<Introversion
Up ] Öffnung ]


©BurkVerlag

In der Orientierungslosigkeit der Groupies der Massenmenschen und der Menschenware (Human Ressourcen) sollte man sich, um ein wahrer Mensch zu blieben, auf sich selbst zurück ziehen können, um die F9=wesentliche Ka=Information, die weiter führt, in sich, selbst ausarbeiten zu können. Doch das lernt man in dieser Welt nicht, und es kann auch nicht von ihr kommen...

Ich beziehe mich in der folgenden Analyse der zu überwindenden unheiligen Allianz zwischen Links und Rechts u.a. auf Roland Baaders Artikel in der Schweizerzeit: Es geht nicht darum, im Spielfeld solcher Gegensätze auf Stimmenfang auszugehen, das wäre im Trüben gefischt! Es geht darum, unheilige Verbindungen im Lebenswirklichkeitsbezug aufzuzeigen und zu überwinden! Dafür habe ich die von beiden Seiten verdrängten wissenschaftlichen Grundlagen#3 ausgearbeitet:
 

Mit "Ich verstehen nicht", ist letztlich eine Selbstbeschränkung auf "sich postnormal gut anfühlende Virtualität", und damit eine Absonderung (Sünde) von Realität und Wirklichkeit verbunden. Sie geht in dieser Welt einher mit Ignoranz, Arroganz und Mobbing deren, welche ihre Wissensarbeit tun, zu Gunsten derer, die nur schön darüber reden. Daran ist die Linke ab 1989 und die Rechte ab 2001 an sich selbst zu Grunde gegangen. Sie funktionieren nur noch wie die Pharisäer als Abzocker und Worthülsenproduzenten. Seit 1968 richten die politischen und kulturellen "Eliten" weit mehr Schaden an, als die marktwirtschaftlichen Leistungseliten wieder wettmachen können. Mehr und mehr davon läuft nur noch auf die ungebremste (Kyotoprotokol als blosse Alibiübung) irreversible Umweltzerstörung hinaus: Seither sinkt die persönlich relevante Lebensqualität trotz massiv gesteigerter Produktivität global gesehen.

Bekanntlich ist der verallgemeinernde Sozialstaat eine anmassende Utopie, doch bisher hat nichts, auch nicht die grausigste Realität, die Menschen von deren Verführung abgebracht; schon gar nicht die Systemhüter und die Intellektuellen in ihrem Dunstkreis. Noch liefert sie via Humanismus, Marxismus und Sozialismus auf der einen, oder den entsprechenden kapitalistischen Verallgemeinerungen den politischen Eliten auf der anderen Seite eine pseudowissenschaftliche Grundlage für ihre Macht- und Herrschaftsstrategien. Doch der „Neue Mensch“, die „Neue Wirtschaft“ ­ welcher Art auch immer ­ ist nicht machbar und führt im unverstandenen Versagen immer wieder nur zu „Neuen Kriegen“ zwischen diesen beiden Lagern der Mystifizierung des verallgemeinerten Soseins bzw. der freien Anwendung des Verfügungswissens (Know-how).

 

Der Anthropologe Kurt Kotrschal hat erkannt, dass «all unsere Handlungsbereitschaften» auf Konkurrenz innerhalb der Gemeinschaft abgestimmt sei, was auch letztlich die Ursache dafür darstelle, dass Langzeitinteressen meist den Kurzzeitinteressen unterliegen», woraus er die radikale Folgerung zieht: «Wenn die Welt wirklich vor die Hunde gehen sollte, dann im Grunde deswegen», und fragt dann einfach: "Ist sowohl Gott als auch Marx tot?", NZZ vom 4. 3. 2000. In diesem intellektuellen Geiste erscheint der „Menschen“ vor dem Zeithorizont seiner relativ kurzen Lebensspanne. Auch gemäss Volksweisheit ist der Spatz der Verallgemeinerung in der Hand der Systemhüter, besser als die Taube unter dem dem Dach des eigenen Gewissens. In dieser auf das gleiche Ziel gerichteten Wissensarbeit manifestiert sich die unheilige Allianz der Linken und der Rechten, in deren Spannbreite der tiefste Wunsch und der höchste Wert jedes Menschen, die Lebenserfüllung, für den jeweiligen, menschgemachten Götzen, geopfert wird.

