Die Einstellung zur Wirtschaft... |
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... die letzte Entscheidungsfreiheit?
Einführung: In der Wirtschaft geht man davon aus, dass der Wettbewerb letztlich alle Tätigkeiten koordiniert, obwohl mit Sicherheit feststeht, dass er nicht in jedem Fall die effizienteste Methode ist: Nachdem ein IBM-Manager an einer Entscheidung mitgewirkt hat, den internen Englischunterricht einzustellen, weil er nicht zum Kerngeschäft gehört, rechtfertigte er sich gegenüber der damit entlassenen Lehrerin damit, dass man dies ohne Berücksichtigung des Personals (Volk) beschlossen habe, dass dies zwar falsch sei (Wissenschaft), aber man es eben durchziehe und die Handelszeitung meinte: Sulzer kein Einzelfall, Buezer sterben aus. Das Kerngeschäft einer solchen Zeitgeistwirtschaft, die ihre "Kultur" zur Notwendigkeit erhebt, ist die Elimination des Volks und der Wissenschaft als Einflussgrössen! Eine Gesellschaft, die sich nur nach dem Marktprinzip organisiert, endet in einem System, das meint, sich selbst zu genügen und sich in der Wirtschaft bloss immer wieder selbst, d.h. unter Ausschluss darüber hinausgehender Innovation, neu zu erfinden versucht. Mehr und mehr bewegt es nur noch Informationen und lässt die Menschen unbewegt, als ob Leben bloss Mitteilungsform wäre. Das Spiel der damit Erfolgreichen besteht darin, so zu tun, als ob sie sich alle liebten, denn schliesslich erfinden sie sich gegenseitig und die darüber hinaus gehenden Kontakte werden als politisch unkorrekt tunlichst vermieden! So sind wir nie, wer wir zu sein vorgeben und kannibalisieren uns gegenseitig, um mehr zu scheinen. Dort wo Menschen in der Mitsprache (VOICE) nicht mehr ernst genommen werden, wählen sie EXIT (die Verweigerung). Wenn dann wegen dieser letzten "freiheitsstiftenden Wahrung des Eigeninteresses" alles zusammenkracht, macht man, wie etwa Bellasi erfundene Geständnisse, um das noch Schlimmere hinaus zu zögern. Das erste Symptom in diese Richtung zeigt sich, wenn Manager kein Feedback mehr auf Feedback geben, d.h. eigenmächtig den Dialog verweigern...
Für jede Beziehung gibt es somit eine Versuchung, die sie auf die Probe stellt. Für ist aber kaum einer vorbereitet, und so lässt man Beziehungen und das Kinderkriegen sein. Man tut so als ob es z.B. von vereinfachenden Theorien, wie der des vollkommenen und sich im Sozialdarwinismus vervollkommnenden Wettbewerbs keine nennenswerte systematische Abweichungen gäbe, die z.B. wie Ihr Wesen auf die Lösung vieler Problme hindeuten - die Statistik sagt voraus, dass die Schweizer, wenn sie weiter so wirklichkeitsfremd "leben", in 1000 Jahren ausgestorben sein werden. Doch das kümmert die Maden im Speck des Systems kaum. Im Gegenteil, mit dem Hinweis auf die eigene Unvollständigkeit öffnet die in der Sprache etablierte Wissenschaft mit Ihrer "Voice" nicht etwa den Weg zur eigenen Vervollkommung, sondern eher zur eigenen Demontage. Dies weil immer mehr Menschen vor ihrer lebenswirklichkeitsfremden Unverbindlichkeit sinnentleert, den "Exit" in die Orientierungslosigkeit des egoistischen Trittbrettfahrens wählen. Mit der damit einhergehenden unreflektierent Maximierung des Eigennutzens bestätigen wir zwar die sich wissenschaftlich gebährdenden Volksverführer, doch wir verpassen wir immer mehr das zur Lebenserfüllung anzustrebende Optimum. Wir alle werden von den Auswirkungen solcher Denkkatastrophe immer mehr betroffen; die Realität, die sich aus diesem Versuch die Wirklichkeit zu überspielen ergibt, spricht eine deutliche Sprache. Dazu hat die Kunst angestiftet, und die Wirtschaft hat diesen Unsinn, von der Wissenschaft, die es eigentlich besser wissen müsste, weitgehend unwidersprochen soweit