Unaufrichtigkeit
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Wenn es um das F9=Grundsätzliche bei der Pm=Multiplikation von Prozessen geht, führt jede Verdrängung zur Unaufrichtigkeit bei der Austragung von Gegensätzen, genau so wie das wiederum zur Verdrängung des damit einher gehenden schlechten Gewissens führt, bis man damit resigniert, sich verschliessend selbstzerstörend statt erfüllend sich erschöpft.

 

2Rm-J(S1-F)
Ziellosigkeit
der Masse als Voraussetzung zur Positionierung deren Systemhüter; damit wir die Lebenserfüllung verdrängt und mit dem blossen Überleben mit mehr oder weniger Wohlstand sublimiert…

PM-y: Mit interessiert das nur dort wo es notwendig ist; im Umgang mit konkreten Dingen. Niemals aber mit reellen Menschen!

Die der Wissenschaft#2 zu Grunde liegenden Überlegungen lassen sich folgendermassen zusammenfassen: "w" sei irgendein Wort und "E(w)" der Elementarsatz, in dem es auftritt. Die hinreichende und notwendige Bedingung dafür, dass "w" eine Bedeutung hat, muss dann aus jeder der folgenden Formulierungen hervorgehen, die im Grunde dasselbe besagen, nämlich wie sie im Kollektiv verankert ist, von dem „man“ ausgeht:

1.     Die empirischen Kennzeichen und Eigenschaften für "w" sind im Kollektiv bekannt und können damit mit entsprechenden Vorurteilen in dessen Schranken verwiesen, bzw. manipuliert werden. Das haben z.B. die „Nazis“ mit den „Juden“ gemacht…

2.     Es steht für Systemhüter fest, aus was für Protokollsätzen "E(w)" abgeleitet werden kann. Damit profiliert man sich im Filz mit einer entsprechenden Rhetorik.

3.     Die „Wahrheitsbedingungen“ für "E(w)" liegen im Kollektiv z.B. durch Meinungsumfragen oder Zustimmung fest.

4.     Der Weg zur Verifikation von "E(w)" ist im Kollektiv z.B. in einer Demokratie durch eine Abstimmung, bekannt, und damit was als primitiv pre-unter dessen Niveau ist, und was dessen Komfort Zone darüber hinaus politisch nicht korrekt, transzendieren würde, wenn man es nicht in die Pre-Trans-Trap mobt.

Solche Bedeutungen werden dann durch die entsprechende Sprachgewohnheit wie folgt zur Mentalkonditionierung r=reeller Menschen und zu deren Erhärtung in der G=Gesellschaft durch sie fördernde Strukturen allen voran von den sh=Systemhütern eingesetzt: Das empirische Kennzeichen für die meisten „r“ in „G“ ist ihr Name und damit leitet man den w=Wert r=reeler Menschen aus den Meinungen ab, die man über sie/ihn in der „G“ hat. Deren Wahrheitsgehalt misst sich an der Mehrheitsmeinung und damit ist die Verifikation von G(r), d.h. der Bedeutung eines reellen Menschen in der Gesellschaft bekannt. Das aber führt zur Ziellosigkeit von „r“ gegenüber „G“, die „man“ im Hinblick auf den Neuen Krieg 2002 global zu synchronisieren gelernt hat. Damit können die sh=Systemhüter auf Kosten der übrigen G(r)-Menschen ihre Positionen ausbauen – von Pyramiden zu Raketenabwehrschirmen in broncenen, kupfernen, eisernen und öligen Reichen…

 

2Pa-h(D1-X) Selbst-
erfahrung

soll im Rahmen der Systemhüter bleiben…

 

Sobald es über in sich geschlossene Wortsysteme, Philosophien also, um die eigenen Erfahrung mit den vielen Wörtern geht, zeigt sich, dass die meisten der verwendeten Wörter die oben genannten Bedingung gar nicht erfüllen, dass sie also nur virtuell, ohne Bedeutung sind oder im besten Fall auf das hinweisen, was zu erfüllen ist, allem voran, das eigene Leben! Und wissen Sie was, die Philosophen profilieren sich mehr und mehr nur noch damit, dass einander an verschiedenen Fällen die Ziel-, Sinn- und Orientierungslosigkeit ihrer Schwarzkunst unter die Nase zu reiben. Und das hat uns, da wir ihnen immer noch die Definitionsmacht über die vorherrschende Mentalität überlassen, in die Postnormalität zur Sinn- und Orientierungslosigkeit geführt!

 

2Om- L(S3-b)
Konkurrenz
soll das Volk teilen, damit man es mit einem Imperativ wie dem ökonmischen, beherrschen kann. Dazu steht das Ziel „Lebenserfüllung“ in Konkurrenz!

