmen wollen. Mit den von ihnen akzeptierten Mentalbetriebssystemen sind schon ganz andere Dinge, wie unter den Nazi industrieller Völkermord, oder in den USA ungehemmt vorherrschend, globale Umweltvergiftung und Neue Kriege, möglich geworden als Dreck...

 

Es genüge zur längerfristigen Sicherung von Nachhaltigkeit nicht eine Abkehr von der Humankapitalbesteuerung hin zur Ressourcenbesteuerung und ähnliches zu fordern, argumentiert man, um in gewohnten Bahnen weiter lediglich kritisch denken zu können, statt auf die Pflicht einzugehen nicht nur um- sondern im Einklang mit den Lebenserfüllungsgesetzen überhaupt erst zu denken zu beginnen.

Immerhin, man diskutiert; dabei ist die Notwendigkeit eines Umdenkens bezüglich des Ressourcenverbrauchs unbestritten, wenn man von den herrschenden Kreisen in den USA absieht. Man, d.h. wer daran nicht beteiligt ist, will für andere ein "weg von einem rein am Gewinn definierten Wirtschaftswachstum", hin zu einem Wachstum, das auch Werte wie Sozialverträglichkeit, Humankapital oder ökologische Anforderungen berücksichtigt, hin auch zu längerfristig stabilen Wirtschaftsystemen. Wir wissen aber, dass eine rein gewinnorientierte Strategie für niemand mehr eine nachhaltig aufrecht zu erhaltende Strategie sein kann. Die Quittung kommt spätestens mit dem Terror der Verlierer.

 

Dem Wunsch, immer schneller, immer mehr Geld zu verdienen, hat im allgemeinen Wirtschaftswachstum und an der Verteilungerechtigkeit klare Grenzen erreicht. Solche Voten lösen bei Betroffenen eine oberflächliche Zufriedenheit aus und führen, sofern, die eigenen Mentalität und das Bankkonto damit nicht angerührt werden, in alternativen Kreisen, die darüber keine Verfügungsmacht haben, den auch rasch zum allgemeinen Konsens: Das ist eigentlich das, was wir auch immer schon gesagt haben. Das Geld der andern sei nicht geeignet, um eine nachhaltige Entwicklung des Wohlstandes zu messen. So diskutieren die Habenichtse eben das Ökosozialprodukt womit man die entscheidende Frage nach der Lebenserfüllung weiter mit entsprechendem Infotainment ignorierend, unter sich die Harmonie wahren kann.

 

So schafft man auf beiden Seiten lediglich Zustände, die letztlich, und von den Konsequenzen her niemand ausser vielleicht eine darüber diskutierende Mehrheit wirklich will. Wichtig sei vielmehr, dass Kostenwahrheit eingeführt werde. Am schlimmsten sei es im Transportbereich. Es gehe einfach nicht an, dass ein australischer Wein billiger sei als ein schweizerischer! Wir müssten bei den internationalen Finanzmärkten, ansetzen sagen andere: Ökonomische Instrumente seien ein Muss, um die ökologische Wahrheit abbilden zu können. Nur so könne sich eine bessere Verteilung der Ressourcen herausbilden. Dies kristallisiert sich, auf Grund der Diskutiergruppendynamik logischerweise als die wahrscheinliche Devise der Zukunft heraus. Die grosse Schwierigkeit bestehe allerdings darin, dass der internationale Regulator fehlt. Deshalb seien Initiativen wie das Kyotoprotokoll besonders wichtig...

 

So haben wir es wieder, es bleibt alles am Adjektiv "besser" hängen: Gerade aber die daraus folgende Forderung nach einer Regulierung von Konzernen und Kapitalmärkten gehen aber Vertretern der wirtschaftlichen Interessen, z.B. im WEF doch zu weit: "Unsere Mitglieder, also die 1’000 grössten Firmen dieser Welt, empfinden solche Massnahmen als globale Bestrafung". Man sehe seine Aufgabe in erster Linie darin, seine Mitglieder für eine erste Stufe der Selbstregulierung (auf Grund von was, ausser der Lebenserfüllung möglichst vieler?) zu gewinnen. Dieser Ansatz mochte bestechend klingen, keiner der anderen Gesprächsteilnehmer glaubte jedoch, dass freiwillige Einschränkungen den Erfolg bringe und fordert vermehrte staatliche Regulation über ökonomische Instrumente bei gleichzeitig - je nach Position - freierem oder limitierterem Markt...