verstärkt, dass die Politik gar keine andere Wahl mehr zu haben scheint, als ihn, den Unsinn dem Volk als politisch korrekt schmackhaft zu machen. Bei dieser monostatischen Perversionen von Systemen, Kulturen, dem Zeitgeist/Trend und der Notwendigkeit und der schizophrenen Abspaltung des Weges darin von der "Wahrheit", mit der man sich eigentlich zurecht finden könnte statt, z.B. im unfundierten Rechthaben zu verzweifeln, bleibt uns dann oft nichts mehr übrig als einander im besten Fall in den unvermeidlichen Humankatastrophen tröstend zu begleiten - so z.B. die Gewerkschaft die vom Erwerb Ausgesteuerten. Deshalb fordern schnelle Trendsprecher in der Mobilisierung der Mitsprache ein Mix zwsichen Voice und Exit, betonen wie vorteilhaft das wäre und tönen gleichzeitig an, wie fraglich die Existenz solcher Mitsprachmöglichkeiten sei, um sich die Exit-Option ihrer Voice offen zu halten...
![]() | Der Weg eines Humansystems in der Gesellschaft aber ergibt sich aus dessen Wirklichkeitsbezug und sein Sinn sich aus dem Realitätsbezug. Dabei steht beim Volk die Kultur und bei der Politik der Zeitgeist im Vordergrund. In Bezug darauf tut die Kunst so, als ob sie die sich daraus ergebende Not mit ihrem Bild des Zeitgeistes zu wenden vermöchte, während die Wissenschaft, die diesen Namen verdient, das am besten geeignete System sucht, die Not wirklich nachhaltig zu wenden. |
Das schafft für die Wirtschaft, dort wo es gefällt und funktioniert ein Markt für entsprechende Systeme, Produkte und Dienstleistungen. Dort, wo die gewohnten Methoden und Techniken versagen, weckt sie ein Bedürfnis nach Sublimation, um darin der Not einer solchen Kultur profitträchtig zu entgehen. Die Schweizer Wirtschaft wird beiden Ansätzen in hervorragendem Masse gerecht: Man exportiert Kriegsmaterial und sammelt für das Rote Kreuz, man profitiert vom Kauf und vom Verkauft, vom Gewinn anderer wie von deren Verlusten, man arbeitet Rahmenbedingungen und Systeme aus, und produziert Drogen und Wein, um mit dem Stress und dem Leid, das sich aus den Restrisiken ergibt, fertig zu werden. Mit Versicherungen und Finanzierungsmodellen kann sich dieses ganze Spektrum bald jeder nach Belieben leisten. Solange es noch genügend Substanz zum Kannibalisieren gibt, kann man auf diese Weise den sozialen Frieden auch mit den höchsten Verzweiflungsraten noch aufrecht erhalten: Man (Trendsprecher) schiebt in der postmoderenen Wirtschaft mit immer mehr Aktivität einfach den Schwarzen Peter immer schneller zwischen Kultur, Zeitgeist, System und Notwendigkeit herum und (die Börse) belohnt die, die das am effektivsten zur managen versprechen. Damit bekommt man à la Christoph Blocher immer mehr politischen Einfluss...
Hier geht es um die immer dringendere Frage, ob man die Wirtschaft auch anders,
lebenserfüllend, in den Dienst der Gesellschaft stellen könnte:
Es wird immer klarer, dass es nicht sinnvoll ist, alles über Geld zu regeln, so als ob das Finanzsystem ein Ersatz für die Wirklichkeit wäre! Natürlich haben die Intellektuellen schon lange erkannt, dass die Macht des Geldes eine inhaltsleere ist. Und so setzen Sie mit ihren personen-neutralen Pseudowissenschaften der Wirtschaft die Kunst entgegen. Dabei geben sie sich solidarisch und altruistisch, um zu suggerieren, es ginge ihnen darum dem wirtschaftlichen Eigennutz etwas Besseres entgegen zu setzen, um damit beim Volk Ansehen zu (also auch nur, um zu) gewinnen. Beide, Kunst und Wirtschaft buhlen wie die Politik um die Gunst der Masse. Die einen tun so, also ob man über Schönheit, die andern über Belohnung das Volk zu seinen Gunsten motivieren kann. Wem das besser gelingt, dem folgt die Politik, denn sie will an der Macht über das verallgemeinerte Volk bleiben.
