Verdrängung
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Wenn es im F7=Einfluss auf die im Kollektiv zu Ke=etablierende Kommunikation geht, ist eine sinnvolle Auslegeordnung wünschenswert für die, welch keine versteckten Absichten verfolgen. Damit geht es eben dann auch darum, dass die Skelette aus den sonst verschlossenen Schränken an die Öffentlichkeit geholt werden...

Über bisherigen Denkkatastrophen, die in der Masse zu Humankatastrophen führen hinaus, ist "Open Space"Team-Process-ModuleMichael Pannwitz Praxis, eine zuerst einmal weiter führende Form der Grossgruppenmoderation, die von Harrison Owen entwickelt wurde. Sie entstand in Folge eines frustrierenden Erlebnisses des Begründers: Nach einer internationalen Konferenz mit 250 Teilnehmern, die er organisiert hatte, kamen alle Beteiligten (er eingeschlossen) zu dem einhelligen Schluss, dass der beste und wirklich nützliche Teil der Konferenz, auch wenn sie insgesamt sehr gelungen gewesen war, aus den Kaffeepausen bestanden hatte. Das gab ihm zu denken. Das einzige, das allen gefallen hatte, war gleichzeitig die einzige Sache, mit der er als Organisator nicht das Geringste zu tun gehabt hatte - die Kaffeepausen. Aus dieser Frustration heraus entwickelte er die Idee, Meetings so zu organisieren, dass sie über die natürliche Energie eines guten Pausengesprächs verfügen.

 

Die Grundlage dieser Methode ist die weitest gehende Selbstorganisation der Teilnehmer. Es wird lediglich das Generalthema und eine zeitliche Struktur vorgegeben, die einen reibungslosen Ablauf gewährleisten sollen. Die Inhalte werden durch die Teilnehmer selbst bestimmt und in Sitzungen von etwa 60 - 90 Minuten bearbeitet. Dabei können auch kreative Methoden, wie Mind-Mapping, Groupware, Malen oder Pantomime, genutzt werden. Können Sie sich zum Beispiel vorstellen, dass 225 Menschen in weniger als einer Stunde eine Konferenz mit 53 Workshops organisieren, diese über einen Zeitraum von zwei Tagen eigenverantwortlich leiten und 48 Stunden nach Veranstaltungsbeginn mit einem 150 Seiten umfassenden Ergebnisbericht nach Hause gehen?

 

Die Methode funktioniert, aber es kommt natürlich stark darauf an, was genau der Auftrag ist. Open Space bietet durch die Selbstorganisation und Verantwortung ein Feld, in dem intensives Lernen stattfinden kann. Ziel der Methode sind unter anderem die Erhöhung des Empowerments, des Verantwortungsgefühls und des Gemeinschaftssinns der Teilnehmer, da sie als Gruppe für das Ergebnis der Veranstaltung, für deren Inhalt sowie die Lernprozesse verantwortlich sind: Spannend, lässt Raum für eigene Ideen,  kreativ, sehr interessant, wirkungsvoll, regt zum Nachdenken an, macht viel Spass, optimale Freisetzung der Potenziale, heisst es von Teilnehmern.

 

Neben den Gruppenarbeitsplätzen ist der sogenannte Marktplatz von grosser Bedeutung; das ist ein Ort, an den die Teilnehmer jederzeit kommen können, um zu reden oder einfach nur um Kaffee zu trinken und Kekse zu essen. Die einzige Verpflichtung bei Open Space ist das Gesetz der zwei Füsse. Das bedeutet, dass jede Teilnehmerin nur in die Arbeitsgruppen gehen soll, die sie auch wirklich interessieren. Wenn einer der Teilnehmer feststellt, dass das Thema nicht spannend genug ist, dann kann sie oder er wie eine Hummel oder ein Schmetterling beliebig von einer Arbeitsgruppe zur anderen fliegen, sich ausruhen, die Sonne geniessen oder auf dem Marktplatz Kaffee trinken.

 

Ein Moderator führt durch die Veranstaltung und sorgt mit dafür, dass aus jedem Themenkreis ein Ergebnisprotokoll erstellt und allen Teilnehmerinnen zugänglich gemacht wird. Zwischen 5 und 750 Personen können sich an den Sitzungen beteiligen. Die Erfahrung hat gezeigt je mehr Leute mitmachen, desto effektiver ist diese Methode, da Jeder von Jedem lernen kann. Das eignet sich für Unternehmen ebenso wie für kommunale, soziale oder regionale Systeme und berufliche Gruppierungen - eben für alle, die Antworten auf Zukunftsfragen suchen oder ihre Veränderungsgeschwindigkeit erhöhen wollen.