PM +2/-4

 

Nehmen wir als Beispiel den grundlegenden metaphysischen Terminus "Prinzip" (und zwar als Seinsprinzip, nicht als Erkenntnisprinzip oder Grundsatz). Verschiedene Metaphysiker geben Antwort auf die Frage, was das (oberste) "Prinzip der Welt" (oder "der Dinge", "des Seins", "des Seienden") sei, z.B.: das Wasser, die Zahl, die Form, die Bewegung, das Leben, der Geist, die Idee, das Unbewusste, die Tat, das Gute und dergl. mehr. Um die Bedeutung, die das Wort "Prinzip" in dieser metaphysischen Frage hat, zu finden, müssen wir die Metaphysiker fragen, unter welchen Bedingungen ein Satz von der Form "p ist das Prinzip von s" wahr und unter welchen er falsch sein soll; mit anderen Worten: wir fragen nach den Kennzeichen oder nach der Definition des Wortes "Prinzip": Der Metaphysiker antwortet ungefähr so: "p ist das Prinzip von s" soll heissen, "s geht aus p hervor", "das Sein von s beruht auf dem Sein des Prinzips von p", "s besteht durch p" oder dergl., gemäss der Bibel aber war am Anfang das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort! Erst der Widersacher versuchte s, das Sein, mit seinem p, dem Prinzip der Lüge, zu überzeugen!

 

2Ka-!(D3-X)
Intoleranz
der Anmassung gegenüber dem Verstehen relevanter Zusammenhänge

 

Die Formulierungen der Metaphysiker, allen voran geht hervor aber sind wie die damit gemeinte, durch sie mit ihrer Worthülsenmagie manipulierbare „Evolution“ vieldeutig und vor allem, in Bezug auf Sinn und Nachhaltigkeit, unbestimmt. Sie haben nur im Kausalverhältnis einer gesetzmässigen Aufeinanderfolge eine klare Bedeutung wie etwa in der Physik und weisen damit immer auf einen Schöpfer einer sinnvollerweise nachhaltigen und damit im Interesse unserer Lebenserfüllung zu verstehenden Ordnung hin. Um das aber geht es den Schwarzkünstlern, die auf Über-Zeugung aus sind, aber am allerwenigsten!

 

5Rv-y(F1-X)
Sinnlichkeit
wird über die Poesie auf den Umgang mit Sprachformen in die Virtualität hinein erweitert

 

Deshalb philosophieren, die welche der zeugenden Liebe ermangeln, oder sie mit ihren Überzeugungen ablehnen mit Vorliebe über das Wort "Gott": Im mythologischen Sprachgebrauch hat das Wort eine klare, wenn auch rein virtuelle Bedeutung. Es werden dann zuweilen körperliche Wesen bezeichnet, die etwa auf dem Olymp, im Himmel oder in der Unterwelt thronen, und die mit Macht, Weisheit, Güte und Glück in mehr oder minder vollkommenem Masse ausgestattet seien. Zuweilen bezeichnet das Wort auch seelisch-geistige Wesen, die zwar keinen menschenartigen Körper haben, aber doch irgendwie in den Dingen oder Vorgängen der sichtbaren Welt sich zeigen und daher empirisch mindestens im Sprachgebrauch feststellbar sind. Im metaphysischen Sprachgebrauch dagegen bezeichnet "Gott" etwas Überempirisches. Die Bedeutung eines körperlichen oder eines im Körperlichen steckenden seelischen Wesens wird dem Wort ausdrücklich genommen. Und da ihm keine neue Bedeutung gegeben wird, so wird es im Lichte der Wahrheit gesehen, bedeutungslos. Damit sind wir bei Prototyp der Pre-Trans-Trap, welche die Meta- welche damit zur Überzeugungsphysik verkommen ist, für die Aufrechterhaltung ihre Anmassungen in Konkurrenz zur Schöpfungsordnung missbraucht. Allerdings nimmt die Haltwertszeit ihrer pre-trans-trappender Begriffe zunehmend schneller ab, und damit wird sie immer chaotischer, bis hin zur Selbstzerstörung, mit der wir deren Endzeit nahe kommen.

 

5Ov-b(F3-W)
Abhängigkeit
erfüllt sich im Wirklichkeits-bezug
PM-L

 

Zwischen dem mythologischen und dem metaphysischen Sprachgebrauch steht der theologische Sprachgebrauch in Bezug auf das Wort "Gott": Da aber liegt keine eigene Bedeutung vor, sondern man schwankt zwischen den angedeuteten Anwendungsarten hin und her, obwohl gemäss der Bibel und aller Erfahrung der Teufel in der Mitte zwischen Mythologie und Spiritualität sitzt. Wer zu seinen effektiven Abhängigkeiten ein in Bezug auf deren Wirklichkeiten ein gestörtes Verhältnis hat, ist entsprechend unaufrichtig, eben bis hin zu pädophilen Priestern, denen gegenüber die Kirche erst 2002 Nulltoleranz (Mathäus 12:31) bekannt gab.

