Hoffnung auf Orientierung... 

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... substanzieren

Grundlage: Der Beobachter vom 20.8.1999 führte einen "Parlamentariertest" (wer politisiert am sozialsten, fortschrittlichsten und effizientesten) durch und beurteilte inhaltsleer den Aufwand in Sitzungstage, Sitzungspräsenz, Wortmeldungen, Anzahl Vorstösse, und personenneutral das Themenspektrum, Kommisionstätigkeit, Bekanntheit und Beobachter-Profil (gemessen an der redaktionelle Linie des Beobachters). Doch was heisst das, wenn Chrsitoph Blocher einen Spitzenplatz im Schwänzen belegt? Das tönt doch alles nach Primarschule. Politik aber sollte mehr sein! Sie befasst sich im Hinblick auf den Zeitgeist mit  Kultur (Legislative), dem real existierenden System (Judikative) und der sich daraus ergebenden Notwendigkeit (Exekutive) - Politik sollte dem Personenneutralen eines Humansystems Ziel und Richtung geben, welche die Lebenserfüllung der Betroffenen fördert:

Dazu muss sie die Wissenschaft anhalten, für den Umgang mit den sich daraus ergebenden Notwendigkeiten die entsprechenden Möglichkeiten für eine Systemoptimierung zu erforschen und zu erproben und deren bewährte Einsichten dann auch als Orientierungswissen umsetzen. Sie muss sich der Kunst dazu bedienen, die Notwendigkeit geeigneter Systeme in den Trend zu integrieren, statt ihr einfach das Feld verantwortungslos für Verführungswissen zu überlassen. Für die Wirtschaft hat sie geeignete Rahmenbedingungen zu erlassen, damit diese solche notwendigen, im Trend liegenden und die Kultur fördernde Systeme und das dazu erforderliche Verfügunswissen im Sinne der Kultur effizient zur Verfügung stellen kann. Damit muss sie dem Volk in seiner Kultur so dienen, dass die realen Menschen mit dem Zeitgeist, dem System und den Notwendigkeiten lebenserfüllend umgehen können. Erfüllt die Politik diese integrierende Aufgabe im Interesse der Lebenserfüllung möglichst vieler nicht, so driften Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft auseinander  und überlassen das Volk, dem Leben in der Gemeinschaft gegenüber, orientierungslos, und liefert es dem damit gnadenlosen Machtkampf zwischen Kunst und Wirtschaft aus wie z.B. im Dreissigjährigen Krieg. Heute findet dieser Machtkampf  vorläufig noch mental statt und man macht damit vorerst einmal aus dem Chaos eine Tugend, pardon, eine Theorie...

Die Intellektuellen an den Managerschulen machen sich ihre Aufgabe damit zu einfach, es werden eindimensionale Kulturautoritäten, Trendgurus, Systemmanager und mit Sachzwängen Manipulierende gezüchtet, die darüber hinaus für nichts die Verantwortung übernehmen wollen und können, um ihre entsprechenden Positionen um fast jeden Preis zu halten. Worin aber gibt es noch Hoffnung, angesichts der mangelhaften Bildung, wenn es um Lebenspraxis geht, der fehlenden Achtsamkeit füreinander und einer Politik, die in aller Offenheit immer weniger zu sagen hat und wo selbst Gewerkschaften angesichts der Kannibalisierung des Standorts Schweiz in Ermangelung substanzieller Vorschläge die Betroffenen höchstens noch tröstend begleiten? Welche Chance kann in einem solchen politischen Klima eine WSZ-Initiative in der Schweiz haben, wo es darum geht, dass sich die WissenSchaft wieder für eine lebenserfüllte Zukunft stark macht, indem sie die Systeme in Hinblick auf die dafür zu wendende Not untersucht, statt weiterhin einfach dazu beizutragen, dass veraltete (Wert)System mit Hightech über ihre Zeit hinaus funktionieren und weiter Substanz kannibalisieren.

Am 31.8.99 schreibt der Tages-Anzeiger: "De facto haben die hochbezahlten Fachleute (an Beispiel der für ein Butterbrot verkauften Bally) vorallem eines erreicht: Sie haben Unternehmenswerte und Arbeitsplätze vernichtet." Seit 1992 ist der Wert der Bally von damals   800 auf die jetzige Verkaufssumme von 200 Millionen Franken kannibalisiert worden. Im heute übersättigten Klima des von der Politik beschränkten Systems ist Konsum nicht mehr länger eine Frage des Geschmacks - er hat religiöse Züge angenommen; man macht auch nicht mehr davor Halt, Kunden mit nicht politisch korrekten Ansichten über den Gebrauch von Dienstleistungen im Regen stehen zu lassen - es geht gar nicht mehr um Geld und Share Holder Value, sonst würde man nicht derart gravierende Fehler zulassen und vertuschen; es geht um die Verfügungsmacht über das Leben, der Substanz des Volkes, und der Wirklichkeit, der einzig wissenschaftlich sinnvollen Orientierung im Kampf mit der darum konkurrierenden, fehlgeleiteten Verführungskunst!