 

Think global - act local: Für dieses alte Dogma der Wirtschaft mag sich bereits niemand mehr stark machen. Nicht nur, weil Umweltprobleme an Grenzen nicht Halt machen, sondern auf Seiten der Wirtschaft auch aus Angst vor dem Gespenst des nationalen Alleingangs und dem daraus entstehenden Wettbewerbsnachteil. Die CO2-Abgabe sei eine Lenkungsabgabe; sie werde der Wirtschaft zurückerstattet und geht nicht an den Staat. Je nach Energielage des Unternehmens hätte es ja auch Gewinner geben. Dennoch sei die Vorlage heftig bekämpft worden: "Das liegt am Denken!", sagen die, welche das Gefühl haben, sie hätte mehr zu sagen, um auch ans Buffet zu kommen, statt draussen im Schnee von der Polizei abgespritzt zu werden. "Natürlich" sucht man dann einen personen-neutralen" Kompromiss, und damit beginnt das Spiel um die Verfügungsmacht von vorne...

Dem konnte sich André Schneider vom WEF nicht anschliessen. In seinem Plädoyer warb er nochmals für einen freieren Markt. So würden auch Entwicklungsländer gewinnen. Als er, der qualifizierte Trendsprecher, den massiv subventionierten Agrarmarkt anprangerte und vielleicht auch jenen des Transportbereiches mit einschloss, legte das seinen diskutierenden Alternativen nahe, dass auch der bedauerte Schweizer Wein wieder eine Chance bekommen soll. Womit der Berg einmal mehr eine Maus geboren hatte und das mit Human Ressourcen, die für den Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK, auf lebenserfüllenden Plattformen, weit dringender gebraucht würden, als am Begräbnis der Alten Sprache ein Rose auf den Sarg zu werfen und es dann mit einem Glas Wein zu begiessen...

 

In der Aufklärung hat „man“ sich bis hin zur Moderne zuerst einmal aus dem Sosein des Menschen heraus auf das Problem in Umwelt und Gesellschaft konzentriert und es dann, mit Versuch und Irrtum, bis hin zu den zwei Weltkriegen, mit dem Überzeugen anderer mit den eigenen Anmassungen versucht. Mit der Postmoderne liess man sich im äusseren Wohlstand davon überzeugen, das Problem einfach wie der Buddhismus das Leiden im Nirwana, gleichfalls in der eigens geschaffenen, vornehm genannten lösungsorientierten Virtualität los zu lassen. So entstanden in immer mehr Köpfen scheinbar selbst geschaffene Virealitäten, in denen man alles beliebig unter Kontrolle zu haben vorgeben kann. Damit zeichnet sich auch eine Neue Mentalkulturthearpieform ab. Auf Grund   einer Teilnehmerin an einem entsprechenden Workshop von Tom Anderson läuft die Neue Art des Umgangs miteinander auf folgendes hinaus:

Der Workshop, und ab dann das Leben und die Arbeit, haben nicht mehr die Überlegungen des Teams, sondern den selbst gewählten Ausdruck des Prozesses zum Inhalt und das nicht etwa ziel- oder gar lösungsorientiert, sondern sehr extremen wertschätzend. Das ist nichts Neues; anfangs des letzten Jahrhunderts machte ein indischer Guru Furore, der einen Tag auf einem Haufen Fäkalien voller Innbrunst meditierte, bevor dann seine Jünger über die USA die Welt eroberte.