 

7Pe-A(X6-!)
Übung
im Manipulieren, sollte zum Verstehen führt, sonst führt sie in den Tod

 

Ebenso wie die betrachteten Beispiele "Prinzip" und "Gott" sind auch die meisten anderen spezifisch metaphysischen Termini ohne Bedeutung, z.B. "Idee", "das Absolute", "das Unbedingte", das "Unendliche", "das Sein des Seienden", "das Nicht-Seiende", "Ding an sich", "absoluter Geist", "objektiver Geist", "Wesen", "Ansichsein"; "Anundfürsichsein", "Emanation"", "Manifestation", "Ausgliederung", "das Ich", "das Nicht-Ich" usw. Damit aber ist die Philosophie ohne Bedeutung und lediglich ein Wegbereiter aus dem Paradies in die Hölle auf Erden, die dann zustande kommt, wenn sich genügend Menschen bloss auf Grund von Begriffen an der Schöpfung vergreifen, wie die von der Schlange verführte Eva am Apfel…

 

7Ke-I(X5-D)
Verdrängung

 

Mit diesen philosophischen Ausdrücken verhält es sich also nicht anders als mit dem Wort "babig" in dem früher erdachten Beispiel, nur dass mehr Akzeptanz damit verbunden ist, weil sie das Massendenken formen: Sie können uns ab ihrer Absurdität die Augen öffnen, oder sie für immer verschliessen. Der dafür blinde Metaphysiker sagt uns ehrlich, dass sich empirische Wahrheitsbedingungen nicht angeben lassen. Wenn er aber hinzufügt, dass er mit einem solchen Wort trotzdem etwas "meine", so wissen wir, dass damit nur begleitende Vorstellungen und Gefühle, bzw. seine versteckte Absicht über-zeugen zu wollen angedeutet ist. Dann haben  wir mit unserer Integrität genau so wie Eva darüber zu entscheiden, welche Bedeutung ihren faulen Äpfeln in unserem Leben zukommt. Wer vorgibt nichts zu verstehen, wird auch eine Lüge nicht solche erkennen, und ist eben selbst ein Lügner. Die metaphysischen angeblichen Sätze, die solche philosophische Wörter enthalten, haben an sich keinen Sinn, besagen nichts, sind blosse Scheinsätze. Wie ihre historische Entstehung zu erklären ist, haben wir angedeutet, aus dem Versuch dem Schöpfer Konkurrenz zu machen. Und das hat ja nur einen Sinn als Test und Herausforderung der Betroffenen, diese Wahrheit darüber zu verstehen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Darüber hinaus verdienen solche Sünden wider den Heiligen Geist, für Bibelleser bekannt, kein Verständnis und damit keinen autonomen Nachvollzug und mögliche Vergebung…

 

 

Umwelt: Gemäss Prof. Thierstein besteht eine integrierte Systemanalyse erst über die physikalischen Prinzipien und Prozesse mit Klimamodellen. Die Modellierung der global chemischen Prozesse ist noch in Arbeit, mit den biologischen Prozessen kommt man nicht so recht voran, zumal der Mensch immer mehr Arten vernichtet, bevor er ihren Einfluss verstanden hat, inklusive menschliche…

Gesellschaft: Systemanalysen und Modellierungen von ökonomischen, sozialen und politischen Systemen im globalen Masstab sind vergleichsweise wenig entwickelt.

Mensch:  Da orientiert man sich vermehrt postnormal, über Allgemeinplätze und Wortspiele hinaus beliebig. Und doch, im Rahmen des eigenen Mentalbetriebssystems entscheiden sich die Beiträge jedes Menschen zu seinem Beitrag zu einer nachhaltigen, oder chaotischen Entwicklung. Dazu gibt es die weiterführende Argumentation, welche der Umsetzung auf dieser Site zu Grunde liegt.

Damit geht es um mehr als Interessenpolitik und deren ethischer Rechtfertigung mit der z.B. die politischen und kulturellen Eliten weit mehr Schaden verursacht, als die marktwirtschaftlichen Leistungseliten wieder wettmachen könne…

Es geht um Grundlagen mit denen, der Befund des Anthropologen Kurt Kotrschal, mindestens konzeptionell, von der Modellierung der dem reellen Menschen möglichen Optionen her überwunden werden kann:

«all unsere Handlungsbereitschaften» auf Konkurrenz innerhalb der Gemeinschaft abgestimmt sei, was auch letztlich die Ursache dafür darstelle, dass Langzeitinteressen meist den Kurzzeitinteressen unterliegen». Daraus zieht er die radikale Folgerung: «Wenn die Welt wirklich vor die Hunde gehen sollte, dann im Grunde deswegen» (Kotrschal: Ist sowohl Gott als auch Marx tot?, NZZ vom 4. 3. 2000).