So bestimmt die Wirtschaft ständig die Bewegung und die Kunst die Meinungen dazu, während die Politik im "autonomen" Nachvollzug hinterher keucht und das Leben ihre Exponenten verschleisst. Es sind nicht mehr primär technische Innovationen und manipulierte Konsumbedürfnisse die zu neuen Marktstrukturen führen, sondern die Anpassungen an Firmenkäufe und Verkäufe. Inländische, d.h. politische Lösungen bieten immer weniger irgendwelche Garantien wie z.B. die Arbeitsplatz-, oder Werterhaltung, genausowenig wie die als Alibiübungen lauthals verkündeten sogenannten Strategien und Visionen, die von sogenannten Fachleuten kommen sollen. Und so nimmt angesichts des Aufbruchs des Trigates Volk - Politik - Wissenschaft die Orientierungslosigkeit überhand und schafft neue Sublimationsmärkte für die Wirtschaft und heizt die Sucht nach dem Schein der virtuellen Kunst an; damit gewinnt erstere Geld und Macht und zweitere Ansehen und ihre Exponenten Positionen und Ruf und das auf Kosten der erfüllenden Lebensqualität und der Zukunft. Kurz, der Mensch hat gleich einem Zauberlehrling ein Kannibalisierungssystem in Gang gesetzt, das er im drittklassigen System verhaftet, nicht mehr los werden kann. Natürlicherweise ist die erste Priorität der Weg, die zweite, die Wahrheit, mit der man sich darauf zu Recht findet. Deren sture Verklumpung bezeichnen wir als monostatische Perversion, die zu Unfällen und Verbrechen bis hin zu Humankatastrophen führen, vor denen uns eigentlich eine entsprechende Politik bewahren sollte.

Wer seine 2. Priorität im Hinblick auf die 1. Priorität in
NWkunstwissenschaftNN-Manipulator
SWirtschaftSS-ManagerW
ZPZZ-GuruPolitik
KKK-AutoritätVolk
2.P:KulturZeitgeist / TrendSystemNotwendigkeit

hat, geht den entsprechenden Weg und sucht die Wahrheit (sofern er sich nicht der 2. Priorität als "Hüter" seiner 1. Priorität entzieht) im Umgang mit dem Leben oder was er/sie in seiner Mentalität dafür hält, entsprechend

bulletim Hinblick auf die persönliche Lebenserfüllung im Volk
bulletinhaltsleer grundsätzlich in der Wissenschaft,
bulletdem Schein nach aus Freude in der Kunst,
bulletauf die Machbarkeit des Return on Investment ausgerichtet, in der Wirtschaft oder
bulletpersonen-neutral verallgemeinernd, Macht und Ansehen suchend in der Politik:

Wie aber geht ein Politiker mit diesem Repertoire um, wie begegnete er Ein- und Verbrechern auf Grund monostatischer paranoider und schizophren abspaltenden oder abkapselnden Mentalitäten im Hinblick auf Weg und Wahrheit, wenn damit die Lebenserfüllung grundsätzlich bedroht ist? Was, wenn diese 4. Priorität unbewusst ist, oder bewusst verdrängt bzw. betrügerisch vertuscht wird? Auf jeden Fall nimmt sich Politik dazu für alle Fälle das Gewaltmonopol heraus! Doch im Falle eines nuklearen Holocost ist genau dieses, und nicht mehr der als Feind dem Volk Genannte der letzte Feind, den die Politik an sich nicht zu besiegen vermag, an dem sie aber alles zu Grunde gehen lassen kann, wenn sie wie jetzt politisch korrekt, die Wissenschaft weiter ausklammert und weiter hoffärtig trendreitender Pseudowissenschaft nachhängt.

Dazu ein

persönlicher Beitrag vom Thomas Zurbuchen Edlibach

1) Resultierende Herausforderung (lebensfremde Gebiete die sinnentleert, im Falle des Volkes mit Leben zu erfüllen sind)

Anknüpfung: CVP 0> Hoffnung
Neue Ordnung: Bildung =>
erfolgsversprechender Wirklichkeitsbezug: Technik => Verhältnismässigkeit
Restrisiko/Masstab/Konsequenz: FP => RPOK

3) Versuchung sich durch P-fremde Achsen fremdbestimmen zu lassen: so ergibt sich die Verhältnismässigkeit des Intellektes (Kunst-Wissenschaft) im Bezug zum Volk (dem zum transformierenden/lösenden Trigate fehlenden, bzw. ausgegrenzen Element)

4) Bisheriges Leben, auf Grund der duch eigenen Entscheidungen und Bedeutungsgebung vorgespurten Bahnen so auf den Punkt bringen, das es sich in der verbleibenden Zeit sinnvoll erfüllen lässt: Ablauf rekapitulieren, Schlüsselerlebnisse identifizieren und verstehen, sich in die Lage der Betroffenen versetzen, lebenserfüllende Reframing auf grund des wirklichen Engpasses (ergibt sich meistens in der mit 4. Priorität meist unbewussten Mentalität, konkret in der Ganzheit der ihr zu Grunde liegenden Fragmentierung: PM: Z(K-ungewohnt, Abgkürzungen), TZ: K(k-l Unvereinbarkeiten), RZ: Z(K-mixed messages), DM:S(7W)

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[Kontext]