Die Praxis der Wissensarbeit
Up ]


©BurkVerlag

Es geht in der Praxis der Wissensarbeit#1, #2, #3, #0 um persönlich relevanten F7=Einfluss auf den zu Pe=etablierenden Prozess. Die Welt besteht aus den Konsequenzen der entsprechenden Wissensarbeiten, mit denen wir unseren Anliegen Bedeutung geben.

Beispiele dazu sind:

bulletDie Flut verebbt nicht, sie wurde von einer Stadt zur nächsten nur gestaut. Wo die Gewalt des Wassers durchbricht, zeigt sich in Wahrheit ein vergewaltigtes Element. 
bulletHenri Dunant sah das Elend auf dem Schlachtfeld, dann gründete er das Rote Kreuz. Der Zweck war von Anfang an klar und für alle einsichtig, und aus dem Roten Kreuz wurde ein humanitärer Glücksfall.
bulletBei der Solidaritätsstiftung war es umgekehrt: Am Anfang stand Geld in Form von ein paar hundert Tonnen Gold das der Bundesrat, der damals gerade unter Druck wegen der Sammelklagen aus den USA stand, humanitär und sozial einsetzen wollte. Daraufhin begann die Suche nach der inhaltlichen Ausrichtung, Resultat war eine Multizweck-Packung, und niemand wusste wofür sie stehen sollte, und so lehnte sie das Schweizer Volk ab. Man brachte Projekte ins Spiel die eigentlich ganz normale Staatsaufgaben sind, die man normalerweise aus dem ganz normalen Staatshaushalt finanziert. Wenn selbst im Abstimmungskampf nicht klar wurde, wohin konkret die Millionen aus dem Nationalbankgold fliesen sollten, so war eben etwas faul an der grossen Idee einer Solidaritätsstiftung.
bulletGeld für gute Zwecke richtig auszugeben, das ist nicht irgendein Job, das ist der härteste Job der Welt. Und zudem braucht es zur Lösung der grossen Probleme politische Antworten, keine Almosen.
bullet"Für Palästina bin ich immer bereit zu lügen", sagte Arafat...
 

Die ersten 32 Jahre habe ich mich über Erwerbsarbeit mit Wissensarbeit#1 mit hyFLa! (bis zu meiner Scheidung von einer Frau eben, die den sich abzeichnenden Übergang nicht mittragen wollte) in dieser Welt profiliert. Dann begann ich mich sukzessive mit meinen diesbezüglichen Seinszuständen cMSgDb Wissensarbeit#2 zuzuwenden; zuerst im Management, dann selbstständig, bis ich nach 12 weiteren Jahren mich über die Pre-Trans-Trap dieser Welt hinaus mit Applied Personal Science APS® darüber hinaus entwickelt hatte, wo die gesellschaftliche Luft dünner wird und ich einige Monate ins Exil nach Australien ging. Nach meiner zweiten Heirat 1988 war ich auf Grund von IJ mit Wissenschaft#0 entschlossen, die Wissenschaft#3 mit WX, angefangen mit einem Manuskript und dann auf ..// und auf dieser Site zu publizieren.

 

Ich gehe von der wertschöpfenden Hoffnung aus, das wir das wirklich Wesentliche eines Humansystems erkennen, analysieren und es  lehren und lernen können, um ihm in der Operationalisierung die ihm zustehende Bedeutung zu geben. Darum heisst meine Firma BedeutungsGebende Informatik BGI. Dazu müssen wir, sagt uns anderseits Professor Fredmund Malik, von einem möglichst positiv verstandenen Bild davon ausgehen. Dann könne man von dort aus fragen, was darüber hinaus noch, z.B. für einen dermassen hochstilisierten Manager, mit der Marke, z.B. "Swiss" und ihren Added Values, oder der Corporate Identity eines Unternehmens, zusätzlich möglich sei. Der auf diese Weise möglicherweise am weitesten verbreitete Fehler ist jedoch die Mystifizierung damit: Die damit verbundene Überhöhung erfolgt über die Zuschreibung von Eigenschaften.

 

Sobald sich damit für irgendwen Führerschaft herauskristallisiert, und daher so etwas wie Gefolgschaft wegen dem Stellenwert dieser Eigenschaften entsteht, steht die auslösende Person naturgemäss im Mittelpunkt des Interesses und der Aufmerksamkeit. So haben mit des Kaisers Neuen Kleider, im Märchen ein paar gewiefte Schneider ein Geschäft gemacht. Daraufhin fallen den Leuten alle möglichen virtuellen Eigenschaften auf, die der so bekleidete Führer tatsächlich oder über Projektionen vermeintlich, habe, die vorher niemand beachtet hat. Dann wird der Schluss gezogen, der Führer habe wegen dieser Eigenschaften Führerschaft erlangt. Kurz und gut, man virtualisiert das Wirkende, damit man es verallgemeinert der Wissensarbeit#2 zuführen kann, wie man reelle Menschen in der Pre-Trans-Trap der Benchmark, bzw. Sündenböcke der Schlachtbank zuführt...

 

In aller Regel ist es aber genau umgekehrt sagt Malik, der sich selbst auf diese Weise zu profilieren versteht, und es ja wissen muss: "Diese Eigenschaften gelten als bemerkenswert, weil er Führerschaft erlangte. Zuerst war die Führerschaft da und dann erst - und deswegen - werden Eigenschaften überhaupt bemerkt. Das ist der klassische Fehlschluss, der in Zusammenhang mit dem Kausalitätsdenken und dem Kausalitätsprinzip in den Wissenschaften (als Non-Sequiteuer und Pre-Trans-Trap) immer wieder vorkommt, wissenschaftsphilosophisch ziemlich gut erforscht ist und daher von guten Wissenschaftlern auch peinlich vermieden wird. Ich sehe keinen Grund, warum Manager, insbesondere im Personal- und Ausbildungsbereich, weniger Verantwortung als die Wissenschaft haben sollten, Fehler dieser Art nicht zuzulassen."

 

Was zur Praxis führt...

...und was sie überwindet:

4Pa-M(J2-X) Erleuchtung

4Om-g(!6-F) Ungerechtigkeit

Als Praxisbezug eignen sich Erleuchtungen schlecht, doch Ungerechtigkeiten sehr gut dafür, andere in die eigene Wissensarbeit einzubeziehen. So werden schwache Geister aus ihren Erleuchtungen durch Kritik vertrieben und gehen im Zeitgeist unter...


©BurkVerlag

Klicken Sie sich zu Ihrem Praxisbezug, mit dem Erleuchtungen aufzeigen sollten, wie man mit Ungerechtigkeiten in der Praxis besser umgehen sollte...

 

Up ]

 Code=7Pe:  Wo haben Sie welche Praxis und welche Bedeutung hat sie für Ihre Lebenserfüllung ?

     Ihre Antwort Orientierung

Jetzt muss sich zeigen, ob man aus der Praxis heraus den Weg weiter und den Zeitgeist selbstgefällig angeht, oder ob man sich darin verfangen, der entsprechenden Unaufrichtigkeit hingibt. Im letzten Fall verspielt man wie "Hand im Glück" seine Ressourcen und verliert den Bezug zur Substanz, die allein aus der eigenen Sackgasse führt...