Was aber, wenn der Leistungswille weder erkauft, noch mit Schönheit verführt werden kann, noch mit Macht zu lenken ist? Dann hat man ein Problem mit entsprechenden Feinden, Berufsschichten oder Mitarbeitern und man vernichtet sie, lässt sie aussterben oder rationalisiert sie vom Erwerb weg. So verschwinden auch Professoren in ihre Fach- und Grenzgebiete und stellen für das System damit keine Herausforderung mehr dar. Als der Winterthurer Stadtpräsident im Zusammenhang mit dem massiven Abbau von Arbeitsplätzen auf diese Problematik angesprochen wurde, sagte er, damit bringe ich ihn nahe an die Bruchstelle, er müsse an eine Vernissage und im übrigen bleibe ihm nichts anderes übrig, als eben nicht auf neue Ansätze einzugehen, weil in Winterthur dafür niemand die Kompetenz habe - dann dankte er vielmals für das Telefongespräch - womit die Swisscom einmal mehr von einem Nichteintreten profitiert hat, für die das Volk am Schluss die Zeche bezahlt und die Wissenschaft zum Schweigen verurteilt bleibt, während die Funktionäre (auch die von der Gewerkschaft darauf angesprochenen) weiter ihre Gagen beziehen, und im übrigen Ruhe vor dem Sturm und ein Raunen im Blätterwald herrscht.
Dann braucht es Menschen, die besonders in der Wirtschaft (weil die meisten anderen Institutionen zu träge geworden sind) bedingungslos (with or without someone else, WOWSE, und unabhängig von Angebot und Nachfrage, dem ökonomischen Imperativ und dem Return on Investment) ihren Weg gewissenhaft gehen, und dabei schonungslos auf die Wahrheit hinweisen, bis sie wieder mit Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© berücksichtigt wird. Zum Glück hat die moderne Wirtschaft als Provider dafür inzwischen Systeme wie das Internet, mit unglaublichen Preis-/Lesitungsverhältnissen zur Verfügung gestellt. Damit kann sich persönliche Qualität wieder gegen kollektive Quantität (Mobbing) durchsetzen - aber nur noch, wenn man sich in lebenserfüllenden Trigates qualifiziert!
| schonunslos (wahrhafter Realitätsbezug) | ||
Beweispflicht, die ohne Substanzierung nicht zur Geltung kommt | echte Provider (Wirtschaft und Kunst) ermöglichen das lebenserfüllende Networking (zwischen Volk, Politik, Wissenschaft) | Das Verbrechen lebenserfüllender Trigates verunmöglicht den lebenserfüllenden Umgang mit Problemen, die als nicht mehr beherrschte Symptome ins Leben eingreifen. Das geschieht passiv immer dann, wenn ein Mensch, als KK-Autorität oder als NN-Manipulator unabhängig von seinem Weg auf irgend einer Wahrheit beharrt, bzw. wenn er/sie aktiv als SS-Manager oder NN-Manipulator seinem Weg ohne Realitätsbezug geht. Die Wirtschaft verstärkt und beschleunigt als Provider, der dem Volk die "Segnungen" der Wissenschaft als Technik zur Verfügung stellt, den Stress, dier aus der Nichtbeachtung dieser Zusammenhänge unweigerlich entsteht. Dabei ist Aufgabe der Wissenschaft, im Volk für das Gleichgewicht zwischen der Anwendung des Verfügungswissens und der Berücksichtigung des Orientierungswissens zu sorgen, und es nicht zuzulassen, dass die Kunst mit ihrem Verführungswissen bewusst oder unbewusst zum Auslöser von Denkkatastrophen wird - und zwar bevor diese zu Humankatstrophe führen! Diesem Aspekt hat die NK-Vernunft der Wirtschaft gegenüber dem SZ-Trend- und Massenbewusstsein Rechnung zu tragen! |
| Verbindlichkeit, die aber ohne Wirklichkeitsbezug zu geschlossenen, und damit sich selbst-zerstörenden Systemen führt | |
