<Gleichmut
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Wenn Menschen bloss aus ihrer nichtigen Beliebigkeit heraus sich im F4=Management der Ka=Ausarbeitung der Kommunikation versuchen, entsteht gleichgültiger Gleichmut. Das ergibt ein trügerischer Anschein von Freiheit und Menschlichkeit, der von der Verwässerung begründeter Einsichten lebt....

Aus dem tradierten Orientierungswissen ist im Wohlstand und in der Masse geistlos, Beliebigkeit geworden. Damit verliert sich der Mensch in dieser Welt noch weiter in unnötig komplexe Verwicklungen, um das Gesicht zu wahren.

 

Wir brauchen deshalb ein wirklichkeitsbezogenes Orientierungswissen das den Lebenserfüllungsgesetzen der Beteiligten und Betroffenen gerecht wird. Dieser Ansatz aber erregt in den noch vorherrschend anmassenden Mentalbetriebssystemen Machtverlustangst in Unkenntnis der Bedeutung der möglichen Modellierung der relevanten Wirklichkeit. Dagegen braucht es z.B. in der Schweiz, auf Grund einer Volksinitiative für eine WissenSchaft mit Zukunft eine Innovations- und Bildungsoffensive im Hinblick auf ein Update der Mentalbetriebssysteme mit lebenserfüllenden Plattformen. Mit einem Revitalisierungsprogramm nach Innen sind überholte Denk-, Kommunikations- und Organisationsformen zu überwinden.

 

Gemäss Gesetz der Volksschule des Kantons Zürich erzieht diese zu einem Verhalten, das sich an christlichen, humanistischen und demokratischen Wertvorstellungen orientiert. Damit geht es nicht um  den eigenen Einfluss auf den Om-Trend, der in der Krise erst zur Umkehr führen würde. Man hat gelernt, das einem Napoleon zu überlassen! Es soll vielmehr unter Wahrung der Glaubens- und Gewissensfreiheit und unter  Rücksichtsnahme auf Minderheiten geschehen. So vermittelt die Schule in diesem Rahmen grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten und führt zum Erkennen der Zusammenhänge - um ihre Bürger mit der 6Ra-Schweizer Mentalität darin zu fördern, sie unter eigener Kontrolle ausarbeiten zu können.

 

Sie fördert man in der Schweiz die Achtung vor der Umwelt und strebt eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder zu selbstständigen, verantwortungsbewussten und gemeinschaftsfähigen Menschen an. Man ist bestrebt, die Freude am Lernen und an der Leistung zu wecken und zu erhalten und das Urteilsvermögen zu fördern. Dabei berücksichtigt man die Leistungsfähigkeit und die individuellen Begabungen und Neigungen der Kinder. Damit legt der Unterricht Grundlagen für ein lebenslanges Lernen und bereitet Jugendliche auf die weitere Ausbildung und die berufliche Tätigkeit vor. Dafür stehen dann, z.B. im Hinblick auf die Informatik etwa folgende Anforderungen an:

 

Schulisches Wissen: Mathematik, Deutsch, Englisch (fachorientiert)

Logisch abstraktes Denkvermögen zielt auf folgende kognitive Fähigkeiten ab:

Auffassungsgabe: Analogien bilden und Schlussfolgerungen ziehen bei sprachlichem Material; Sinnverständnis für komplexere sprachliche Inhalte; regelerkennendes und schlussfolgerndes Denken bei Zahlenmaterial

Räumliches Denken: Vorstellungsvermögen, Beweglichkeit / Flexibilität im Umgang mit bildhaftem Material

Technisches Verständnis: Beurteilen von mechanisch-technischen Vorgängen anhand von grafischen Darstellungen

Merkfähigkeit/Gedächtnis: Einprägen und mittelfristiges Behaltenkönnen von Zahlen, Worten und Bildern

 

Handwerklich-technische Begabung und Arbeitsstil:

Beobachtung/exaktes Arbeiten: Wahrnehmungsgeschwindigkeit und -genauigkeit
 (Erfassen kleiner Unterschiede bei bildhaftem Material)

Konzentrationsfähigkeit: Aufmerksamkeit bezüglich Tempo und Sorgfalt
 (Unterscheiden ähnlicher visueller Reize bei symbolisch dargebotenem Material)

 