 

Dabei bilden die unterschiedlichen Standpunkt und (Führungs-)erfahrung für gut gewählte Themen soviel Zündstoff, dass sie in weiteren Diskussionen, Übungen sowie Rollenspielen vertieft werden. Statt zu denken, was man nicht kann setzt man auf seine Stärken und setzt sie selbstbewusst ein, etwa Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Erkennen der eigenen Stärken und des Entwicklungspotenzials sowie Selbstorganisation, Durchsetzungsvermögen, Verhandlungsfähigkeit und Kreativität. Damit kann im Miteinander ein Umdenken stattfinden.

Mit lebenserfüllenden Plattformen können darüber hinaus Identifikationen und Lernprozesse so operationalisiert werden. Und zwar so, dass wenn es effektiv um Entscheidungen in Projekten und Organisationen geht, nicht wieder die überholten Prozesse massgebend werden und Open Space eben nur das Mittel der machtlosen Alternativen, bzw. dem Infotainment und der Motivation der nützlichen Idioten bleibt. Es geht also nicht darum, dass Systemhüter einfach mit besseren Mitteln weiter das machen können, was sie wollen. Dahin driften Demokratien, wenn man wie z.B. in der Schweiz 2002 nicht mehr über den Text von Initiativen, sondern wie bei der Asylanteninitative über den Spin und die von den Medien verbreiteten Meinungen abstimmt.

 

Damit stellen wir uns der bisher offenen und weitgehend verdrängten Frage nach der Konvergenz und der erstrebenswerten Nachhaltigkeit von Prozessen in Humansystemen. Ausgangspunkt ist also die Frage, wie Orientierungswissen in den politischen Prozess eingebracht wird und dort wirkt - oder eben nicht, bzw. wie im Fall der Pest, 100 Jahre zu spät zur Beachtung kommt, mit allem was das an unnötigem Leiden geheissen hat.

 

Auf der andern Seite lässt sich die etablierte Wissenschaft  in der öffentlichen Diskussion noch allzu oft unter ihrem Wert auf Diskussionen ein. Sie sollte sich nicht auf die Position reiner Verfügungswissensproduktion zurückziehen, wenn sie darüber hinaus für notwendige Anliegen Orientierungswissen zur gesellschaftlichen Geltung bringen will.

Letzteres geschehe vor allem dann, wenn die Wissenschaft ohne klare Stossrichtung versuche, ihre Positionen zum Beispiel in parlamentarische Entscheidprozesse einfliessen zu lassen. Anhand der Auseinandersetzung um das CO2-Gesetz in der Schweiz zeigt eine Studie der Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), dass Organisationen in der Diskussion eine zentrale Funktion hatten. So habe sich ProClim habe sich „zu einem Interface entwickelt, das Wissen aus der Wissensgemeinschaft für (...) Politik und Verwaltung übersetzt“, so die Autoren der Studie.

 

Hinderlich für den Wissenstransfer Wissenschaft-Politik seien zum Teil aber auch die Institutionen selber: die „fragmentierte Struktur der Verwaltung “habe diesen Ende der 80er Jahre stark behindert. Die gängige Ansicht, die Wissenschaft könne vor allem am Anfang eines Gesetzgebungsprozesses die politischen Akteure beeinflussen, wird von der Studie nicht bestätigt. So wurde nach der Kyoto-Konferenz von 1997 beim CO2-Gesetz wieder vermehrt nur wissenschaftliches Know-How, mehr Verfügungs- als Orientierungswissen also, nachgefragt.

Als zentral wird erachtet, dass die Wissenschaft ihre Kommunikation besser koordiniert und zum politisch geschickt gewählten Zeitpunkt jeweils „im Chor spricht“. Das heisse aber nicht, dass die Pluralität der Meinungen unterdrückt werden soll. Vielmehr gehe es um eine „anspruchsvolle Gratwanderung“. Dabei solle zwischen anerkanntem Wissen und Lücken, bzw. noch bestehenden Unsicherheiten differenziert werden. Dirigenten dieses „Chors“, so die Studie, könnten die Akademien sein.

 

Weiter wird empfohlen, den Aufbau von institutionalisierten Interfaces zu fördern, die als Verstärker von Wissen zuhanden von Politik, Verwaltung und Wirtschaft dienen. Diese Interfaces müssten das Vertrauen der Forschenden hinter sich wissen. Doch gehöre die Zukunft nicht einem arbeitsteiligen System, wo auf der einen Seite rein wissenschaftliches Wissen produziert und auf der anderen dieses Wissen transferiert wird. Zukunftsträchtig sei „die (teilweise) Verschmelzung der Auswahl der Forschungsschwerpunkte, der Wissensproduktion und des Wissenstransfers.