Tom glaubt, dass es sich bei einem Gespräch zwischen zwei Leuten eigentlich um drei Gespräche handelt. Zum einen das Gespräch, was zwischen den beiden Leuten stattfindet und dann spricht sozusagen noch einmal jeder zu sich selbst. Je nachdem wie wir uns selbst zuhören, hat das was wir sagen, eine Wirkung auf uns. Tom betrachtet sich als Zeuge des Gesprächs des Klienten mit sich selbst. Für ihn geht es nicht darum, dass er versteht was der Klient sagt. Es geht ihm darum herauszufinden welche Worte wichtig für den Klienten sind. Er achtet extrem stark auf die Worte, die der Klient verwendet und darauf, wie sich der Körper des Anderen z.B. seine Atmung verändert.

Im NLPler-Deutsch könnte man auch sagen, er kalibriert sich auf die Physiologie des anderen und regestriert, wann die Worte des anderen bei diesem starke Reaktionen auslösen. Diese Stellen merkt er sich und fragt später auf eine sehr schöne und wertschätzende Weise nach. Er fragt z.B. die Klienten wie sie sich fühlen, wenn sie das und das sagen. Sprich, er vermeidet die Deutung in welche Richtung das Gefühl gehen könnte. Er unterbricht die Klienten nicht. Er achtet sehr genau darauf, ob der andere fertig ist, ob er ausgeredet hat. Seine Fragen versucht er mehr so gut es geht in der Sprache des anderen zu formulieren. Insgesamt hält er sich eher zurück. Bezüglich der Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen, die er seinen Klienten mitteilt hat er einen interessanten und nachdenkenswerten Satz gesagt. "Ich möchte andere mit meinen persönlichen Gedanken nicht belasten". Dafür instrumentalisiert er sich dafür, den Klienten in seiner Mentalkultur an sich kurz zu schliessen. Wer damit den andern soweit bringt steht als Therapeut sozial über ihm/ihr als KlientIn, wofür man Rechnungen schreiben kann. Ein konkretes Beispiel dafür ist die Versicherungs- und Investitionsberatung, die einfach auf die Geldgier der Klienten abzielt…

Diese Zuschliessarbeit dafür besteht in der sehr sorgsamen Auswahl, was man mitteilt und dafür muss man den Klienten fragen, ob und was sie hören möchten, und welche Worte ihn am meisten berührt haben. Dabei muss man gemäss Tom, wenn die Worte der Klienten bei einem negative Gedanken oder Gefühle auslösen, mit sich selbst eine kurze kognitive Therapie machen, damit man das Negativen, schwer Aushaltbare aus seinem Kopf verscheuchen und versuchen kann, dem anderen so uneingenommen wie möglich zuzuhören. Man muss sich also gegen das Leiden an den 16 ethischen Aspekten des menschlichen Seins immunisieren, allen voran der Wahrheit, um in dieser Welt erfolgreich zu sein!

Bezüglich Zielorientierung sagte er, dass er nicht für jemanden sagen könne wie er leben solle. Dass er auch nicht wolle, dass die Klienten sich selbst eine andere Geschichte erzählen, als die welche sie in der Beliebigkeit erzählen. Er hört den anderen zu und vielleicht noch wichtiger, die anderen hören sich zu und er fragt an Stellen nach, an denen er starke Körperreaktionen wahrgenommen hat. Er würde das dem anderen aber nie sagen. Und er führt neue Perspektiven ein z.B. wenn jemand über seinen Vater oder der Beziehung zu seinem Vater redet, was wohl der Vater zu dem sagen würde, was der Klient gerade gesagt hat. In diesem virtuellen Netz verstricken wir uns in Raum und Zeit, heute global. Um nicht durch dessen Maschen aus dessen Pre-Trans-Trap zu fallen, wofür man gemobbt würde, muss man sehr konzentriert und intensiv, sehr langsam und behutsam miteinander umgehen. Das wirkte so, als wende man sich dem anderen fast selbst- und vor allem bedingungslos zu. Alle Aufmerksamkeit für den Klienten. Langsames und bedächtiges Fragen; am Schluss bleiben sich anbettelnde Bettler übrig. Bereits werden die meisten Newsgroup und Chats auf dem Internet so von Freaks bis hin zum Mentalfachos beherrscht...