Selbstbeurteilung und Sozialkompetenz: Da geht es um Fragen zur Einstellung zu Teamarbeit, Engagement, soziales Verhalten usw. im Hinblick auf eine Auswertung der Selbstbeurteilung als Diskussionsgrundlage für Bewerbungsgespräche. Firmen sind heutzutage weitgehend an ein System von Fremdbeurteilung und Selbstbeurteilung gewöhnt. Die Firmenvertreter beurteilen die BewerberInnen im Gespräch aufgrund ihrer Ausstrahlung, ihres Auftretens, ihrer Antworten. Hier hilft die Auswertung der Selbstbeurteilung in Bezug auf Benchmarks des Eigenbildes des Bewerbers. Gewiefte Personalfachleute werden sich deshalb stark auf die Differenzen der Beurteilenden von der Norm, bzw. der Anforderungen konzentrieren. Das Gespräch erhält damit eine deutlich relevantere Qualität und so kommen nicht nur fachlich formale Aspekte zum Zug.

 

Wen wundert es, dass wir in dieser postnormalen, zeitgeistbedingten Beliebigkeit im Westen, wie bereits erwähnt, in einer Kultur des dafür von der Rhetorik her interpretierten

Christentums in einer anmassenden, und daher nicht nachhaltigen Entwicklung des „mehr vom Gleichen“ (+) leben: Wer den Erlöser hinter sich liebt, und die Erlösung vor sich zu haben glaubt, der hat von nichts genug und will von allen und von allem mehr.

Dann sind da noch die Juden, die, weil sie an den Messias der Zukunft glauben, versucht sind, alles was war und ist, zu kritisieren (?), was zum postnormalen Intellekt der inneren Sinn- und Orientierungslosigkeit geführt hat, wie sie ja unter den schrecklichen Verhältnissen in Palästina manifest sind.

Seit dem 9/11 wird global klar, wie der falsch interpretierte Islam als Reaktion in den Terror (-) führt. Wer meint, die vollendete Religion zu haben, für den drängt sich aus diesem Wirklichkeitsbezug die Vernichtung von allem anderen auf...

 

Diese drei ? + - Fehlentwicklungen führen in der Verallgemeinerung die Welt und die an ihr hängenden Menschen, wovor wie vor sonst nichts, alle drei Bücher dieser Religionen mit den stärksten Worten warnen, mit dem heutigen Wissen erhärtet und verständlich, in den Abgrund geschlossener Mentalsysteme. Die Lösung all der angesprochenen Probleme geht nur über den  Wirklichkeitsbezug zur wahren, eben nicht +?- verfälschen, Identität der betroffenen Humansysteme. Ein Ansatz damit in Bezug auf das Palästinaproblem finden Sie auf . Damit habe ich schon viele Betroffenen auf allen drei Seiten angesprochen; es kam leider oft, wenn überhaupt, nur die entsprechende ? + - Arroganz als Antwort zurück. So gebe ich Ihnen die Chance zu verstehen, mit welchen Konzepten man sich um sich selbst und andere Geschöpfe Gottes kümmern kann; sicher nicht mit begrifflichen Verallgemeinerungen à la Weltethos Küng auf dem kleinsten Nenner mental Manipulierter in der Traurigkeit ihrer unerfüllter Sehnsüchte…

 

Die mittelalterliche Gesellschaft war im Hinblick auf die kommende Erlösung im zunehmend dogmatisierten Orientierungswissen der Katholischen Kirche gefangen. Daraus versuchte die Moderne nach der Aufklärung mit immer mehr Verfügungswissen auszubrechend (bis zum industriellen Völkermord der Nazi), ihr Heil zu suchen. Im Überfluss der Postmoderne ziehen sich die Menschen, auf ihr beliebiges Sosein zurück und versuchen damit die Selbstverwirklichung im Schutz von Raketenabwehrschirmen in ihren die Umwelt vernichtenden Autos. Kollektiv suchten seit 1968 die Intellektuellen mit dem Marsch durch die Institutionen und jetzt aus den gewonnenen Machtpositionen heraus, durch immer mehr Köpfe, die Macht des Zeitgeistes zu ihren Gunsten beschwörend einfach das Verfügungswissen, um beliebig in ihrem Sosein verharren zu können. Damit ist ein entsprechend bewusster, kritisch-reflexiver Umgang mit Werten über die bisherige Denktradition hinaus, in lebenswirklichkeitsbezogenen Kategorien mit W#=Wissensarbeit gefordert, ohne die wir der Weltmacht rettungslos ausgeliefert sind:

 

W#

Sosein

Anwendung von Verfügungswissen

Berücksichtigung von Orientierungswissen

  

#1

Hobbes: Einsam, arm, widerwärtig, roh und kurz ist dieses Leben, ohne Künste, ohne Wissenschaft und, ohne soziale Ordnung immerzu vom gewaltsamen Tod bedroht.