 

Es ist tendenziell rational, die mit grösserer Gewissheit realisierbaren kürzerfristigen Wunschziele den sehr langfristigen, möglicherweise nicht mehr selber erlebbaren Zielen, überzuordnen.

So bleibt mit der entsprechenden Pseudowissenschaflichkeit Ideale auf der einen, und Privateigentum innerhalb der Institution Familie, bzw. im Filz auf der anderen Seite, wenn überhaupt noch etwas, als einzige Grundlage.

Damit kann man dann eben reelle Menschen als blosse Subjekte entsprechend höheren Zwecken unterordnen...

Die Intellektuellen, deren Ideen hinter den grausigen Taten der Herrschaftskader auf beiden Seiten des politischen Spektrums stehen, haben es auf beiden Seiten verstanden, die  Opfer ihrer Denkkatastrophen buchstäblich tot zu reden bzw. virtuell zu denken und damit zu pre-trans-trappen.

So gehen
 
bullet

die weitgehend inhaltsleere Rechte, vom privaten Eigentum und den Eigentum schützenden  Institutionen, Familie und Unternehmertum, und

bullet

die personen-neutrale Linke im Gegensatz dazu von altruistisch humanistische Idealen

aus. Damit sollen Verhaltensweisen bewirkt werden, welche das langfristige Wohl einer ganzen Volks- bzw. Globalwirtschaft und ihre höhergestellten Systeminteressen über die kürzerfristigen Glückseligkeiten ihrer Mitglieder stellen. Und in dieser unheiligen Allianz billigt man reellen Menschen auch gar keine anderen Interessen und Bedürfnisse zu als die von Subjekten, die sozial verträglich über Objekte verfügen wollen...

 

Ein Land, in welchem selbst diese primitiven  Heilsvoraussetzung erodieren, wird früher oder später in Armut versinken. Damit gibt es dann immer mehr Leute, denen die Konkurrenz zur langfristige Erhaltung und Mehrung einer gemeinnützigen Einstellung bzw. des damit auch gesamtwirtschaftlich verfügbaren Kapitalstocks real wichtiger erscheint als die integere Realisierung von Wünschen mit der Erfüllung der Lebensaufgaben innerhalb der eigenen Lebenszeit. Aller auf dieses Ziel gerichteter Erkenntnissuche haftet damit die Janusköpfigkeit des menschlichen Verstandes an. Restrisiken, Irrtümer, Lügen und Fehler aller Art müssen damit in Kauf genommen, wenn wir überhaupt zu Know-how Fortschritten gelangen wollen. „Trial and error“, Versuch und Irrtum ist bekanntlich auf beiden Seiten des politischen Spektrums die wichtigste Methode bei der Annäherung an ihre oft versteckten Absichten.

Mit einem wirklichkeitsbezogenen Fortschritt der Erkenntnis aber wird wohl keine Krähe der andern ein Auge aushacken, und kein Intellektueller einem irrenden einen speziellen Vorwurf machen; darum hat man aus dieser Erkenntnisnot in der Postmoderne die Tugend der Beliebigkeit gemacht!

Das Postnormalität aber wird zur bedrohlichen Gefahr, wenn die entsprechenden Denkkatastrophen zu Irrtümern und Fehlerhaftigkeiten führen! Wenn Theorien nur noch gefallen und damit nur noch aus dem intellektuellen als einem freien Wettbewerb, statt aus dem Wirklichkeitsbezug hervorgehen, dann sind sie entsprechend zu wenig und nicht schnell genug in der Praxis tauglich. 