bedingungslos (im Hinblick auf Wirklichkeit) | ||
Zusammenfassend gibt die Wirtschaft an ihren Standorten dem Mensch die Möglichkeit, sich zu profilieren. Dies im Hinblick auf
| die fünf Gates (VWPkw), | |
| die zehn möglichen Achsen und | |
| die zehn Trigates und | |
| die vier Quadrogates |
im Hinblick auf einen möglichen Beitrag zur Gesellschaft als
| Provider, | |
| Networker oder als einer der | |
| vier möglichen Arten von Verbrechern (z.B. mit "teile und herrsche!") |
in einem Masse zu profilieren, die alles bisher Dagewesene übersteigt, und immer mehr globale Konsequenzen hat. Das wiederum heisst, das einerseits Denkkatastrophen schneller zu grösseren Humankatastrophen, und anderseits Einsichten schneller zum global notwendigen Wandel führen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Wirtschaft gar keine Beziehung zum Leben sucht, im Gegenteil, sie ist an sich vom Emanzipationswahn getrieben, und preist ihn und damit sich selbst in den Medien selbst bis zum Wirklichkeitsverlust hoch, den sie dann zu kompensieren sich anschickt: Der post-moderne Held, der Manager, profiliert sich so dadurch, dass er Lebewesen in die Erwerbslosigkeit entlässt - in der Moderne profilierte man, selbst Hitler (der die Arbeit mit seiner Kunst pervertierte), sich mit dem Gegenteil! Schliesslich sollen sie das Leben nicht in der Wirtschaft suchen, sondern sich ihrer zum Leben bedienen lernen - mit dem was sie in ihr verdienen...
Wie viele Menschen persönlich, ist die Wirtschaft von ihren vergangenen Beziehung mit Menschen enttäuscht und so werden Menschen von ihre immer mehr bestenfalls noch für die noch nicht rentabel automatisierbaren Prozess als provisorische Lückenbüsser eingesetzt. Darüber hinaus werden wir zu Unkostenfaktoren und, zuwenig qualifiziert, Verursacher, bzw. überqualifiziert, ungefragte Warner und unerwünschte Wahrnehmer von Restrisikos. Man (Volk, Wirtschaft, Wissenschaft) hat sich in der eigenen Anmassung gegenseitig verletzt und versucht nun im materiellen Überfluss ohne einander auszukommen. Es ist etwas vom schwierigsten solche schmerzlichen Beziehungserfahrungen mit Orientierungswissen aufzuarbeiten. Es braucht ausser-ordentlich (über drittklassige
Gewohnheiten hinweg) viel Geduld mit sich selbst und mit dem Gegenüber, um wieder Vertrauen als Voraussetzung zu einem lebenserfüllenden Trigate aufzubauen. Dabei gibt es nur den einen Weg, den über das bedingungslose (wissenschaftlich) Verständnis der Wahrheit der eigenen Geschichte und einer (kunstvoll) integeren, schonungslosen Art es den Mitmenschen verständlich zu machen: Letzteres ist ohne Ersteres ist zum Scheitern verurteilt. Das mit einem Applied Personal Science APS© entsprechenden System zu verhindern, sollte eigentlich zum herausragenden Interesse für die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts werden, den fast jeder Mensch sucht nach Angeboten im entsprechenden Markt, von dem bisher immer noch primär die Schwarzkunst profitiert und dabei lediglich das Problem akuter macht. So machte im September 1999 ein Journalist die Aussage: Ein Journalist, der im Kosovo, angesichts der Aktivitäten der Mafia nach der Wahrheit forscht, überlebt den Abend nicht - Wissenschaft / Wahrheit weg - Volk /Leben weg - eine ungehemmte Wirtschaft macht auch das effizient möglich...[Kontext]