Meine !=Erschöpfung: Als Lehre vom bösen Urzustand ist die Barbarei Rechtfertigung für die pre-trans-trappende Kultur. Als latente Bedrohung der Zivilisation ist sie z.B. im Terror, wie auch in den Restrisiken kurzfristig orientierter Anwendungen von Technik eine Realität.

 

Für Freud ging es um den Abstand des bewussten Subjekts von der eigenen triebgesteuerten Psyche, welche ihr Libido und ihren Todestrieb unreflektiert ausleben möchte. Die Künste sollen sie transformieren um damit in der Kultur davon leichter Abstand gewinnen zu können – bis die Masse damit, z.B. im Mobbing, in Mythen und im Rassenkult der kollektiven Psyche verfällt.

#0

Für Rousseau und Herder war der Ursprung des menschlichen Daseins gut und richtig. Darin war der Mensch auf seine Weise gemeinschaftlich, wohleingerichtet und menschlich.

Deswegen nannte Voltaire Rousseau einen ausgemachten Narren und hielt es mit dem Abstand zur barbarischen Kultur. Rousseau aber hielt es mit der Kultur des Ursprungs in der guten Natur.

Angesichts Blutrache, Selbstjustiz, der lockeren Stellmesser, der rituellen Verstümmelungen und des Selbstmordterrors, der mafiös hierarchischen Systemen mit deren Selbstverständlichkeit der Unterdrückung aber vergeht Manchem die Ehrfurcht vor dem Wilden und der Panflöte…

#2

Hobbes Schreckensvision war der Stachel, der die europäische Aufklärung antrieb, davon durch Kultur den grösstmöglichsten Abstand zu gewinnen.

Die fundamentale Voraussetzung für Kultur ist die Transzendenz von Gewalt durch das Recht und dessen Durchsetzung mit dem Gewaltmonopol des Staates, nach dem demokratischen Prinzips der gleichen Rechts für alle. 

Die Postnormale Gesellschaft ist zwischen dem Widerspruch des kultivierten Abstanddenkens vom Wilden und der Zuwendung zu ihm mit dem Ursprungsgedanken, zwischen einem ethischen Menschenbild und dem der Schamanen und Ayatollahs.

#3

In der Kunst gibt es keinen Fortschritt; es geht um Wandel durch Innovation und Durchbrüche zu Neunen Ansichten über das ewig gleiche Dasein.

Die lebensdienliche Wissenschaft versteht sich als Abstand zum vorhergehenden Irrtum und setzt eine Zeitachse der Erkenntnis, die zum technischen Fortschritt geführt hat.

Meine X=Erfüllung: Letztlich geht es um ein menschenwürdig gerechtes Zusammenleben, mit dem möglichst viele Menschen ihr Leben erfüllen können. Dafür muss Politik Unrecht dem Recht zuführen und dieses vor der Willkür bewahren. Die Wissenschaft muss dafür den Realitätsbezug wahrhaft verbessern und den Wirklichkeitsbezug gewissenhaft vertiefen.

 

W#

Sosein

Anwendung von Verfügungswissen

Berücksichtigung von Orientierungswissen

 

Was zum Gleichmut führt...

...und wohin er an sich führt:

3Ov-D(b6-W) Furchtlosigkeit

Zur Vermittlung von Gleichmut ist Furchtlosigkeit sehr gut. Damit kann man aber an sich nichts erfüllen; man wird sich früher oder später damit in der Beliebigkeit erschöpfen. Man sollte aber damit die Wahrhaftigkeit der eigenen Kommunikation über das, was Bedeutung hat, erfüllten bevor man es mit Vorurteilen versieht!


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Getrauen Sie sich furchtlos etwas Neues anzuklicken, das nach dem Prinzip des aufgeschobenen Vorurteils zuerst einmal ihren Gleichmut bis zur Erfüllung verlangt? Sie sollten die Kommunikation zuerst wahrhaft über alles im Griff haben, bevor sich daran erschöpfen!

 

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 Code=4Ka:  Wo sind sie gleich mutig wo einfach über- oder wankelmütig ?

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