 

Diese Neue Mentalität führt damit zu Humankatastrophen à la Titanic / Swissair... Beides, das Herausfinden von Fehlern und ihr schnelles Ausmerzen, hat aber nicht nur mit
bullet

Markt (extrem umkämpft und brutal, wo es wie beim Waffenhandel, dem Öl, dem grösseren Drogenhandel oder dem Flugverkehr um Macht und Prestige geht) und

bullet

Diskussionen (kaum je konstruktiv, sondern lediglich die Hackordnung klärend) und damit

bullet

mit der direkten Zurechenbarkeit und Trägerschaft von Kosten und Gewinnen bzw. Zustimmung und Widerspruch im entsprechenden Marktgeschehen zu tun.

Es gibt da noch die Schöpfungsordnung mit ihren Natur- und Lebensgesetzen, denen wir damit ja nur mehr oder weniger Bedeutung geben können!

 

Ideen und Theorien, die am Markt «verkauft» werden müssen, erzeugen zwar relativ rasch und unreflektiert Verluste bei den Anbietern, wenn die Nachfrager feststellen können, dass die betreffenden Ideen entweder als Problemlösungen nicht taugen oder den bezahlten Preis aus anderen Gründen nicht wert sind. Doch über diese andern Gründe sind mittlerweile die meisten individuellen und kollektiven Humansystemen traumatisiert und so fehlgeleitet wie ein Computer mit Viren; für jeden sicher, all die anderen. Beweis: Fast keiner will mehr einen anderen verstehen, man versucht nur noch in Zeitgeistfloskeln zu surfen, was Zustände schafft, die niemand will, ausser der vergangenen Mehrheit - so fiel die Zustimmung der Deutschen zu Kanzler Schröder nach dessen Wiederwahl 2002 innert Wochen auf 23%, als die Skelette aus dem Budgetschrank purzelten...

Darum ergibt sich Frieden immer weniger über Gemeinsamkeit, sonder mehr und mehr nur noch für eine Kannibalisierung des anderen und der daraus entstehenden Globalisierung unseliger Fragmente

Von zeitloser Gültigkeit bleibt der Satz des Nobelpreisträgers James Buchanan: «Universitäten werden, einmal in staatlicher Hand, letzten Endes zu Einrichtungen, in denen die "Konsumenten" (Studenten) nichts kaufen, die "Produzenten" (Dozenten) nichts verkaufen und die "Eigentümer" (Treuhänder, Aufsichtsbehörden usf.) nichts beaufsichtigen» (zit. nach Radnitzky, 1991, S. 9). Damit aber steht die Wissenschaft nicht im Wirklichkeitsbezug über dem politischen Spannungsfeld, sondern wird darin gleichermassen bis zur blossen Virtualität fragmentiert

 

Fazit: Kapitalistische, wie auch sozialistische Dogmen, aber auch deren «weichere» Ableger, wie die seit Jahren grassierende «politische Korrektheit»,  bzw. Benchmarks sind das künstliche Erzeugnis öffentlich manipulierter Gelderflüsse. Das gilt auch für die Abhängigkeit der Menschen von ihrem Arbeitgebern und seinen Stakeholderen, als auch vom Wohlfahrtsstaat und seinen Parteienklüngeln. Wer Korruption und moralisch-geistigen Verfall vermeiden oder wenigstens drastisch reduzieren und limitieren will, muss dafür sorgen, dass die Menschen ihr Leben und ihre Ideen nicht nur selbst  finanzieren und diskutieren (soweit die SVP-Doktrin), sondern auch erfüllen. Und dafür braucht es eine entsprechende Ausbildung, die beide sabotieren, die Rechts über das Budget zur Wahrung ihrer Machtpositionen und die Linke mit ihrer anders lautender Definitionsmacht!

 

Doch statt verantwortbare Erkenntnis zu fördern und zu fordern, eröffnet das öffentliche Bildungswesen den Anhängern trügerisch perverser Überzeugungen die Gelegenheit diese massenhaft zu verbreiten. Der englische Soziologe Dennis O¹Keeffe hat hierfür die einprägsamen Sätze formuliert: „Die intellektuelle Korruption und der geistige Zerfall sind ein künstliches Erzeugnis des Steueraufkommens. Öffentliche Reichtümer und nicht private Reichtümer sind der wahre Brennstoff der Hölle auf dieser Welt (Public, not private funds are Hell¹s most effective earthly fuel) (S. 78)... Das Ausgeben von nicht vorhandenem Geld, das niemandem gehört, ist die verführerischste aller Arten von Korruption» (Deenis O¹Keeffe: Political Correctness and Public Finance, IEA Studies in Education No. 9, London 1999, S. 92).