 

Mit dieser Verpolitisierung der Wissenschaft, wird ihre wahre Aufgabe, im Wirklichkeitsbezug Orientierungswissen zu schaffen verwässert. Nach dem, aus dieser Sicht kläglichen Versuch, diesem Ansatz am Collegium mit Wissenschaftsgeschichte mit Schwatz- und Schwarzkunst zu etablieren und der Bewusstmachung der Dauerkrise der Geisteswissenschaft an ihren bloss virtuellen Grundlagen, outet sich nun die Bildungsmafia ungeniert nach ihrem Phyrussieg an der Expo.02 und der Marthalerisierung Zürich.

 

Nur folgerichtig, dass auch empfohlen wird, die Kommunikations-Fähigkeit der Forschenden vermehrt zu fördern. So sei bei der Zusammensetzung von Forschungsteams auf eine „ausgewogene Mischung“ zu achten; neben Garanten für wissenschaftliche Spitzenleistungen sollten laut Studie mit Vorteil auch Personen mit spezifisch kommunikativem Talent dabei sein.

 

Die SATW Studie wurde ideell und finanziell massgeblich durch die gleichen Kreise um Branco Weiss, die schon auf die eidgenössische Schwarzkunstschule an der ETH Zürich Einfluss nehmen, wie die Cogito Foundation unterstützt: Diese Art der Zeitgeiswissenschaft#0 muss den Zeitpunkt für die Kommunikation von Ergebnissen also geschickt wählen. Sie muss ihn an externe Ereignisse und den Rhythmus des politischen Systems, wie z.B. Wahlen anpassen. Der Aufbau von geeigneten Interfaces zwischen Wissenschaft#0 und Politik#2 bilde vielfach die Voraussetzung für den Wissenstransfer bzw. könne diesen massgeblich fördern. Verwaltung, Wissenschaft und Politik müssten im Prozess der Wissensproduktion früh den Dialog pflegen.

Zur Bündelung und Aufbereitung des Wissens über die Disziplinen hinweg brauche es Plattformen und Netzwerke für die Forschenden. Anderseits wird betont, dass eine strikte Arbeitsteilung in Wissensgenerierung und Wissensverwendung - vor allem bei der transdisziplinären Forschung zu wissenschaftsextern wichtigen Problemen - nicht realistisch sei. Innerhalb der Wissenschaft müsse die Kommunikationsfähigkeit und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Forschenden grössere Anerkennung erfahren und gestärkt werden. Die SATW hat sich zum Ziel gesetzt, sich in Zukunft vermehrt für diesen Dialog einzusetzen: Damit geht es dieser Bildungsmafia nicht um lebenserfüllenden Plattformen, sondern um system#0, im System#2 erfüllende, bzw. ihrer als System#2hüter!

 

Aufgrund ihrer Beobachtungen geben die Autoren der SATW-Studie dafür 19 Empfehlungen ab, wie sich die von ihnen vorgestellte Wissenschaft in der politischen Arena mehr Gehör verschaffen könnte. Für nützliche Idioten spricht man bescheiden von Empfehlungen für den Transfer und Nutzung von wissenschaftlichem Wissen:

 

1. Wenn WissenschaftlerInnen im eigenen Namen sprechen, müssen sie ihre primäre Disziplin benennen.

2. Die Reichweite von wissenschaftlichen Aussagen muss klargestellt werden.

Damit wird die Pre-Trans-Trap als Richtschnur der Wissensarbeit genauso unverfroren eingeführt wie damals KZ in Dritten Reich:

 

3. Die Wissenschaft sollte, wenn nicht mit einer Stimme, so doch im Chor sprechen.

4.
Koordinator bzw. Dirigent dieses Chors sind die Akademien.

5. Die
Verantwortung für die Kommunikation darf von der Wissenschaft nicht delegiert werden, z.B. an Hochschulstellen mit allgemeinen Informationsaufgaben. Letztere könnten jedoch sehr wohl technische Hilfsmittel zur Verfügung stellen.

 

6. Die Verantwortung für die Kommunikation kann nicht an Stellen mit wechselnden Spitzen, wie es in der Regel Dekanate und Rektorate sind, delegiert werden. Dies wäre nur dann sinnvoll, wenn deren Rolle gestärkt wird (kein Rotationsprinzip, personelle Aufstockung im kommunikativen Bereich). Die Ansprechpartner auf Seiten Wissenschaft brauchen Anerkennung, Gewicht und Prestige.

Damit ist die Neue Elite definiert und von einer wirklich demokratischen Kontrolle ausgenommen, wie damals eben die SS und kann im Befehlston mit ihren Anmassungen eine Neue Ordnung einführen:

 

7. Die Wissenschaft muss Wissen zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen. Die Vorphase vor Wahlen gilt als eher ungünstig.

8. Die Wissenschaft muss beobachten, ob die
Strukturen beim Empfänger "stimmen". Fehlen die Strukturen beispielsweise in der Verwaltung, um Wissen aufzunehmen, muss die Wissenschaft von der Verwaltung und der Regierung primär solche Strukturen fordern und erst dann den Transfer von Wissen forcieren.