Damit geht es letztlich um die Vernetzung geeigneter Partner für den persönlich relevanten, Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK, also nicht um Wortklauberei. Das aber erfordert Zeit und Wissensarbeit über die für die Gesellschaftsbildung notwendigen Brugerschen Werte und die Moral hinaus für ein hinreichend gegenseitiges Verständnis für die Wirkungsprinzipien der Beteiligten und Betroffenen. Sonst werden wertende Anmassungen in den ungelösten Auseinandersetzungen darüber zum Problem, das man damit zu lösen angetreten ist. Solche das Verhältnis reeller Menschen zur Gesellschaft ungelöster Denkkatastrophen führen in der Wirtschaft (Mensch - Umwelt) und in der Politik (Gesellschaft -Umwelt) ohne eine präventiv dagegen wirkende Wissensarbeit sonst nach den aus der Geschichte bekannten Prozessen zur Globalisierung von Humankatastrophen

 

Was zur Kritik führt...

...und was sie überwindet:

2Rm-J(S1-F) Ziellosigkeit PM-y

2Pa-h(D1-X) Selbsterfahrung

2Om-L(S3-b) Konkurrenz PM +2/-4

2Ka-!(D3-X) Intoleranz

5Rv-y(F1-X) Sinnlichkeit

5Ov-b(F3-W) Abhängigkeit PM-L

7Pe-A(X6-!) Übung

7Ke-I(X5-D) Verdrängung

Bei der Austragung von Gegensätzen kann man sich durch Unaufrichtigkeit an deren Verdrängung verstricken: Ziellosigkeit hilf nur sehr schlecht weiter, Selbsterfahrung ist dafür nicht besser und  Konkurrenz ist genauso unbefriedigend wie Intoleranz. Sinnlichkeit ist sehr schlecht, den sie zeigt nur die Symptome auf und Abhängigkeiten sind unbefriedigend, denn sie verweisen auf das Problem. Erst Übung macht den sehr guten Meister mit einer gut ankommenden Verdrängung von dem, was nicht ankommt, bzw. was nicht der Lebenserfüllung möglichst vieler dient...

 


©BurkVerlag

Klicken Sie bis Sie Ihre Unaufrichtigkeit spüren, und überlegen sich dann, was Sie verdrängen wollen; das was dafür, oder das was dagegen spricht, diese Einsicht wieder zu verdrängen und handeln Sie danach...

 

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 Code=9Km:  Welche Unaufrichtigkeit ist Ihnen soweit bewusst, dass Sie sie überwinden wollen ?

     Ihre Antwort
 Orientierung

ZURÜCK mit deregulierendem Orientierungswissen zum revitalisierten SOSEIN zu einer nachhaltigeren Anwendung von Verfügungswissen im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler.

Jetzt muss sich zeigen, ob die eigen Unaufrichtigkeit so weit auch gegen sich selbst geht, dass Sie zu einer weiteren Verdrängung der Wirklichkeit, oder ob sie zu deren Verdrängung durch ein zu einem besser auf die Lebenswirklichkeit bezogenerem Bewusstsein führt. Um nicht mit dem bewussten Willen zur Ohnmacht an äusseren Formen zu verfallen, gibt es ein für SIE in einem konkreten Szenario ein TEST mit sieben Fragen; am besten zu Ihrer Lebensaufgabe! Und mit was verdrängt man die eigene Lebenswirklichkeit: Mit den Protokollsätzen dieser Welt, die Gott so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen....

«Wir erklären, dass der Irak frei von irgendwelchen Massenvernichtungswaffen ist», sagte General Hussam Mohammed Amin zur Überreichung des entsprechenden Rüstungsberichtes an die UNO am 7.12.2002. Und zusätzlich: «Iraker haben von unserem Führer, Saddam Hussein, gelernt, die Wahrheit zu sagen und aufrichtig zu sein.»

Die Geschichte zeigt uns, zu was Menschen fähig sind, wenn ein Regime Unrecht zu Recht erklärt; zur widerwärtigen Anbiederung an seine Macht. Auf der anderen Seite gibt es für jeden Menschen seine Lebenswirklichkeit, an der er/sie sein/ihr Leben erfüllen kann:

Kurz die Zeit ist gekommen, nicht nur den Konsum, sondern auch das Gesellschafts- und Erwerbsleben im Hinblick auf die Lebenserfüllung zu individualisieren: Dazu müssen wir die Wissensarbeit (think) für ein System (-systems) leisten, welche dafür entsprechende Plattformen (tool) ermöglicht.

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