 

Was nützt es uns, wenn die Schweizer Materialwissenschaft top, die Demokratie aber auf der nach unter gehenden Wagschale ist?

Was nützt es, wenn Wissenschaftler#1 weltweit Eindruck machen und hinter den USA ganz vorne mit mischen, wenn die Wissenschaft#2 unsere Gesellschaft nach überholten Vorbildern aus den USA in den Abgrund verführt?

Was wenn immer mehr Menschen mit überholten Mentalbetriebssystemen, sich, einander und die Umwelt missbrauchen?

Das ist kein Aufruf gegen die Wissenschaft, sondern für Wissensarbeit mit Zukunft!

 

Hinzu kommt, dass das an wirtschaftliche Interessen gebundene und das öffentliche (sozialistische) Bildungswesen seine reaktionären bzw. revolutionären Vertreter laufend neu, selbst erzeugt. Dabei geht es wie Fürsten mit Söldnern, meist mehr um die Erhaltung der entsprechenden Systemhüter als ein nachhaltig erstrebenswertes Systems und dafür steckt man links und rechts oft unter der selben Decke miteinander. Das koordiniert man selbstverständlich unter Ausschluss der bezahlenden Öffentlichkeit im Filz, der ja ihrerseits nur dieses Spiel als Benchmark kennt. Es genügt also nicht, die öffentliche Beschäftigung und Subventionierung der Intellektuellen einzustellen, wie das die extreme Rechte fordert.

Man muss die laufende Massenproduktion von intellektuellen Abzockern und manipulierbarem Proletariat mit einer Volksinitiative für eine WissenSchaft mit Zukunft auf eine entsprechend erstrebenswerte Grundlage stellend, umstellen. Wir können die Feuersbrunst der geistig-ideologischen Gesellschafts- und Freiheitszersetzung nur eindämmen, wenn wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass statt der öffentlichen Intellektuellen wieder eine Einstellung mit persönlich relevant verantworteter Wissensarbeit herangebildet wird. Es geht nicht um Grundlagen für eine Schmarotzer- sondern für eine Leistungs- Eliten und das nicht nach den interessenbezogenen Benchmarks der ersteren, sondern im Hinblick auf die Lebenserfüllung möglichst vieler.

 

Prof. Paul Burger machte im Zusammenhang Mensch-Gesellschaft-Umwelt 2002 den Vorschlag, dass "Wert" ein intentionales Objekt für eine Person Y bezeichnen solle, das sich auf einen Gegenstand bezieht für den gilt, dass er für die ihn wertende Person ein Gut ist, bzw. das sie ihn für ein Gut hält. Das ist eine rein materielle Sicht des Denken über die Wahrnehmung von Objekten und damit werden solche Werte zur Brücke zwischen dem Sosein und das zu dessen Erhaltung im Hinblick auf das Objekt mit dem Wert angemassten Verfügungswissen. So kann z.B. der Gesellschaftsvertrag soweit zu Stande kommen, dass mit Geld der Besitz von Objekten erworben werden kann, um dann nach eigenem Gutdünken darüber verfügen zu können. Mit solchen Werten macht sich der Mensch die Umwelt untertan. Dass er damit vor der Unterwerfung seiner Mitmenschen über so mögliche Sachzwänge (Waffen) nicht halt macht, und damit als reeller Mensch zum Massenmensch wird, versteht sich, nur nicht bei den Intellektuellen, welche für solche Theorien keine weiterführende Verantwortung übernehmen als bis zum Applaus ihrer Bewunderer im Hinblick auf ihr Peer Reviewing.