Um sich als Klient zu profilieren, muss man sich aus einem dunklen tiefen Loch heraus outen. Damit können sich Therapeuten dann dadurch outen, wie sie mit dem Klienten durch dieses dunkle tiefe Loch gehen. Man muss einen Eindruck davon gewinnen, wie schwarz es dort ist, wie schwer ist es und wohl auch wie leidvoll. Man geht also durch das Problem es dramatisierend virtualisierend bis das Erleben für andere überzeugend rüber kommt. Damit sind wir schon fast wieder im Kolloseum im Alten Rom, bevor das Christentum die grässlichen Gladiatorenkämpfe überwand und sie später mit ihren eigenen Kriegen ablöste. Nach dieser Mentalkulturtherapie sind wir also auf dem besten Weg auf einer höheren Ebene "in" zu werden; willkommen in der Menschheit...

Zwischen dem Klient- und dem Therapiesein in der so genannten Trading Zone, kann man über Fragen diskutieren wie:

- inwieweit macht es Sinn, die schönen und von einem geliebten „lösungsorientierten“ Fragen weiter anzuwenden. Das es Sinn macht, davon gibt man vor eigentlich überzeugt zu sein, und fragt dann, wo es vielleicht keinen Sinn macht und wo es besser wäre besser, "man" würde anders vorgehen. Das regt dann andere zu einem Selbstgespräch ein, oder man fällt selbst damit in die Grube eines noch geschickteren Therapeuten

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Wie viel Raum soll man den Klienten geben? Möchte man wirklich seine Wertschätzung und seinen Respekt ebenfalls bloss im  totalen Fokus ausdrücken, in dem man die Klienten, bzw. die Mitmenschen, über die man sich erheben will, immer ausreden lässt, auch die, die eine Stunde reden können, ohne eine Pause zu machen? Es funktioniert nämlich bei allen, die sich damit an der Bestätigung ihrer eigenen Vorurteile selbst vom Leben verdammen

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Macht es Sinn hauptsächlich auf das Gespräch, das der Mitmenschen mit sich führt, zu fokussieren, um ihn sie sich als Klienten zu halten und damit deren Evolution zu Freaks fördernd, selbst einer, bzw. ein Guru zu werden ?

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Wie weit sollte man sich mit seinen Einfällen, Gedanken und Gefühlen einfach mehr zurückhalten, um mehr Erfolg zu haben? Was biete man dem Klienten an und was nicht?

Hier macht sich ein weiteres Zitat von Tom gut, dass er sich mit den Klienten darüber unterhalte, wie sie meinen wie sie zusammen arbeiten wollen. Dem kann man doch nur zustimmen, denn jedermann findet das doch sehr wertschätzend. Das führt dann zur Frage: In wie weit man überhaupt noch das Setting, bzw. die Umwelt bestimmen soll und wo man einfach in die nach Lust und Laune beliebige Lebenslüge mit anderen zusammen in eine virtuelle Gesellschaft, als blosses Sozialinterface abtauchen soll? So beschäftigen sich mehr und mehr Leute mit Dinge, die sie nicht berühren und geben vor, den Frieden zu haben. Das geschieht jedoch nur aus Angst vor dem daraus folgenden Chaos von Leuten, die in ihrer inneren Unruhe immer den Weg des geringsten Widerstandes gegangen sind, und nie mit Integrität bis zu besseren Einsichten ethisch standhaft getrotzt haben..

Was zur Harmonie führt...

...und was man damit zu überwinden hat:

6Ov-W(D3-b) Einfühlungsvermögen

1Rm-M(X1-J) Kreativität

7Pm-y(X5-J) Ehrgeiz

7Km-b(W6-L) Kritik

9Ke-F(I4-y) Selbstvertrauen

Rahmenbedingungen setzen Prioritäten: Dazu muss jemand bei unbefriedigenden Zuständen dafür das nötige Einfühlungsvermögen aufbringen, um das sehr Schlechte, den Engpass also, mit Kreativität anzugehen. Dazu gehört der Ehrgeiz etwas Gutes zu tun und angesichts der unvermeidlichen Kritik damit sehr gut weg zu kommen, um mit einem gesunden, befriedenden Selbstvertrauen weiter wirken zu können.


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