 

9. Die Gunst der Stunde muss flexibel genutzt werden: Just in time! Exogene Ereignisse können als idealer Anlass der Wissensvermittlung dienen, da Aufmerksamkeit und Sensibilisierung in solchen Momenten erhöht sind.

10. Die Forderung nach einer klaren Arbeitsteilung zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Politik ist nicht haltbar. Der
frühzeitige Dialog mit den Stakeholdern ist zentral.

11. Zukunftsträchtig ist nicht die Trennung in rein wissenschaftliche Wissensproduktion einerseits und Wissenstransfer anderseits. Zukunftsträchtig ist die teilweise Verschmelzung der Auswahl der Forschungsschwerpunkte, der Wissensproduktion und des Wissenstransfers.

12.
Bei der Auswahl von wissenschaftlichem Nachwuchs v.a. im Mittelbau, aber auch auf Lehrstühlen, müssen die kommunikativen Fähigkeiten einen grösseren Stellenwert erhalten.

13. Bei der Zusammenstellung von Forschungsteams müssen die Leitung von Instituten und die ProfessorInnen auf eine ausgewogene Mischung zwischen Personen mit wissenschaftlichen Spitzenleistungen und solchen mit kommunikativen Fähigkeiten achten.

14.
Die Universitäten und die wissenschaftliche Förderung müssen vermehrt transdisziplinäre Projekte honorieren. Projekte mit Einbezug der Praxis sind im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Veranstaltungen gezielt zu fördern und müssen Podien erhalten.

 

15. Es braucht institutionalisierte Interfaces.

16.
Aus Gründen der Glaubwürdigkeit muss die Wissenschaft als Absender von Wissen erkennbar sein, da schnell auch politische Akteur-Koalitionen das Thema besetzen können, von denen sich ein Interface unterscheiden will.

17. Interfaces kosten Geld. Die Forderungen für die notwendigen Mittel könnten durchaus in Konkurrenz mit eigentlichen Forschungsmitteln treten. Die zehn Prozent der Mittel, die bei Nationalfondsprojekten
für den Transfer eingesetzt werden, könnten in diese Diskussion eingebracht werden.

18. Strukturen, welche die Segmentierung in der Verwaltung überwinden sollen, können von Seiten der Wissenschaft gestärkt werden, z.B. indem sie als Ansprechpartner privilegiert bedient und politisch gestützt werden.

19.
Die Medien haben eine Verstärkerrolle.

Damit dürfte es nur noch eine Frage der Zeit, bzw. zum Endsieg der Beliebigkeit sein, bis auch noch das Zürcher Stimmvolk nach der Ablehnung des Volksschulgesetzes vom 24.11.2002 als nützliche und zahlende Idioten für die Neue Ordnung instrumentalisiert werden wird! Man kann ja mit der Justierung der Stimmen wägenden Waagen etwas nachhelfen, wie in Florida bei der Wahl von Ritter George W II...

 

Was verdrängt wird...

...und was dann drängt:

3Oa-y(c4-I) Selbstgefälligkeit

4Re-L(M4-F) Ausrede
4Rm-g(h2-F) Überheblichkeit

4Kv-h(g6-I) Machtstreben

4Ka-M(L1-X) Gleichmut

9Pm-I(W1-M) Unaufrichtigkeit

Selbstgefälligkeit befriedigt zwar, doch die damit verbundene Ausrede ist bestenfalls befriedigend und führt lediglich zur Überheblichkeit und die ist dann allerdings schlecht für eine Auslegeordnung. Sie läuft vielmehr auf Machtstreben, das dafür  sehr gut geeignet ist, sich allem anderen gegenüber mit Gleichmut zu benehmen, der zusammen mit Unaufrichtigkeit für ein fruchtbare Auseinandersetzung der Interessen sehr schlecht ist!


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Klicken Sie die ganze Palette, bis Sie spüren, was Sie davon eigentlich verdrängen möchten, weil etwas anderes hervordrängt. Damit sind wir bei der negativen Prioritätssetzung  der Pre-Trans-Trap...

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 Code=7Ke:  Was verdrängen SIE bewusst und was, scheinbar unbewusst ?

     Ihre Antwort Orientierung

Jetzt muss sich zeigen, ob die Verdrängung so weit geht, dass man sich der entsprechenden Unaufrichtigkeit hingibt, oder ob man die sich aufzeigenden Widersprüche anzugehen bereit ist, und das entsprechende Kreuz trägt. Im ersten Fall verdammt man ich selbst und verliert den Bezug zur Substanz und den Ressourcen, die uns allein vor der selbstzerstörerischen Eigendynamik z.B. am Kollektiv geschlossener Systeme zu bewahren helfen...