 

Damit wäre Moral, die sie sich nach gängigem Sprachgebrauch auf das Verhalten und die Einstellung von Menschen aus der Sicht der Gesellschaft bezieht, und verhindern soll, das Menschen auch zu Objekten anderer werden, zusätzlich zu solchen Werten notwendig. Mit bloss auf Objekte gerichtete Werte, Ziele als Entscheidungen für Güter zu propagieren, ruft man für Betroffene mit Folgeabschätzungen die Moral auf den Plan. Dass kann dann bekanntlich bei Nichteintreten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen.

Zur Zielerreichung erhofft man sich von moralischen Bedenken losgelöst aber zuerst einmal von der Wissenschaft zuverlässiges System-, Ziel- und Transformationswissen und Handlungsoptionen. Mit entsprechenden Entscheidungsgrundlagen kann dann zur Evaluation von Optionen mit und Wertsetzungen von Objekten geschritten werden, die auch Folgenuntersuchung im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Restrisiken fördern und fordern, statt mit Infotainment zu unterdrücken...

Das führt dann zur Einsicht, dass eine höhere Aussicht auf Zuverlässigkeit solcher Wissensarbeit besteht, wenn sie transdisziplinär bis hin zur  Partizipation zwischen den damit zu vernetzenden Wissenschaften und der demokratischen Gesellschaft als legitimierte Normsetzungsinstanz erfolgt. Traditionell sollte man von den Sozial- und Kulturwissenschaften erwarten können, dass sie ein methodisches Potential für den kritisch-evaluativen Umgang mit Werten und Normen einbringen, damit es in der Gesellschaft zu einer erstrebenswerten Umsetzung der Naturwissenschaften in der Technik kommt. Neben deren quantitativen Methoden geht es dafür um qualitative Methoden, die dort, wo Auseinandersetzung mit konkurrierenden, nicht eindeutig entscheidbaren Theorien, Vorschlägen mit Ansätze nicht nur einer kulturelle Vielfalt, sondern der Lebenserfüllung der Betroffenen gerecht werdend, auftreten. Da braucht mehr als dialogisch dialektische Partizipationstechniken und  Reflexion auf das blosse Subjekt bezogene Aspekte, um zu nachhaltigen Lösungen beizutragen.

 

Damit geht es letztlich um die Vernetzung geeigneter Partner für den persönlich relevanten, Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK. Dafür wird über die zur Gesellschaftsbildung notwendigen Burgerschen Werte und die tradierte Moral hinaus ein hinreichendes gegenseitiges Verständnis für die Wirkungsprinzipien der Beteiligten und Betroffenen erforderlich.

Wer im Problem bisheriger Systemen mit deren selbstzerstörenden Eigendynamik bleiben will, bekundet das mit "wir verstehen nicht ganz"...

Damit werden wertende Anmassungen in den ungelösten Auseinandersetzungen darüber zum Problem, das man damit zu lösen angetreten ist.  Solche, das Verhältnis reeller Menschen zur Gesellschaft ungelöste Denkkatastrophen führen in der Wirtschaft (Mensch-Umwelt) und der Politik (Gesellschaft-Umwelt) ohne eine präventiv dagegen wirkende Wissensarbeit nach den aus der Geschichte hinlänglich beschriebenen Prozessen zur Globalisierung von Humankatastrophen

Was zur Introversion führt...

...und was aus ihr hervorgehen kann:

8Om-c(F3-!) Fairness

Fairness ist schlecht, wenn es um Überzeugung geht, denn sie führt zur Introversion und !=erschöpft sich in der Wahrheit. Die c=Charakterisierung des Realitätsbezuges ermöglicht jedoch genau damit ein F=Gefühl für die Wirklichkeit als Ansatz für die Orientierung an der Lösung.


©BurkVerlag

Klicken Sie auf 8Om-Fairness in gehen Sie so lange in sich, bis Ihnen klar wird, welches F8=notwendige Om=Objective/Ziel zu multiplizieren und in welcher Zielgruppe es von IHNEN durch Bezeugung zu verbreiten ist....

 

Up ] [ <Introversion ] <Selbstgefälligkeit ] <Überheblichkeit ] <Gleichmut ] <Hingabe ] <Berechtigte Zweifel ]

 Code=9Ka:  Über was finden Sie zu sich selbst ?

     Ihre Antwort Orientierung